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Ich habe das hier. Ja, wunderschönen guten Morgen. Den Satz, die Hoffnung stirbt zuletzt, den hast du sicherlich auch schon häufiger gehört. Wenn Menschen in schwierigen Situationen sind, wenn sie nicht wissen, wie der Ausgang sein wird, dann kannst du diesen Satz häufiger hören. Die Hoffnung stirbt zuletzt. Aber was sagt das aus? Eigentlich habe ich keine wirkliche Hoffnung. dass es eigentlich hoffnungslos ist. Und hier ist ein Beispiel, wie eine Frau das im Dritten Reich erlebt hat, die als 14-jähriges Mädchen ins KZ verschleppt wurde mit ihrer Familie und die meisten ihrer Angehörigen nicht überlebt haben. Da können wir uns sicherlich vorstellen, dass man dann solchen Titel über dieses Buch setzt, die Hoffnung stirbt zuletzt, weil jeden Tag vielleicht irgendjemand stirbt, der dir nahe steht, und diese ganzen Grauen, die man dort erlebt hat, dazu nicht mehr lassen an Hoffnung, als diesen Satz zu äußern. Wenn wir in der Bibel hören, da wir nun aus Glauben gerechtfertigt worden sind, so haben wir Frieden mit Gott durch unseren Herrn Jesus Christus. Römer 5, Vers 1. Klingt das nach Hoffnung? Dann geht es weiter, durch den wir im Glauben auch Zugang erlangt haben zu der Gnade, in der wir stehen. So schreibt Paulus weiter und führt dann aus, die Hoffnung aber lässt nicht zu Schanden werden. Das klingt anders, wie die Hoffnung stirbt zuletzt. Er liefert dann auch eine Begründung, warum das so ist, denn die Liebe Gottes ist ausgegossen in unsere Herzen durch den Heiligen Geist, der uns gegeben worden ist. Und dann nennt er auch den Grund, worauf das Ganze steht. Denn Christus ist, als wir noch kraftlos waren, also ohne Hoffnung, zur bestimmten Zeit für Gottlose, also für dich und mich, gestorben. Und weil er wieder auferstanden ist, deshalb stirbt diese Hoffnung, die wir in diesem Text finden, nicht mehr. Diese Hoffnung stirbt nicht zuletzt. Und heute wollen wir uns anschauen, warum wir diese Hoffnung notwendig brauchen, welche Wirkung sie in unserem Leben entfalten soll und muss und wohin sie führt. Diese Hoffnung, die nicht stirbt. Wir wollen heute den zweiten Teil von Römer 8 anschauen. Paulus hat in Kapitel 5, was wir gerade schon ein bisschen angeschaut haben, dass wir gerechtfertigt aus Glauben sind, begonnen, dieses Thema zu entfalten und hat dann zwei Einschübe gemacht und führt jetzt in Kapitel 8 eigentlich diesen Punkt zu Ende, zum Ziel hin, regelrecht. Eine Hoffnung, die dich trägt, habe ich das genannt. Und die finden wir in Römer 8, 18 bis 39. Wir wollen uns da vier Dinge anschauen, die wir dort beschrieben finden. Spannung, Beistand, Berufen und Überwinder. Und ich lese jetzt zuerst diesen Punkt 1 mit uns ab Vers 18 bis 25. Römer 8, Abvers 18. Hoffnung hin Dass auch die Sch selbst befreit werden soll von der Knechtschaft der Sterblichkeit zur Freiheit der Herrlichkeit der Kinder Gottes Denn wir wissen, dass die ganze Schöpfung mitseufzt und mit in Wehen liegt bis jetzt. Und nicht nur sie, sondern auch wir selbst, die wir die Erstlingsgabe des Geistes haben. Auch wir erwarten seufzend die Sohnesstellung. Die Erlösung unseres Leibes. Denn auf Hoffnung hin sind wir errettet worden. Eine Hoffnung aber, die man sieht, ist keine Hoffnung. Denn warum hofft auch jemand auf das, was er sieht? Wenn wir aber auf das hoffen, was wir nicht sehen, so erwarten wir es mit standhaftem Ausharren. Was Gott in Christus getan hat, so haben wir letzte Woche den ersten Part von Römer 8 von Christian gehört. Er hatte auch vier Punkte dort uns gezeigt. Freigesprochen, kein Urteil mehr über dich als Christ. Neu ausgerichtet, der Geist, von dem auch hier die Rede ist, richtet dich neu aus. Befähigt, er ist es auch, der dir die Kraft für ein neues Leben mit Jesus gibt. und noch einmal der Fokus, die Adoption, Gott macht dich zu seinem Kind. Auch das gibt dir der Heilige Geist als das Zeugnis in dein Herz. Eigentlich müssten wir Vers 17 nochmal anschauen, weil hier haben wir Vers 18 gehört, denn, ich bin überzeugt, also ist der Vers davor eigentlich auch noch wichtig, weil darauf bezieht sich Paulus, wenn wir aber Kinder sind, so sind wir auch Erben, nämlich Erben Gottes und Miterben des Christus, wenn wir wirklich mit ihm leiden, damit wir auch mit ihm verherrlicht werden. Und dann kommt Paulus Aussage, warum er sich nicht fürchtet und es nicht für schlecht hält, dass wir leiden in dieser jetzigen Zeit, weil sie nicht ins Gewicht fallen. Das ist sein Argument, das er uns erläutern will. Zum einen sehen wir hier, wir sind also mit Jesus, mit Erben des Christus, und damit sind wir mit ihm in einer Linie zusammengestellt. Und da gehört das Leiden auch dazu, nicht die Herrlichkeit. Und wenn wir das Leben Jesu betrachten, sehen wir in den Evangelien viel mehr Leiden als Herrlichkeit. Seine Herrlichkeit finden wir, ja, auf dem Berg der Verklärung vielleicht oder an wenigen Punkten. Und später dann eher in prophetischer Sicht, in Offenbarung finden wir Dinge, die herrlich beschrieben werden. Aber wir merken, dass die Leiden, die ihn dort erreicht haben, die er auf sich genommen hat, dass das eigentlich ja unsere Leiden sind, die wir unter der Sünde stehen, leiden. Und nun erfahren wir, dass wir durch den Geist Gottes das Werkzeug haben, warum wir durch diese Leiden hindurchgehen können. Einen Ausblick vor uns haben. Aber erstmal sagt er hier, ja, wir stehen auch unter Druck und das wünscht sich niemand. Jeden Montag erlebst du wahrscheinlich Druck auf deine Arbeitssituation vielleicht, aber auch Familien, Kinder, Mütter haben Druck und Stresssituationen, die wir hier in diese Leiden, die wir nicht, die Leiden eines Christen vielleicht, Verfolgung oder so etwas nur benennen wollen, sondern alles, was uns umgibt in unserem Leben, auch die Hitze, die wir zuletzt hatten, heute ist ein bisschen Abkühlung angenehmer, sind Leiden. Schaut ihr in die Natur hinein, wie alles verbrannt ist und die Leiden sichtbar werden, die wir ja auch hier beschrieben gefunden haben, dass die Schöpfung mitseufzt unter diesem Zustand. Aber nun soll das nicht nur in unserem Alltagsleben sein, sondern auch im Christenleben sein. Stress also in Richtung Herrlichkeit. Das hätten wir uns doch gerne anders vorgestellt. Es gibt schönere Vorstellungen, aber Paulus hat hier eine ganz überzeugte Meinung, dass diese Dinge überhaupt nicht ins Gewicht fallen. Also brauchen wir eine Perspektive, die uns das aufzeigt, dass dem so ist. Ist das irgendwie so ein bisschen so, naja, es wird dann irgendwann mal besser, so diese Aussicht. Die dann am Ende doch irgendwie die Hoffnung stirbt, zuletzt im Hinterkopf hat. So erleben wir es ja, wenn wir mit Menschen umgehen, die vielleicht unter Druck stehen, die vielleicht in Krankheiten sind und keinen Ausweg sehen. Das Verdrösten auf, es wird schon. Soll das hier zum Ausdruck kommen, was uns Paulus sagen wird? Er sagt hier, es fällt überhaupt nicht ins Gewicht. Er ist v davon dass das keine Relevanz hat das was wir heute erleben Paulus hast du schon eine bessere Seite des Lebens erreicht oder woher schreibst du das Nein, er steht genau unter dem gleichen Druck. Vielleicht größer als wir, denn er war unter Hausarrest. Gefangen wegen seinem Christsein. Also, mehr Leiden kannst du eigentlich fast gar nicht haben. Es soll eine Herrlichkeit an uns geoffenbart werden, ans Licht gebracht werden. Also ist sie jetzt noch nicht sichtbar. So vergleichbar mit dem, wenn irgendwie ein Konzern sein neuestes Automodell zur Weltpremiere auf eine Bühne stellt und legt ein Tuch drüber. Da siehst du die Kontur vielleicht, ein bisschen kannst du was erahnen. Aber solange das Tuch drüber liegt, weißt du noch nicht, wie es wirklich ist. So ähnlich ist das also jetzt auch mit unserer Herrlichkeit. Sie ist noch verdeckt. Aber wie ist denn diese Herrlichkeit? So eine kleine Ahnung können wir vielleicht erleben, wenn wir uns einmal Mose anschauen, der ja auch Gott gefragt hat, dass er ihn sehen will. Und dann hat er ihm gesagt, in 2. Mose 33 spricht er zu ihm, siehe es ist ein Raum bei mir, da sollst du auf dem Fels stehen und wenn dann meine Herrlichkeit vorüber geht, Und dann will ich dich in die Felskluft stellen, also in einen Schutzraum, meine Hand über dir halten, bis ich vorübergegangen bin. Und dann kann er von hinten, kann er ihn anschauen, wenn er vorübergegangen ist. Das ist die Herrlichkeit, wie sie uns ein wenig beschrieben wird in der Bibel, die Herrlichkeit Gottes. Sie ist also größer, als du sie heute erleben oder auch überleben könntest. Das müssen wir uns wohl eingestehen. Und so könnte man sich diese Herrlichkeit vorstellen. Bibel AI stellt sich dann hier so ungefähr vor, wie es in Hesekiel ja auch einige interessante Bilder gibt, wo er den Thron Gottes sieht, dass das ungefähr so aussehen könnte. Nur so eine schwache Vorstellung von dem, was das bedeutet, dass Gottes Herrlichkeit uns sichtbar werden würde. Nun, in dem Leben von Paulus, in der Umgebung, in der er lebte und auch in der Welt, in der wir heute sind, herrscht die Sünde. Und er schreibt in Römer 1, was die Menschen aus dieser Herrlichkeit Gottes gemacht haben. Und da sagt der Vers 23, und sie haben die Herrlichkeit oder die Ehre, können wir auch sagen, die Ehre Gottes, des unvergänglichen Gottes, vertauscht mit einem Bild gleich dem eines vergänglichen Menschen oder der Vögel und der vierfüßigen und kriechenden Tiere. Also die Menschen haben sich ein Bild gemacht von einem Gott, der so aussieht, entweder wie sie, oder den Sie zumindestens sich so vorstellen, dass er in Ihre Umwelt passt, der dem Wesen nach so sein soll, dass Sie ihn verstehen, vielleicht sogar beherrschen können. Das ist der Weg der Menschen gewesen. Und wie ist das heute? Wie ist der Blick nun in unsere Welt hinein? Schauen wir in die Verse 19 bis 23, das sind einige, oder 22, das sind einige Worte, die uns da entgegenkommen. Ängstliches Harren steht da als nächstes. Unterworfen, Vergänglichkeit, Knechtschaft, Seufzen, Wehen. Das sind sechs Begriffe, die wir da finden. Hier etwas beschreiben, etwas Belastendes, Bedrückendes, Schmerzhaftes ist da im Gange. Schau dich in deinem Leben um, in diese Realität. Findest du das da wieder? Was fehlt da in dieser Liste? Freiheit, Hoffnung, Frieden, Freude, Segen, Ruhe. Und wenn wir die beiden hier gegenüber sehen, dann sind wir gedanklich, ist es uns wohler, wenn wir die rechte Seite betrachten. denke ich, dass das jedem Menschen näher liegt, sich diesem Zustand, diese Beschreibung in dieser Situation zu sein, als auf der anderen. Und wir kennen auch den Ursprung, warum das liegt, dass wir auf der linken Seite unterwegs sind in unserem Leben, in unserer Umwelt, weil wir in 1 Mose 3 Vers 17 diesen einen Satz haben um deinetwillen sei der Erdboden verflucht Das mal ganz allgemein zeigt uns warum wir mit diesem Zustand dieser linken Liste unterwegs sind Und es ist auch sichtbar, das kannst du immer wieder beobachten, dass beispielsweise Tiere sich vor dir fürchten, weglaufen, wilde Tiere. Dass das Unkraut wächst, auch wenn er so trocken ist wie jetzt. Dass dein Körper Schmerzen hat, nicht nur wenn er älter wird, aber dann auch und mehr. Dass du unter Menschen leidest, die eigentlich sagen, sie wären deine Freunde oder deine Kollegen. Und sogar du und ich als Christ, Vers 23, seufzen, sagt Paulus hier. nicht nur sie, wo er die Schöpfung bis dahin beschrieben hat, auch wir selbst, du und ich als Christ, sind nicht herausgenommen aus diesem Leiden, wie er es hier beschrieben hat. Und ich denke, du kannst da einstimmen, wenn du deinen Alltag hineinschaust, wie Druck da ist, wie Lasten da sind, wie Spannung da ist, Überforderung auch. Und eins müssen wir einfach festhalten, diese Erde kann uns und soll uns auch nicht mehr geben. Natürlich, so wie heute, ist ein Ruhetag. Das ist gut und von Gott auch weise eingerichtet, dass wir einfach mal durchatmen können, freie Tage erleben, Urlaub, Gemeindefreizeit, ich weiß nicht, ob das jetzt Ruhetage sind, aber trotzdem mal andere wie Werktage, ja, sonst. Einfach mal durchatmen. Aber wir merken, das ist immer nur begrenzt, ja, das ist mal heute, 24 Stunden vielleicht, hoffentlich. Eine Woche, 14 Tage, vielleicht drei Wochen mal. Vielleicht hattest du irgendwie zuletzt Elternzeit, die jungen Väter, Mütter, haben dann mal einen Monat, vermeintlich Ruhe, ja, außer nachts. Aber das ist alles eben begrenzt und sehr gering, indem das doch wieder die Leiden, wie sie Paulus hier so in diesem Sammelbegriff zusammenlegt, uns erreichen. Und wir seufzen auch. Und so sagt er hier, wir erwarten die, wir haben die Erstlingsgabe des Geistes, das heißt, der Geist Gottes ist in dir wirksam, von Gott gegeben, als du Christ wurdest. Auch wir erwarten seufzend die Sohnesstellung. Und er erklärt uns dann auch direkt im Anschluss, was das bedeutet. Was heißt das jetzt? Wir sind doch Kinder Gottes. Letzte Woche hat Christian gesagt, wir sind adoptiert. Wir sind Erben Christi und so weiter. Er meint hier die Realität dieser Sohnesstellung, dass sie sichtbar wird. Indem er das Komma setzt und sagt, die Erlösung unseres Leibes, das, mein Paulus hier mit dieser Sohnesstellung, das ist eigentlich der Schlussakkord deines Christseins. Wenn du in das ewige Leben übergehst, durch Tod oder Entrückung, eins von beiden, dann wird das sichtbar werden. Dann ist auch das Seufzen vorüber, bis dahin ist und bleibt es beschwerlich. Aber, und das eine will er uns dann gleich mitgeben, dass wir eben auf eine Hoffnung hin errettet sind. Dass das ein wesentlicher Punkt ist. Nicht die Hoffnung stirbt zuletzt, sondern sie lebt, weil sie auferstanden ist. Jesus, dein Herr. Ab Vers 24 sagt er uns, dass wir auf Hoffnung hin errettet sind. Wir hoffen auf das, was eben jetzt noch nicht sichtbar ist, was noch unter dem weißen Tuch auf der Bühne steht. Und Hoffnung soll auch Ausdauer erlangen, sagt er hier. Mit standhaftem Ausharren sollen wir darauf zugehen, diese Hoffnung festhalten. Hoffnung benötigt also eine Ausdauer. Und wir wissen ja auch aus der Definition, was Glaube ist, dass der Glaube eine gewisse Zuversicht ist. Also da ist eine gute Sicht auf etwas, was aber man noch nicht sieht. Ein Hoffen auf ein Überzeugtsein von Dingen, die man nicht sieht. Hebräer 11, Vers 1. Da wird es ja auch deutlich, dass das eben noch nicht so richtig greifbar ist. Das ist alles beschrieben vielleicht und in Worte gefasst, aber du kannst es noch nicht anfassen. Es ist noch eine Hoffnung. Und jetzt schauen wir uns an, was das beinhaltet, diese Hoffnung. Da müssen wir aber eben vorausschauen, in eine Beschreibung, in der Offenbarung. In diesem Text kannst du Dinge finden, die du jetzt noch erlebst, die dort aber nicht mehr sind. die dann sichtbar werden, wenn dort die Ankunft erreicht ist. Ganz unten in Vers 4. Gott wird abwischen
Alle Tränen, der Tod wird nicht mehr sein, kein Leid mehr, kein Geschrei, kein Schmerz. Das reicht schon, da ist das neue Jerusalem beschrieben, wie Gott unter den Menschen wohnt. Ja, da ist die Sichtbarkeit dieser Sohnesstellung beschrieben. Das ist die Beschreibung von dieser Hoffnung, die wir jetzt noch haben, wie sie Realität werden wird. Keine Tränen, kein Tod mehr, kein Leid, kein Geschrei, kein Schmerz. Das reicht, um uns zu zeigen, besser wird es nicht. Besser kann es nicht werden. Das reicht, auch wenn da von goldenen Straßen und anderen Dingen noch aufgeschrieben ist und Perlentoren und so weiter, die wir uns jetzt gar nicht vorstellen und die vielleicht sogar im Blick auf unsere heutige Umwelt, um die Umwelt, in der wir leben, vielleicht sogar kitschig finden, ja, goldene Straßen. Aber das hier, das hier ist das, was uns dann umgibt und was dann nicht mehr sein wird. Und das müssen wir uns einfach vor Augen stellen, immer wieder, weil es jetzt noch so wie eine Verheißung einfach vor uns steht. Aber Gott hat es in seinem Wort zum Ausdruck gebracht. Und da ist die beste Quelle, sich sicher zu werden, in dieser Hoffnung, eine Ausdauer, ein standhaftes Ausharren zu gewinnen. Und zusätzlich hast du noch einen Freund an deiner Seite, der dich darauf aufmerksam machen will und dir das vor Augen führt. Was auf dich wartet? Schauen wir in die nächsten beiden Verse. Der Beistand ist da. Vers 26 und 27. An sich ebenso kommt aber auch der Geist unseren Schwachheiten zur Hilfe, denn wir wissen nicht, was wir beten sollen, wie sich's gebührt. Aber der Geist selbst tritt für uns ein mit unaussprechlichen Seufzern. Der aber die Herzen erforscht, weiß, was das Trachten des Geistes ist, denn er tritt so für die Heiligen ein, wie es Gott entspricht. Ja, das standhafte Ausharren braucht also ein gewisses Trainieren. Da kommen wir jetzt gerade her, so erwarten wir es mit standhaftem Ausharren. Und jetzt haben wir jemanden, der uns da hinführen will, dass wir das erreichen können, dass unsere Hoffnung nicht stirbt, sondern sie lebendig ist. Und das ist eben im Wort Gottes zu finden, diese Hoffnung. Und einfach nur ein kleiner Gedanke, nimm einfach mal Römer 8 nächste Woche vor dich und jeden Tag nimmst du dir einen Vers und sagst, den bete ich jetzt in meinen Worten vor Gott. Und dann gibt er mir eine Sicht, die ich dann mitnehme in den Tag. Vers 1 zum Beispiel. Danke Vater, dass ich in Jesus Christus deinem Sohn geborgen bin, freigesprochen leben darf. Vertiefe heute diese geistliche Wahrheit in meinem Leben. Ganz einfach. Jeden Tag nimmst du dir einen oder zwei, wenn sie zusammengehören, Verse und betest sie in deinen Worten vor Gott. Und dann wirst du merken, dass das ein standhaftes Ausharren wird. Du hast eine Ausrichtung dann auf diese ewigen Gedanken, die dir dort zutage treten. Und wenn Paulus von Leiden spricht, dann weißt du das auch, weil das die Realität des Lebens ist. Aber er spricht auch eben davon, wie wir sie tragen können und dass sie eben gar nicht ins Gewicht fallen werden. Und dann wird das auch wahrscheinlich eine Realität werden, dass sie dann immer weniger schwer sind, wenn wir so unter der Leitung dieses Geistes solche Dinge in unserem Leben platzieren. Und er kommt unserer Schwachheit zu Hilfe, weil wir nicht in der Lage sind, solches zu tun. Das macht dieser Geist. Er ist eine Erstlingsgabe und damit haben wir einen Begriff in Vers 23, wird er so genannt. Eine Erstlingsgabe, das hat mit den Opfern in Israel zu tun. Da war die Erstlingsgabe die Ernte und das waren die ersten Dinge, die dann Gott geopfert wurden als Dank für die Versorgung. Und hier ist auch eine Gabe, die aus der Ewigkeit her dir schon heute zur Verfügung steht. Der Geist Gottes ist eine Gabe aus der Ewigkeit in dein irdisches Leben hinein. Wir sind schwach, haben wir hier gerade gehört. Und diesen Schwachheiten kommt dieser Geist zur Hilfe. Ohne ihn wären wir verloren, weil wir dann nur diese Leiden sehen würden und diese ganze Bedrängnis um uns her. Und wir würden auch am Ende irgendwann sagen, die Hoffnung stirbt zuletzt. Und dieser Geist wird dir immer wieder zeigen, nein, diese Hoffnung lebt. Beschäftige dich damit und du wirst sehen, dass sie Tragkraft hat. Wie sollen wir auf diese neue Welt hin unsere Gedanken formieren, beten? Wie mit Gott reden, unsere Gedanken ihm bringen, dass sie richtig sind? Und dieser Gott ist eben so wie es Paulus in Kapitel 11 dann im R sagt unausforschlich Seine Wege sind unbegreiflich Und wie sollen wir diesem Gott begegnen Und meine Situation, die ich in meinem Beruf, meiner Familie, mit meiner Gesundheit, mit meiner Gemeinde, mit den Menschen, die um mich leben, mit Freunden oder Freude oder Leid, wie soll ich die vor Gott in Worte fassen? Oder wenn der Lärm meiner Gedanken, meine inneren Monologe mich nicht rauslassen aus der Sorge, aus dem Vergleichen, aus dem Kroll, aus dem Frust oder gar der Selbstanklage. Und die Schwachheit immer größer wird vor mir und du keine Worte hast, die passend sind. Dann wird dir hier gesagt, da ist einer, der dich vertritt. unaussprechlichen Seufzern. Also du kannst das nicht irgendwie verstehen. Muss sich auch gar nichts angehen, dass dieser Gottes-Translator einfach deine Gedanken vor ihn bringt. Wir haben in Georgieni mit Michis Handy mal rumänische Predigten uns versucht zu übertragen, ungarische Predigten natürlich. Es ging, man konnte dem Sinn folgen, das ist manchmal ein bisschen lustig, weil die Begriffe nicht ganz gestimmt haben, dann kamen da Sprünge einfach drin vor, die gar nicht gepasst haben, aber du konntest dem Sinn doch irgendwie folgen. Und das ist ein menschliches Werkzeug, in dem wir uns helfen können heute, auch in fremder Umgebung uns zurechtzufinden. Aber hier ist einer, der genau weiß, wie diese Sprache funktioniert, diese himmlische Sprache, die du nicht kannst. Und der es mit unaussprechlichen Seufzern tut. Der die Herzen kennt, der weiß, was da drin vor sich geht. Wie wir zu schwach sind, richtige Worte und Gedanken zu formulieren. Und der weiß und eintreten kann, damit es vor Gott passend ist. Dass seine Heiligen dort nicht sprachlos sind, sondern Worte finden, die vor Gott angenehm sind. Und dieser Geist betet gottgemäß. und er gibt dir ein Verständnis dafür, mehr und mehr. Wenn du dich mit diesem Wort beschäftigst, dann wirst du Licht darüber erhalten, welche Bedeutung da drin ist, dass es ein Trost ist, eine Hinführung in diese ewige Welt. Dass du Gedanken dahin fassen kannst, die dich ermutigen, ermuntern, erfrischen, stärken. das schafft Ruhe in deinem Herzen, weil er es dich auf eine ungeahnte Weise mit dieser Welt verbindet, die noch unsichtbar ist, die aber wichtig ist, dass sie in uns zum Tragen kommt, dass sie ihr Fundament in unserem Herzen hat. Dass es nicht am Ende heißt, die Hoffnung stirbt zuletzt, sondern die Hoffnung trägt dich. Und dass diese Verbindung noch viel größer ist, als du es dir vorstellen kannst, will Paulus uns jetzt zur Kenntnis geben. Er geht noch einmal auf den Grund ein, den Gott sich vorgenommen hat, dich zu seinem Kind zu machen. Er fasst jetzt noch einmal in diesen letzten Versen so richtig in die Vollen und sagt uns noch einmal alles, was da drin steht, dahinter steckt. Was das für eine Basis ist, auf der du lebst. Lesen wir die nächsten Verse, 28 bis 30. Du bist berufen. Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen. Denen, die nach dem Vorsatz berufen sind. Denn die er zuvor ersehen hat, die hat er auch vorherbestimmt, dem Ebenbild seines Sohnes gleichgestaltet zu werden, damit er der Erstgeborene sei unter vielen Brüdern. Die er aber vorherbestimmt hat, die hat er auch berufen. Die er aber berufen hat, die hat er auch gerechtfertigt. Die er aber gerechtfertigt hat, die hat er auch verherrlicht. Und gern zitiert der Vers, den wir hier in 28 finden. Denen, die Gott lieben, dienen alle Dinge zum Besten. Den finden wir dann besonders gut, wenn es läuft. Wehe, wenn nicht, dann fällt es uns ein bisschen schwerer, dem nachzugehen. dass er eine Wahrheit enthält, die wir hier beschrieben finden. Dass der Plan, den Gott mit deinem Leben hat, größer ist, als du ihn dir vielleicht vorstellen kannst. Denn wir kommen ja immer noch von Vers 1 her. Leiden in der jetzigen Zeit will uns Paulus zeigen, warum sie nicht ins Gewicht fallen. Und hier ist ein Grund dafür, hier ist die Basis, auf der du stehst. Denn diese Leiden sind Realität. und jetzt sollen diese Dinge mitwirken zu unserem Guten. Alles, was in deinem Leben passiert, dient dir zum Guten? Du kannst es auch vielleicht mal so umformulieren oder so formulieren dass wir es ein bisschen noch besser verstehen Alle denen aber die Gott lieben geschieht nichts was nicht zu ihrem Heil mitwirkt Ihnen wird alles dienstbar. Und warum das so ist, lässt Paulus uns jetzt hier wissen. Hier ist ein Plan, der größer ist, als du ihn dir vorstellen kannst. Hier ist ein Vorsatz. Gott hat sich etwas vorgenommen. Er hat eine Absicht. Er will Menschen berufen in seine Nachfolge. Das ist sein konkretes Handeln nach seinem klaren Plan. Er will Menschen in das Bild seines Sohnes gestalten, sagt er hier. Und das dient eben alles da dazu, was da passiert in deinem Leben. Ganz einfach. Vier Schritte zeigt er uns hier auf, ganz kurz. Der Plan ist Gottes erster Schritt. sein Vorsatz. Ich will Menschen in meine Gemeinschaft bringen. Und Gott ruft diesen Menschen, das ist die Berufung, die hier Paulus so nennt, und zeigt, dass er ihm wohlwollend gegenüber stehen will. Er zeigt ihm aber auch durch das Gesetz, dass er ein Mensch ein Sünder ist und ihm nicht gerecht wird. Mit seiner Leistung kannst, mit deiner eigenen Leistung kannst du mir nicht gerecht werden, zeigt das Gesetz auch, wir haben es ausführlich in den letzten Wochen angeschaut. Und Gottes Wirksamkeit schafft, dass du ihm vertraust, dass du glauben kannst, dass das wahr ist, dass er dir dieses Geschenk ganz real in dein Leben hineinlegen will. Dass er dich rechtfertigt, so wie es Christian im ersten Vers letzte Woche gesagt hat, es gibt keine Verdammnis mehr für die, die in Christus Jesus sind. Das ist doch schon mal ein Statement, das ihr hier auch noch einmal aufführt. Rechtfertigt durch Jesus. Und Verherrlichung, das ist der letzte Schritt. Der steht noch in Wirklichkeit aus, aber er ist uns hier schon aufgezeigt. Beginnt jetzt schon das Bild des Sohnes, sollen wir schon ein Stück weit erreichen. Es wird nicht vollkommen sein, das kommt erst dann, wenn wir diese Erde verlassen. Wir sollen dem Ebenbild seines Sohnes gleichgestaltet werden, der der Erstgeborene ist. Er ist der Erste und du folgst ihm nach in dieser Spur. Und so hat also Gott beschlossen, dass diesen Berufenden alles zu ihrem Besten mitwirkt. Das ist sein Plan hier zusammengefasst. Mit dir und mir. Es wird dich festmachen, alle Lebenssituationen mit Hoffnung zu belegen. Ein standhaftes Ausharren zu entwickeln durch die Kraft des Geistes, die in dir ist. Und diese unsichtbare Hoffnung ganz real in deinem Leben als eine Wirklichkeit zu erfassen und zu erfahren. und Gott, der diesen Plan ausführt, zu erkennen als den, der dir alle Ressourcen dafür zur Verfügung stellt. Sein Wort. Wir haben es gerade gesehen. Seinen Geist, seinen Beistand, der Freund Gottes, der an deiner Seite ein Freund ist. Die Kraft der Liebe seines Sohnes, die dich jeden Tag erneut erreicht und Gott selbst der Anker aller Hoffnung. Ja, Gottes Handeln ist treu und stark, das will er uns hier zeigen. Und es lässt uns aber dennoch auch aufgerufen sein, alle Hoffnung aufrechtzuerhalten, auszuharren und zu vertrauen, auch mitten durch Leid in dieser Welt. mitten in einer gefallenen Schöpfung den Blick auf ihn zu behalten, den Erstgeborenen. Weil du jetzt in der sogenannten Zwischenzeit lebst, die eine Spannung enthält. Du bist errettet durch den Sieg Jesu am Kreuz, aber du wartest auf die endgültige Vollendung bei seiner Wiederkehr. Und das will uns Paulus noch einmal jetzt ganz stark machen, dass wir zu diesem Überwinder Jesus gehören und was das bedeutet. Das ist jetzt die stärkste Stelle, die im Römerbrief zu finden ist, die wir natürlich gerne lesen und das wollen wir jetzt tun ab Vers 31. Der Überwinder wird hier vorgestellt. Was wollen wir nun hierzu sagen, zu dem Plan Gottes? Ist Gott für uns? Wer kann gegen uns sein? Er, der sogar seinen eigenen Sohn nicht verschont hat, sondern ihn für uns alle dahin gegeben hat. Wie sollte er uns mit ihm nicht auch alles schenken? Wer will gegen die Auserwählten Gottes Anklage erheben? Gott ist es doch, der rechtfertigt. Wer will verurteilen? Christus ist es doch, der gestorben ist. Ja mehr noch der auch auferweckt ist Der auch zur Rechten Gottes ist Der auch f uns eintritt Wer will uns scheiden von der Liebe des Christus Drangsal oder Angst Verfolgung oder Hunger oder Bl Oder Gefahr oder Schwert Wie geschrieben steht, um deinetwillen werden wir getötet den ganzen Tag. Wie Schlachtschafe sind wir geachtet. Aber in dem allen überwinden wir weit. durch den, der uns geliebt hat. Denn ich bin gewiss, dass weder Tod noch Leben, weder Engel noch Fürstentümer noch Gewalten, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges, weder Hohes noch Tiefes, noch irgendein anderes Geschöpf uns zu scheiden vermag von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist, unserem Herrn. Tja, bekannte Worte, große Dinge, die da benannt werden. Da hat Paulus nochmal alles zusammengefasst, was ihm eingefallen ist, um uns wirklich Hoffnung zu geben, um die Sicherheit unseres Glaubens, dass wir diesem Überwinter zugehörig sind, stark zu machen. Und was sagst du? So fragt er hier so ganz rhetorisch, was wollen wir nun hier zu sagen? Ist Gott für uns? Ja, wer kann gegen uns sein? Da könnte er eigentlich schon aufhören hier. nichts ist seine Antwort in der Folge aber er will es einfach noch ein bisschen ausführen weil wir einfach noch in Dingen stehen wo er sagt, das will ich noch ein bisschen klarer fassen denn was hat dir Gott gegeben? alles, sagt er dann ist Verurteilung möglich, ist Anklage möglich? nein ist Trennung möglich? nein können Umstände dich irgendwie untergehen lassen? nein sieben grundsätzliche Fragen, die er hier stellt und sie alle vehement mit Nein beantwortet. Mit den entsprechenden Antworten natürlich hinterlegt, nicht einfach nur mit Nein, sondern warum es so ist, dass das nicht passieren kann. Ja, er muss einfach Gottes großen Plan ein bisschen in unser menschliches Niveau, in unsere Gedankenwelt hineinbringen und deshalb muss er uns versuchen, die Dimension dieses Planes in diese Grenzen mal einzufügen und einfach anfangen und sagen, Gott hat dir was gegeben? Ja, alles. Sein Sohn ist alles, mehr gibt es nicht und weniger wäre auch nicht möglich gewesen. Es war das Mindestmaß und es ist auch das Höchstmaß, das Gott gegeben hat. und daraus ergeben sich eben weitere wichtige Eckpunkte deines Heils, Sicherheit deiner Beziehung. Du bist gerechtfertigt vor ihm, klarer Rechtsstatus, um es mal in Juristendeutsch zu fassen. Du bist gerecht vor Gott, du bist, wie wir es letzte Woche auch schon gehört haben, adoptiert, du bist sein Kind, das alles wird er hier. Das ist eine rechtlich bindende Zusage auch. Nichts kann dich von ihm scheiden. Auserwählte Gottes, Anklagen? Nein, nicht möglich. Weil Jesus zum Rechten des Vaters steht. Er ist der, der für uns eintritt, wenn der Ankläger, der Brüder, jeden Tag versucht, dich dort zu verklagen, weil es wieder irgendwo einen Schaden gegeben hat. Niemand und nichts hat die Macht und den Mut. Er würde Gott nämlich selbst anklagen. seine Wahl und seinen Plan ist nicht möglich. Niemand kann verurteilen, denn Gott rechtfertigt. Jesus ist für dich gestorben und auferstanden. Und deshalb lebt diese Hoffnung. Der Höhepunkt seines Sieges ist nicht sein Tod, sondern seine Auferstehung. So wie es hier geschrieben steht. auferweckt, zur Rechten Gottes eintretend für uns. Das ist sein jetziger Dienst für dich. Und dann abschließend ein Blick in dein Leben hinein. Wer will uns scheiden von der Liebe des Christus? Und jetzt kommen Dinge, die dir passieren können. Drangsal, Bedrängnisse, also schwierige Lage, Existenz bedrohend, Angst. Wie leicht befällt sie uns, wenn die Dinge ins Wanken geraten. Was ist morgen? Verfolgung damals sehr präsent, heute nicht hier. Hunger? Nein. Anderorts? Ja. Plöße heißt, ich muss alles zurücklassen. Neulich, kurz gesehen, so wie überall gerade präsent, ein Orangenbauer verliert seine 300 Bäume im Feuer. Seine Existenz ist dahin. Plöße? Meine irdische Sicherheit ist futsch. Was dann? oder Gefahr, wie es hier heißt, oder Schwert, also Krieg, dann ist nichts mehr so, wie es vorher war, dann bleibt auch nichts mehr so, wie es vorher war. Alle diese Dinge zum Guten mitwirkend? Fragezeichen, ja. Und doch bleibt diese Realität eben da, die Paulus hier mit einem Psalm auch beschreibt noch einmal, um deinetwillen werden wir getötet den ganzen Tag. Da ist die Realität unseres Leidens,
in dieser Welt noch einmal benannt. Ja, in Rom war das zur Zeit Paulus schon näher liegend wie vielleicht für uns heute. Und dann könnten wir fragen, wenn das heißt, um deinet Willen werden wir getötet den ganzen Tag. Gott, bist du also schuld an dem Ganzen? Nein. Aber er lässt sie uns erleben, damit wir Größeres erfahren können. er muss uns immer wieder die Diskrepanz zwischen seiner Heiligkeit und unserer sündhaften Umgebung und Lebensumstände sichtbar machen. So erst können wir in die Lage versetzt werden. Ist die Fähigkeit in mir, die Hoffnung zu behalten, auszuharren? Nein, ich bekomme sie nicht aus mir heraus. Aber in dem allem überwinden wir weit, sagt er doch dann. Genau, Komma. durch den, der uns geliebt hat. Häng dich an diesen Jesus, der der Überwinder ist. Überwinder heißt den glorreichen oder den glänzenden Sieg erringen, zu deutsch. Klingt noch ein bisschen schöner wie Überwinder, das klingt so ein bisschen undeutsch. Ich bin ein Überwinder. Ich bin ein glorreicher Sieger. Die Schlagzeile, die kannst du eher mal finden. ein glanzvoller Sieg, den erringt man natürlich gerne. So sollst du sein, ein Überwinder durch den, der uns geliebt hat. Um noch einmal darauf hinzuweisen, dass nichts dich irgendwie beschädigen kann, was dir begegnet. Und da f ihm alles M ein Tod und Leben Engel Gewalten M Gegenwart jetzt zuk Dinge hohe m Dinge also Tiefes was sich nach unten zieht um dann einfach damit nochmal ein Gesamtwort zu finden. Keine Kreatur kann dich irgendwie beschädigen. Also irgendein Geschöpf, damit sind auch Engel, Mächte und diese Dinge gemeint, irgendetwas von Gott geschaffenes könnte dich von Gott trennen. Nein. Warum? Weil die Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist, unserem Herrn uns hält. Zu überwinden macht, uns befähigt, auszuharren, in dieser Hoffnung auf ihn zu sehen, uns von seinem Geist Leitung schenken zu lassen. dass wir Gottes Plan noch einmal für uns wahrnehmen, ihn für wertvoll erachten und uns von dem, was er sich erdacht hat und ausführt, bis zum Ziel durchtragen zu lassen. Das möchte ich dir wünschen und bete, dass Gott dir dieses Ausharren und diese Hoffnung jeden Tag neu wichtig werden lässt. Amen.