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Vielen Dank. arbeiten. Oben ist die Frage und danach sind drei Antwortmöglichkeiten. Überlege kurz, wo du denkst, dass das hinpassen könnte. Fünf Bücher und fast 2400 Gesetze. Die Fünf Bücher Mose, das bürgerliche Gesetzbuch oder das europäische Lex, das ist das Recht der Europäischen Union. Ja, ich will jetzt keine Antwort haben, weil ich sie euch hier geben will. Da könnt ihr rausfinden, was die richtige Antwort ist. Die fünf Bücher Mose enthalten 613 Gesetze. Ihr merkt also, ganz am Anfang kam man mit viel, aber doch recht wenig aus, während wir im BGB schon 2385 brauchen, die uns gelten heute, die und mir in Deutschland. Ja, und das EU ist natürlich ein Riesending. Ihr seht schon, das geht in die Millionen. Also wir merken, es wird immer größer, was man an Rechtsprechung braucht, an Gesetzlichkeiten, um miteinander leben zu können. Der erste Paragraf in unserem BGB lautet übrigens, die Rechtsfähigkeit des Menschen beginnt mit der Geburt. Ja, schön, dass man das auch festhält. Der nächste Schritt ist dann zu erklären, was das bedeutet. Was ist Rechtsfähigkeit? Wird dann erklärt. und was ist die Vollendung der Geburt, auch das wird festgehalten, also gut Deutsch, dass nichts irgendwie falsch verstanden werden könnte. Das letzte dieser Gebote ist dann, oder dieser Paragrafen, sind Regelungen für einen Erbschaftskauf, was auch immer das ist, damit will ich euch jetzt nicht weiter vertraut machen. Aber es ist ein Riesen... Ja, wir sehen ja fünf Bücher mit vielen Gesetzen und es hat seine Wirkung auf dich und mich in dem Land, in dem wir leben. Und heute geht es auch ums Gesetz. Nicht dieses Gesetz, sondern Gottes Gesetz und welche Wirkung es hat auf dich und mein Leben. Wir werden weiterfahren in der Fortsetzung unserer Betrachtung mit Christian und ich, halten ja über den Römerbrief im Moment die Predigten. Und wir sind in Römer 7 angekommen und ich möchte die ersten sechs Verse lesen und dann nochmal einen kleinen Bogen spannen, wo wir ungefähr uns befinden, dass auch die, die sonst nicht da sind, vielleicht ein bisschen mehr Zusammenhang bekommen. Die ersten sechs Verse in dem Kapitel Römer 7 möchte ich zum Start lesen. Oder wisst ihr nicht, Brüder? Denn ich rede ja mit Gesetzeskundigen, dass das Gesetz nur so lange über den Menschen herrscht, wie er lebt. Denn die verheiratete Frau ist durchs Gesetz an ihren Mann gebunden, solange er lebt. Wenn aber der Mann stirbt, so ist sie von dem Gesetz des Mannes befreit. So wird sie nun bei Lebzeiten des Mannes eine Ehebrecherin genannt, wenn sie einen anderen Mann zu eigen wird. Stirbt aber der Mann, so ist sie vom Gesetz frei, sodass sie keine Ehebrecherin ist, wenn sie einem anderen Mann zu eigen wird. Also seid auch ihr, meine Brüder, dem Gesetz getötet worden durch den Leib des Christus, Christus, damit ihr einem anderen zu eigen seid, nämlich dem, der aus den Toten auferweckt worden ist, damit wir Gott Frucht bringen. Denn als wir im Fleisch waren, da wirkten in unseren Gliedern die Leidenschaften der Sünden, die durch das Gesetz sind, um dem Tod Frucht zu bringen. Jetzt aber sind wir vom Gesetz frei geworden, da wir dem gestorben sind, worin wir festgehalten wurden, sodass wir im neuen Wesen des Geistes dienen und nicht im alten Wesen des Buchstabens. Mal erst bis hierhin die einleitenden Worte der Gedanken des Paulus, der über theologische Fragen Antwort gibt. Er hatte in Römer 5 davon gesprochen, dass wir aus Glauben gerechtfertigt werden. Was heißt das? Das ist einmal ein ganz starker Satz den Paulus hier sagt sagt da wir nun aus Glauben gerechtfertigt werden Das hei du wirst gerettet durch das Vertrauen auf die Leistung oder die Zusage eines anderen Glaube ist Vertrauen Dadurch bist du gerechtfertigt, sagt er da. In der Folge, im nächsten Kapitel, Kapitel 6, erklärt er sozusagen die, ich nenne das jetzt mal so, die technische Umsetzung. Wie passiert das, diese Rechtfertigung aus Glauben? Ich zitiere einen Vers daraus, beziehungsweise 2 Römer 6, Vers 6, sagt er, wir wissen ja, dass unser alter Mensch, du in deiner Persönlichkeit, mit ihm, also mit Christus, gekreuzigt ist, damit der Leib der Sünde vernichtet werde, sodass wir hinfort der Sünde nicht dienen. Und dann unterstreicht er das nochmal, indem er sagt, denn wer gestorben ist, der ist frei geworden von der Sünde. Er geht hier auf das Werk Jesu am Kreuz als das Bild aus. Er ist dort gekreuzigt worden, gestorben. und so vergleicht er jetzt, wenn du an Jesus Christus glaubst, ihm vertraust, dass dieses Werk dich rettet, dann geschieht das Gleiche mit dir in geistlicher Weise, dass dein alter Mensch, dein sündiges Wesen, gekreuzigt ist, mit Christus gestorben am Kreuz, damit du nicht mehr der Sünde dienen musst. Das hatte er bis hierhin erklärt. Deine alte menschliche Natur muss sterben. Mal ganz kurzer Merksatz, den Paulus uns herausarbeitet. Das ist die Art und Weise, wie Gott uns rechtlich beschreibt, wie er uns aus dieser alten Verbindung löst, unseres sündigen Wesens und etwas völlig Neues beginnt jetzt. Ein neues Leben mit Jesus. Und heute gibt es noch einen zweiten Grund, den er für wichtig erachtet, uns zu zeigen. Wir müssen vom Gesetz frei sein. Darum geht es in Römer 7. Warum? Das hatte er schon in Römer 4 erklärt. Das Gesetz richtet Zorn an. Warum? Weil es unsere Überdrehtung, unsere Sünde beschreibt. Denn wo kein Gesetz ist, ist auch keine Überdrehtung. Wenn dich niemand für etwas in Rechenschaft nehmen kann, weil es keinen Paragrafen dafür gibt, dann bist du auch nicht schuldig, irgendetwas einzuhalten. Aber wenn das Gesetz eben Zorn anrichtet, sollst du von diesem Zorn frei werden. Darum geht es heute. Dann musst du eben vom Gesetz frei sein. Und das will er uns hier in Römer 7 erläutern, die Wirkung des Gesetzes aufzeigen noch im zweiten Teil. Und im letzten noch eine Schwierigkeit, die besteht in meinem und deinem Leben. Und so habe ich die Überschrift für heute gewählt, wirklich frei. Letzte Woche ging es auch um frei sein. Heute nochmal ein Fragezeichen dahinter. Vom Gesetz befreit und seine Folgen. Mit diesen Einteilungen, die ersten Verse haben wir gelesen, da ist das Wie. Wie werde ich rechtmäßig frei vom Gesetz? Und dann die Wirkung des Gesetzes, Vers 7 bis 13 und eine Spannung, die bleibt, ein Zwiespalt im Abschluss dieses Kapitels. Schauen wir uns den ersten Punkt an, den wir ja schon gelesen haben im Text, Römer 7, 1 bis 6. Es geht im Schwerpunkt eben im Kapitel davor um Du musst der Sünde sterben und heute geht es darum, Du musst dem Gesetz sterben. Und er beschreibt uns hier eine Situation, die er aus dem Leben greift, die jeder von uns nachvollziehen kann. Es geht hier um Ehe. Nicht jeder in unserer Gesellschaft würde das genauso unterschreiben, wie es hier steht. Dass er zuerst einmal fragt oder sagt, ich rede doch mit gesetzeskundigen Leuten. Ich weiß nicht, ob du dich heute darunter auch verstehen würdest. Ich bin ein Gesetzeskundiger. Aufs BGB bezogen wäre ich jetzt keiner. Aber die 10 Gebote, die habe ich auf jeden Fall schon gelesen, gehört und weiß davon und du wahrscheinlich auch. Und dann bist du auch gemeint als einer, der gesetzeskundig ist. Er schreibt natürlich hier an doch mehr jüdischstämmige Leute, die waren natürlich noch ein bisschen tiefer drin in dieser Thematik und damit verbunden mit dieser Gesetzeskundigkeit. Aber er nimmt ein Beispiel aus dem Leben, das du und ich nachvollziehen können. Denn er sagt, eine Ehe, die geschlossen wird, gilt so lange, wie beide Ehepartner leben. Er nimmt hier den Mann als den, der überlebt und die Frau ist dann die Ehebrecherin. Aber umgekehrt gilt das natürlich genauso. Wer sich daraus löst, ohne dass der Partner gestorben ist, ist vor Gott ein Ehebrecher. So sagt es das Gesetz. Und er nimmt dieses Bild, er möchte darauf hinaus zu zeigen, der Tod erst gibt die Befreiung von dieser Verpflichtung des Gesetzes. Und nachdem er dieses Beispiel dann erkl hat und vorgestellt hat er es jetzt auf dich und mich in dem Stand wenn wir an Christus Jesus glauben dann gilt das auch f uns Die wir der Sünde gestorben sind, haben wir in Römer 6 gehört, sterben durch den Kreuzestod Jesu auch dem Gesetz, durch den gleichen Vorgang, den er in Vers 4 hier so beschreibt. Also seid auch ihr, meine Brüder, dem Gesetz getötet worden durch den Leib des Christus. Hier ist die Kreuzigung Jesu an diesem Kreuz gemeint, wo er buchstäblich hing und für dich und mich in den Tod gegangen ist. und er möchte auch zeigen, dass wir einem anderen zu eigen werden, dem, der nämlich aus den Toten auferweckt worden ist. Hier findet also ein Wechsel statt. Du bist nicht mehr dem Gesetz unterstellt, sondern jetzt diesem Neuen, der aus den Toten auferweckt worden ist, Jesus. Er wird dann noch einmal deutlich, indem er zeigt, was es bedeutet, wenn du unter dem Gesetz bleibst. Dann gibt es diese Liste, die er hier in diesem siebten Kapitel notiert hat. Einen Teil haben wir schon gelesen. Was das Gesetz verursacht. Vers 5a, als wir im Fleisch waren, wirkten in unseren Gliedern die Leidenschaften. Erster Punkt. Und wir bringen dem Tod Frucht. Das ist das einzige Ergebnis, was aus unserem Leben entsteht, wenn wir in der Sünde bestehen bleiben. Es hält uns fest. Da ist eine Bindung da. Vers 6. Es offenbart die Sünde. Das Gesetz offenbart die Sünde. Es definiert das, was Gott als falsch definiert. Es veranlasst Lust. Es veranlasst überhaupt, dass du Lust bekommst, etwas zu tun und du weißt, dass es so ist. Und es lässt die Sünde aufleben. Es macht sie erst sichtbar, erkennbar. beschreibt diese Sünde. Und am Ende führt es zum Tod. Da kommen wir gleich noch, auf diese Stellen kommen wir gleich noch, im zweiten Punkt. Und jetzt also die Anwendung seines Beispiels eben, ihr seid nun diesem Gesetz getötet worden. Durch den Tod Jesu Christi. Bist du dem Gesetz gestorben? Es hat also jetzt keine Macht mehr über dich. Und wichtig ist hier, dass du genau hinhörst, Hier in diesem Vers 4. Also seid auch ihr, meine Brüder, dem Gesetz getötet worden. Du bist dem Gesetz getötet worden. Die Rechtmäßigkeit und auch die Wirkung des Gesetzes bleibt grundsätzlich bestehen. Aber du bist diesem Einfluss entzogen worden. Jesus hat nämlich gesagt, als er auf diese Erde kam, in Matthäus 5 kannst du das nachlesen, Vers 17, ich bin nicht gekommen, das Gesetz aufzulösen. Es bleibt bestehen, aber er ist gekommen, es zu erfüllen. Und deshalb gilt seine Erfüllung, die er erfüllt hat, jetzt dir. Wenn du im Glauben, im Vertrauen dein Leben an Jesus übergibst, dann hat er für dich das Gesetz erfüllt. Darum geht es. Deshalb auch hier dieser wichtige Hinweis. Durch den Leib des Christus, das ist also nicht irgendwie nur so eine theoretische Größe, er hatte den gleichen Leib wie du und ich. Und dieser Leib hing an diesem Kreuz. Das ist also nicht irgendwie was Übernatürliches, was wir jetzt da mit einem Trick dann auf uns übertragen lassen können. Jesus hatte einen Leib wie du und ich. Er hat die gleichen Dinge erlebt wie du und ich, ohne Sünde. Können wir uns anschauen, dass die Bibel uns von diesem Leib spricht. Einen sterblichen Leib hatte er bekommen, Kolosse 1. Wir sind geheiligt, ein für alle Mal durch das Opfer des Leibes Jesu Christi. In der Bibel ist es wichtig, das hervorzuheben. Und du bist durch diesen Leib, in welchem Jesus nie gesündigt hatte, am Ende bekommst du einen Zugang zu Gott. Er selbst ist das Opfer ohne Fehl. Das ist das Werk Jesu für dich. Er hat deinen Tod auf sich genommen und damit deine Gesetzesanforderungen bezahlt Du bist frei Du hast jetzt eine neue Bestimmung k wir in Vers 4b lesen damit ihr einem anderen zu eigen seid n Jesus dem der aus den Toten auferweckt worden ist Das ist Jesus. Da ist die Proklamation seines Sieges vollendet. Und jetzt kommt die Wirkung, die auf dich abzielt, damit wir Gott Frucht bringen. Daniel und seine Predigtreihe grüßen freundlich. Glaube, der rettet, Werke, die folgen. Die sind genauso hier angesprochen. Damit wir Gott Frucht bringen. Und jetzt geht er noch einmal darauf ein, was davor war. Er schaut noch einmal kurz zurück in Vers 5 und 6. Fasst noch einmal zusammen. Was war denn bis dahin? Als wir im Fleisch waren, da wirkten in unseren Gliedern die Leidenschaften. Und diese Leidenschaften erkennst du erst, weil das Gebot dir zeigt, zum Beispiel, du sollst nicht begehren. Und jetzt weißt du, okay, hier oder dort begehre ich etwas. Du sollst nicht Ehe brechen. Wir haben es im ersten Bild, was Paulus da beschreibt, gesehen. und du begehrst und brichst die Ehe. Du kannst jetzt jedes Gebot nehmen, nur die zehn reichen schon, wenn du dir die vorstellst und du wirst überall erkennen, jawohl, da und da und da, tue ich nicht das, was dort geschrieben ist. Aber du bist jetzt frei geworden davon, von dieser Knechtschaft, dass die Macht des Gesetzes dir zeigt, wo du Fehler machst, wo du völlig daneben liegst, wo du sündigst. Nein, es gibt jetzt eine neue Ausrichtung, zeigt er uns hier, nämlich das Wesen des Geistes, Vers 6. Dass wir jetzt im neuen Wesen, wir haben also ein neues Wesen bekommen, durch die Auferstehung Jesu Christi. und jetzt beginnt ein neues Leben, damit wir Gott Frucht bringen, so wie Vers 4b es zeigt. Das ist die neue Ausrichtung. Bevor er da beendet, möchte er uns jetzt noch einmal darauf aufmerksam machen und wir lesen den nächsten Abschnitt ab Vers 7 bis 13, was dieses Gesetz für eine Wirkung in deinem Leben hatte und auch hat, wenn du dich ihm stellen willst. Was wollen wir denn nun sagen? Ist das Gesetz Sünde? Das sei ferne. Aber ich hätte die Sünde nicht erkannt, außer durch das Gesetz. Denn von der Begierde hätte ich nichts gewusst, wenn das Gesetz nicht gesagt hätte, du sollst nicht begehren. Da nahm aber die Sünde einen Anlass durch das Gebote und bewirkte in mir jede Begierde. Denn ohne das Gesetz ist die Sünde tot. Ich aber lebte, als ich noch ohne Gesetz war. Als aber das Gebot kam, lebte die Sünde auf und ich starb. Und eben dieses Gebot, das zum Leben gegeben war, erwies sich für mich als todbringend. Denn die Sünde nahm einen Anlass durch das Gebot und verführte mich und tötete mich durch dasselbe. So ist nun das Gesetz heilig und das Gebot ist heilig, gerecht und gut. Hat nun das Gute mir den Tod gebracht? Das sei ferner. Sondern die Sünde hat, damit sie als Sünde offenbar werde, durch das Gute meinen Tod bewirkt. Damit die Sünde überaus sündig würde, durch das Gebot. Ja, theologische Abhandlung von Paulus. Wir versuchen uns ein bisschen einen Überblick zu schaffen, was will er uns erzählen. Ist das Gesetz Sünde? Ist erstmal eine steile Frage. Ist das Gesetz jetzt Sünde? Wenn wir das jetzt hier so auf uns wirken lassen, was wir bisher gehört haben. Nun, wenn Paulus in Vers 5a schreibt, da wirkten in unseren Gliedern die Leidenschaften der Sünde, die durch das Gesetz sind, dann ist diese provokante Frage irgendwie berechtigt vielleicht. Ist dann das Gesetz eben das Problem? Und deshalb seine steile These, ist das Gesetz Sünde? Er hat schon in Römer 4, Vers 15 gesagt, wo aber das Gesetz nicht ist, da ist auch keine Übertretung, logisch. Wenn mich niemand irgendwie Maß regelt, dann habe ich auch keine Befürchtung, irgendetwas falsch gemacht zu haben. Also tun wir das Gesetz einfach weg. Da gibt es ja keine Überdrehtung. Es gibt eine Filmreihe, The Perch, die Säuberung, zu Deutsch, die das hier ein bisschen aufgreift, diese Thematik. Das Thema ist, die US-Regierung erlaubt an einem Tag im Jahr oder in einer Nacht, also zwölf Stunden,
Im Jahr eine straffreie Zeit. Du kannst machen, was du willst, es wird nicht bestraft. Die Idee dahinter ist, es soll die Kriminalitätsrate dadurch sinken. Die Säuberung, man merkt schon, die sollen sich also gegenseitig die Kriminellen ausradieren und dann ist die Kriminalitätsrate eben gering. Geht nicht in die Statistik ein und damit sinken die Zahlen. Ja, was ist dann, klingt jetzt erstmal interessant, ich kann mal eine Nacht lang machen, was ich will. Das wäre ja, ich tue das Gesetz weg und damit ist auch keine Übertretung eben mehr da. Und dann wird gezeigt, dass in diesem Film eine Spirale in Gang kommt. Und jeder tut das, was er für richtig hält in dieser Nacht und begleicht Rechnungen, die er denkt zu haben, schafft sich Recht, wo er denkt, Recht zu haben, räumt auf, was er vielleicht aus dem Weg haben will. Und es wird dann eine Spirale der Gewalt letztlich deutlich. Natürlich, irgendwie ist es für mich so eine Karikatur der menschlichen Philosophie, dass im Kern der Mensch gut wäre, wird uns ja erklärt in der Philosophie unserer Zeit. Das Gegenteil ist der Fall, wenn wir diesem Filmstoff ein wenig zuschauen. Es zeigt eben das, was passieren würde, wenn es kein Gesetz gibt. Dann herrscht Anarchie, jeder tut, was er will. Und letztlich merken wir, dass alle Gesellschaften dieser Erde, egal ob sie das wahrhaben wollen oder nicht, letztlich nur dann funktionieren, wenn sie mindestens die zehn Gebote als eine Basis haben und darauf können sie miteinander umgehen. Ich mache das mal ganz klein, dieses, es gibt keine Gebote oder es gibt kein Gesetz, keine Ordnung, keine Regelungen. Wir haben bei uns im Arbeitsraum der Floristen einen sehr präsenten Platz, wo sie ihre Süßigkeiten hinstellen, die den Arbeitsalltag ein wenig heben sollen, wenn es dann mal stressig wird. Und im Hof gibt es auch zwei kleine Kinder, die diesen Platz kennen. Und wenn es aber keine Regelung jetzt gibt, es gibt jetzt eins und heute bitte auch nochmal eins und dann ist gut für heute, dann wäre die Folge, dass irgendwie zwei Kinder im Laufe der Zeit faulende Zähne bekämen und einen ständig verdorbenen Magen bei sich hätten. Das wäre die Folge, wenn wir ohne Regelung leben, auch im kleinen Rahmen. Also, wir erkennen deutlich, wenn wir keine Regelungen haben, das ist nicht gut, Also ist das Gesetz Sünde? Nein, sagt Paulus hier, das ist ferne von ihm, solchen Gedanken zu folgen. Und er gibt jetzt uns einfach einen Hinweis, was das Gesetz eben bewirkt. Es zeigt uns einfach, wer du bist. und es spiegelt letztlich Gottes Heiligkeit wieder. Das erleben wir, er sagt das hier auch, denn es ist gut, es ist heilig, gerecht und gut. Das ist eigentlich Gottes Wesen. Also spiegelt dieses Gesetz sein Wesen wieder. Und wir merken also, wie wir ihm nicht entsprechen, wenn wir mit diesem Gesetz in Konflikt geraten, ständig. Wir entsprechen nicht der Heiligkeit Gottes. Und ich begehre dagegen auf. Die Sünde definiert mir diesen Punkt. Denn ich versieben, ich hätte das Gesetz, die Sünde nicht erkannt, außer durch das Gesetz. Hier wird es beschrieben, was nicht in Ordnung ist. Also merke ich, nicht das Gesetz ist sündig, sondern ich bin es. Ich bin der, der Sünder ist. Und das wissen wir alle, ich zitiere im Punkt auf das Gesetz eine Aussage, dass Sünde außer Kontrolle gerät, packe Regeln darauf, auf die Sünde und du wirst sehen, es wird sein wie Öl auf Feuer. Denn es wird ja dann erst interessant, wenn es verboten ist, das wissen wir bei unseren Kindern. Dort können wir es erleben. Wenn du Dinge verbietest, sind sie erst interessant. Zu testen, wie weit kann ich diese Regel entlang und sie ausweiten. Und jetzt wird durch diese Definition des Gesetzes mir gezeigt, eigentlich wird mir gezeigt, ich verlasse permanent und oft sehr deutlich die Spur, in der ich unterwegs sein sollte. Das ist wie so in den heutigen Autos mit ihrem Spurhalteassistent, der bimmelt dann ständig, wenn du ein bisschen nach rechts oder links kommst oder greift sogar ins Lenkrad ein dann um dich wieder in die Spur zu bringen Damit k du es ein bisschen vergleichen Also das Gesetz ist eine Richtschnur und hat Folgen Vers 9 und 10 beschreibt Paulus die krasse Folgen dessen, was das Gebot dann letztlich bewirkt. Ich sterbe, sagt er, dadurch. Als das Gebot kam, starb ich. Es erwies sich als todbringend. Ja, wie das? Ja, das liegt daran, dass die Bezahlung für die Sünde der Tod ist, sagt Paulus an anderer Stelle. In 1. Korinther 15 führt er das aus und sagt dann dort, der Stachel des Todes aber ist die Sünde. Da kommt es her. Das Gegengott Aufbegehren, diese Sünde, die in mir ist. Und die Kraft der Sünde, das, was sie beschreibt und ausmacht, ist das Gesetz. Da wird es definiert. Ja, und so ist das Gesetz eben nicht sündig. Wir haben es schon eben erwähnt, Vers 12. So ist nun das Gesetz heilig. Und das Gebot ist heilig, gerecht und gut. Ja, dann liegt es wohl an mir. Moderne übertragen, also Google-Bewertungen für das Gesetz, wären immer fünf Sterne. Mindestens. Es ist gut. Tja, und dieses Gute schadet mir. Da stellt Paulus in Vers 13 eine Frage. Hat nun das Gute mir den Tod gebracht? Es ist ja auch irgendwie, Gutes bringt mir den Tod. Was ist das? Wo kann ich hier ein Ende fassen, um den Sinn dahinter zu verstehen? Aber, du hast das hier jetzt gerade vielleicht schon gemerkt, ab Vers 7 schreibt Paulus in der Ich-Form. Also er bezieht das erstmal auf sich und sein Erleben, wie er das so erfahren hat. Und er hatte eigentlich gedacht von sich, dass er der wäre. Ich zitiere eine Aussage von ihm, wo er sich beschreibt, Philippa 3. Ich, am achten Tag beschnitten, bin aus dem Volk Israel vom Stamm Benjamin, ein Hebräer von Hebräer. Nach dem Gesetz ein Pharisäer, das ist ein Lehrer des Gesetzes, ein Studierter. Nach dem Eifer ein Verfolger der Gemeinde, dieser Eifer war für ihn richtig, ein Eifer für Gott. Nach der Gerechtigkeit, die das Gesetz fordert, untadelig. Ja, was willst du noch mehr haben? Dann ist doch alles in Ordnung. Und dann kommt er eines Tages an einen Punkt, wo er eins versteht. Gott hat ein Gesetz gegeben, das wir als die Basis sehen können, in 5. Mose 6, Vers 5. Da heißt es nämlich, du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von aller deiner Kraft und deinen Nächsten wie dich selbst. Das ist eigentlich das Basisgebot. Und irgendwann hat Paulus festgestellt, dass er diesem Maßstab nicht entspricht. Und den beschreibt er uns in Apostelgeschichte 9. Und ich fiel auf die Erde und er hörte eine Stimme, die sprach zu mir, Saul, Saul, was verfolgst du mich? Ich aber sprach, Herr, wer bist du? Er sprach, ich bin Jesus, den du verfolgst. Da bekam er Einsicht, wer er wirklich war. Und als diese Erkenntnis dann sein Herz erreicht hat, war ihm klar, dass nicht das Gesetz die Ursache ist des Problems, sondern dass er der ist, der ein Sünder ist vor diesem Gott, der sich so gerecht und korrekt hielt. Ja, das ist die Aufgabe des Gesetzes, dass diese Erkenntnis dein Herz erreicht. Ich bin ein Sünder vor einem lebendigen Gott. Und sie ist zwingend notwendig, um dir einen zweiten Punkt noch zur Erkenntnis zu bringen. Ich benötige dringend Hilfe, die außerhalb von mir liegt. Also soweit hat uns Paulus erklärt, was das Gesetz ist, wie wir es auf uns anwenden sollen, als Glaubende. Und kommt jetzt im letzten Punkt noch zu einem Zwiespalt, der irgendwie ihm Schwierigkeiten bereitet. Ich lese ab Vers 14 bis zum Schluss. Denn wir wissen, dass das Gesetz geistlich ist. Ich aber bin fleischlich unter die Sünde verkauft. Denn was ich vollbringe, billige ich nicht. Denn ich tue nicht, was ich will, sondern was ich hasse, das übe ich aus. Wenn ich aber das tue, was ich nicht will, so stimme ich dem Gesetz zu, dass es gut ist. Jetzt aber vollbringe ich nicht mehr ich dasselbe sondern die S die in mir wohnt Ich finde also das Gesetz vor, wonach mir, der ich das Gute tun will, das Böse anhängt. Denn ich habe Lust an dem Gesetz Gottes nach dem inneren Menschen. Ich sehe aber ein anderes Gesetz in meinen Gliedern, das gegen das Gesetz meiner Gesinnung streitet und mich gefangen nimmt unter das Gesetz der Sünde, das in meinen Gliedern ist. Ich elender Mensch, wer wird mich erlösen von diesem Todesleib? Bis dahin mal. Es wirkt fast wie ein Klagepsalm hier im Alten Testament, wo hier Paulus in dem Fall der Beter ist, der vor Gott ausruft, ich weiß nicht weiter, so könnte man sagen. und er hat in diesem Kapitel 7 jetzt eben behandelt, er dieses Thema, du als Mensch musst befreit werden von der Herrschaft des Gesetzes. Du stehst, solange du lebst, in deiner eigenen Wirkung, darunter unter der Herrschaft dieses Gesetzes und damit auch unter der Herrschaft der Sünde. Du musst also vom Gesetz frei werden. Und jetzt will er uns in Vers 14 bis am Schluss zeigen, wenn du es jetzt wieder versuchst, durch das Gesetz ein gerechtes Leben zu führen, auch im Leben deines Glaubens an Jesus, kann dies eine Idee sein. Dann wirst du in diesem Elend versinken. Was ich tue, will ich nicht und was ich will, tue ich nicht. Das ist ein Dilemma. Und das alles passiert wegen der Sünde, die im Menschen wohnt, Vers 17 und 20. Deshalb tut er das Böse, das er nicht tun will, Vers 15 und 16. Das Gute, das er tun will, tut er nicht, Vers 19. Also, beleg dir hier noch einmal ganz ausführlich, du musst frei werden von diesem Gesetz. Du bist Christ, du bist durch Glauben gerechtfertigt, du bist dem Gesetz gestorben. Du hast begriffen, du wirst nicht durch das Einhalten von Gesetzes, Richtlinien und Werken gerecht. Stell dich nicht wieder unter Gesetz, nicht wieder unter eigene Regeln, um als Gerechter vor Gott jetzt bestehen zu können. Es wäre fatal. Du wirst in diesem Kreislauf bleiben, den er hier beschreibt. Denn das Gesetz wendet sich an die Fähigkeit, die du hast, es einzuhalten. Aber du hast als Mensch keine Fähigkeit, es einzuhalten. Es zeigt dir jetzt, du bist ein Christ, du willst es das Richtige tun. Tu es nicht durch das Gesetz. Es kann dich nicht rechtfertigen. Es kann dich auch nicht zum guten Tun befähigen. Du musst vom Gesetz frei werden und lass dich nicht verleiten, wieder unter Gesetz dich zu stellen. Ich denke, in dieser Ambivalenz, in diesem Zwiespalt des Empfindens, das er hier beschreibt, steckt mehr oder weniger jeder von uns einmal und entdeckt diese noch unauflösliche Tatsache, dass das Gesetz etwas Geistliches ist. Vers 14, wir wissen, dass das Gesetz geistlich ist und ich bin ein Mensch im Fleisch. Da ist schon die erste große Spannung. das ist damit gemeint, das Fleisch, mein Körper. Nicht eine fleischliche, sündige Gesinnung, die wir noch hätten oder so. Nein, er redet dich hier als Christ an. Und trotzdem stehst du noch in einem Körper, der noch auf dieser Erde, die von der Sünde durchdrungen ist, unterwegs ist. Du bist gerechtfertigt in Jesus, aber du hast noch einen Leib der Sünde. So hat er es in Römer 6, Vers 6 beschrieben. Luther sagt dazu, du bist ein Gerechter und ein Sünder. In dieser Spannung stehen wir noch. Deshalb kommen wir an diesen Punkt, ich tue nicht, was ich will. Sondern ich tue, was ich nicht will. Vers 15 und 16. Und doch sagt er in Vers 16, das Gesetz ist gut. das zeigt mir das aber immer wieder. Das macht mir diesen Zustand immer wieder neu erkennbar. Ich habe unterschiedliche Laune, die ich an anderen auslasse Bin nicht immer gleich barmherzig und freundlich und liebevoll Ich sage nicht immer die ganze Wahrheit um vielleicht besser dazustehen Ich tue Dinge im Verborgenen die ich nicht tun will oder soll. Und ich will es eigentlich nicht und ich tue es trotzdem. Und trotzdem ist die Ausgangslage einen Unterschied zu einem Leben ohne Jesus. Das sollte wichtig sein, dass wir das wissen, denn ohne dieses neue Leben in Jesus gibt es noch eine ganz andere Regel, die sich so anhört. Die schreibt Paulus an die Epheser und er beschreibt das Leben vor, bevor er zum Glauben kam. Unter ihnen, er meint die Ungläubigen, hatten auch wir alle einst unser Leben geführt in den Begierden unseres Fleisches und taten den Willen des Fleisches und der Vernunft. Und waren Kinder des Zorns von Natur aus wie auch die anderen. Das ist ein Leben ohne Erkenntnis von Sünde, ohne dass ein Gesetz für dich irgendwie relevant wäre. und du findest es völlig normal. Das ist dieser Zustand hier nicht. Und wir sehen es ja. Ich will das eine nicht tun, ich tue es. Ich will das tun, das tue ich nicht. Wollen habe ich, vollbringen nicht. So durchzieht dieser Abschnitt diese Gedanken hier. Das Böse, das ich nicht will, tue ich. Vers 19, Vers 20. Was ich nicht will. Ja, der gute Wille ist so eine Sache. Den haben wir alle. Und Thomas Grunmer, ein englischer Reformator, hat das mal in einem kleinen Merksatz zusammengefasst. Was das Herz begehrt, dafür entscheidet sich der Wille. Und die Vernunft rechtfertigt es. Aber das ist nicht das, was ein Leben im Glauben hervorbringen soll. das ist nur eine eigene Art von Gerechtigkeit, die man dann dort versucht zu erfinden. Und das ist dann genau dieses Dilemma, das Paulus hier beschreibt. Ja, er sagt in Vers 21, ich finde das Gesetz vor, wonach ich in mir, wonach mir, dass ich das Gute tun will, das Böse anhängt. Also diese Gesetzmäßigkeit hat er erkannt. Das läuft immer gleich. Ich will das Richtige tun. Ich tue es nicht. Immer wieder. Da ist etwas Böses vorhanden. Das ist stärker als mein gutes Wollen. Als meine Motivation, das richtig zu machen. Um dann im nächsten Vers zu sagen, ich habe Lust an diesem Gesetz. Vers 22. Nach dem inneren Menschen. Und da ist die Spannung. Innen, außen. Der innere Mensch ist was? das ist der durch den Glauben an Jesus neu gewordene Mensch. Paulus sagt das mal, Epheser 3, dass wir gestärkt werden durch seinen Geist am inneren Menschen. Oder dass der äußere Mensch verfällt, merken wir alle, aber der innere von Tag zu Tag erneuert wird. Also da ist eine Kraft, die dich innerlich immer wieder erfrischt. Das ist der innere Mensch. Und dann gibt es eben diesen Konflikt. Ein Gesetz in meinen Gliedern, Vers 23, das dagegen streitet. Gerne will er das Gesetz Gottes befolgen, aber da ist die Sünde, die in seinen Gliedern ist. Die führt Krieg gegen ihn. Das ist eine richtig starke Sprache hier. Und sie nimmt ihn gefangen. Kriegsgefangene. Krasse Sache. Ja, das ist mein Leben in dieser Welt. Das ist in diesem Kampfesfeld. Da steht es mittendrin. Und dann, wo ist die Hilfe? Vers 24, ich, elender Mensch, ja, wo kommt die Hilfe her? Dieses Dilemma aufzulösen, und es ist die Frage nicht nach einer Kraft, die größer werden muss in mir, Eine Befähigung, die ich noch nicht habe? Eine Weisheit, die richtig damit umgeht? Nein, das ist die Frage nach einer Person. Wer wird mich erlösen von dem Leibe dieses Todes? Also nach diesem Krieg führen und Gefangen nehmen kommt jetzt die Befreiung. Wo ist die Befreiung? Die fragt er. Wer besitzt die Kraft, die nicht in mir ist? Es muss eine Person sein, die größer ist als du. Es muss eine Person, die mächtiger ist als die Sünde. Und es muss eine Person sein, die dir zur Hilfe kommen will. Und das sagt er uns hier in Vers 25. Ich danke Gott durch Jesus Christus, unseren Herrn. Da ist die Person, die größer ist wie du, mächtiger ist als die Sünde und die dir helfen will.
Ja, du musst aber der Sünde im Fleisch nicht die Oberhand lassen. Das hat uns der Apostel in diesem Kapitel aufgefordert und auch an anderer Stelle schon. Die Sünde soll nicht herrschen über deinen Leib, weil du unter Gnade stehst, kannst du in Kapitel 6 nachlesen. Also liefer dich der Gnade aus, die durch Jesus dir zugedacht ist. dann stehst du nicht mehr in der Gefahr, ich mache es auf meine Weise, in meiner Kraft, mit meinem Willen. Ich schaffe das schon. Liefer dein Leben Jesus aus. Ich danke Gott durch Jesus Christus, unserem Herrn. Das will er uns zeigen. Und so können wir zusammenfassen dieses Kapitel unter diesen Merksatz oder Merksatzstellen hier, oder Merks was er uns hier zeigen will dass das Gesetz die S im Menschen aufdeckt notwendigerweise Das Gesetz aber ihn weder rechtfertigen noch von der S befreien kann Nein, durch diese Erkenntnis erkennst du nur deine eigene Ohnmacht und Verlorenheit. Setz deine Hoffnung aber nicht auf dich selbst, sondern auf Christus. Dann findest du dort die Befreiung von dieser Herrschaft der Sünde und ein neues Leben deines inneren Menschen unter der Leitung des Heiligen Geistes. Und das wünsche ich dir heute Morgen von ganzem Herzen. Amen. Vertraue und glaube, es hilft, es heilt die göttliche Kraft!