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Immanül Ziegler Silber hoch im Kurs so wertvoll bist du

Immanül Ziegler Silber hoch im Kurs so wertvoll bist du
16. Februar 202539:00

Immanül Ziegler Silber hoch im Kurs so wertvoll bist du

Transkriptca. 27 min Lesezeit

Musik Untertitelung des ZDF, 2020 Vielen Dank. zu beginnen. Danke, mein Vater, Herr, dass du anwesend bist, weil sonst wäre sämtliches Reden und Hören umsonst und vergeblich und wir haben es auch heute Morgen nötig, dass du Segen zum Reden schenkst und Segen zum Hören, dass dein Wort in unserem Leben einfach Veränderung bewirkt und Dankbarkeit und letztendlich dir alles zu deiner Ehre gereicht. Darum bitte ich dich an diesem Morgen, Herr. Amen. Ja, Silber hoch im Kurs, so lautet der erste Teil der Überschrift für heute Morgen. Und ich weiß nicht, Silber ist etwas, was nicht so wertvoll ist. Man schmeißt es lieber weg, bevor man es findet, dass es zu Hause irgendwo rumliegt. Oder ist es doch etwas Wertvolles? Ah, hier steht nicht auf Silber. Okay, gut. Kupfer soll ja auch nicht ganz so billig sein, habe ich gehört. Das kriegt man auch, wenn man ein paar Kilo beim Schrotthandel abgibt. Aber grundsätzlich ist Silber etwas Wertvolles. Ein bisschen Silber wird auch in der Geschichte, in der Predigt heute Morgen vorkommen. Aber Silber hat auch etwas Wertvolles, mit einem kleinen Schatz zu tun. Wir wissen, dass es viele Schätze in Gottes Wort gibt. Und ich habe euch ein paar Schätze mitgebracht. die sind vielleicht nicht mehr ganz so viel wert. Das sind alle meine Schätze, unsere. Das ist unsere Altersvorsorge. Besonders die hier oben, die hat ganz viel sentimentalen Wert. Wir hatten das letzte Mal, als ich gebetet habe, über eine Mauer gesprochen. Das Ding ist aus der Zeit, als es die Mauer noch gab. Eine ganz tolle DDR-Mark. Das sind Schätze, die einen sentimentalen Wert haben. Das ist vielleicht eine wertvolle Erinnerung. Ich stehe drauf. Das war aus meiner Kindheit. Das war noch Zeit, da konnte man mit so einem 10 Pfennig-Ding auf dem Rückweg aus der Grundschule beim Bäcker halt gemacht. Und dann gab es so diese schönen Körbchen, so ein Riesenregal. Dann gab es da die Zuckerschlangen, dann gab es da die Mäuse und dann gab es da die Dinger, die Schlümpfe, wenn ihr euch daran erinnert. Ja, und dann konnte man für 5 Pfennig oder auch für 10 Pfennig und die ganz krassen Teile, die waren richtig teuer, für 50 Pfennig. Sich halt so ein paar Sachen kaufen. Also hat einen sentimentalen Wert. Ist ein kleiner Schatz aus meiner Sicht. Es gibt aber auch andere Münzen, die sind jetzt nicht wirklich wertvoll. Es gibt so ein paar andere Münzen. Das ist die teuerste Münze der Welt, die ist wirklich wertvoll. Das Ding hat einen Materialwert von ungefähr 40 Millionen. Das Ding nennt sich Red Kangaroo. Wurde 2011 geprägt und ist die größte, schwerste und teuerste Goldmünze der Welt. Da auf dem Bild sieht sie klein aus, aber die hat 80 Zentimeter Durchmesser und ist 12 Zentimeter dick. Also, wenn ihr eine sichere Geldanlage wollt, schnappt euch diese kleine Münze hier. Die ist wertvoll. Ihr Material wird 37,6 Millionen Euro. Und von daher auch ein tolles Motiv. Nicht jede Münze hat die ehemalige Queen Elizabeth und ein Känguru drauf. Aber es gibt auch noch ein paar andere. Es gibt den Liberty Dollar oder den Double Eagle. Der ist ein bisschen bekannter. Ich weiß nicht, wer von euch die drei Fragezeichen Kids kennt. Da gibt es eine Geschichte, da geht es genau um diese Münze hier, um einen sogenannten Double Eagle. Und die Dinger haben auch einen Wert, 7,5 und 7,8 Millionen US-Dollar. Ganz tolle Münzen. Wie gesagt, falls ihr auf solche Dinge steht, versucht es euch zu ergattern, dann habt ihr eine gute Geldanlage. Es gibt auch bei uns in Deutschland ganz tolle Münzen, die wertvoll sind. Den sogenannten Jakobslöser. Ich weiß nicht, ob ihr was davon gehört habt. Ich nicht, also so bekannt ist er dann auch nicht. Oder es gibt die M der Welt den Goldstaat aus dem 6 Jahrhundert vor Christus Und genau das ist die zuerst gepr wie auch immer M der Welt also etwas sehr Wertvolles ganz allgemein und f Sammler nat explizit Es gibt auch deutsche Münzen, ein paar Pfennige, gerade die Zweier, die in Kupfer geprägt wurden. Es gibt ganz besondere Einmarkstücke, Fünfmarkstücke, die schaut ganz toll aus, die hat man seit vielen, vielen Jahren, ich zumindest nicht mehr gesehen und auch ein ganz teures oder wertvolles 50-Pfennig-Stück oder auch zwei Varianten von dem 2-Mark-Stück, die sehr teuer sind. So viel zu den Münzen, zu ganz wertvollen Münzen heute Morgen. Es gibt nicht nur Münzen, die wertvoll sind. Münzen sind nicht das Einzige auf der Welt, was wertvoll ist. Es gibt zum Beispiel Menschen wie du und ich, die sich in der Regel... auch wertvoll fühlen, wenn sie zum Beispiel von anderen geliebt werden, wenn sie gelobt werden, wenn sie gebraucht werden. Manche Menschen fühlen sich wichtig, weil sie vielleicht einen ganz tollen, verantwortlichen Job haben. Ein richtig tolles, dickes Auto. So ein EQS 500 zum Beispiel, habe ich gehört. Oder wenn sie eine ganz tolle Frau haben. Andere fühlen sich wertvoll, wenn sie richtig gut ausschauen. Und wieder andere ziehen ihren Selbstwert einfach aus der Bestätigung anderer, die sie eben auch toll finden und sie bewundern. Und die Frage ist nur, ob es gut ist, wenn diese Punkte wirklich unseren Selbstwert bestimmen. Ob es hier dabei wirklich um Selbstwert oder vielmehr um einen Fremdwert geht, der uns von außen beigemessen wird. Und es geht doch immer darum, dass ich etwas tue, um etwas zu erhalten. und dann beziehen wir unseren Wert aus etwas, was andere über uns meinen, was andere über uns sagen. Kaufe ich mir ein außergewöhnliches Auto, um Anerkennung zu erhalten? Arbeite ich mich auf der Karriereleiter nach oben, damit andere zu mir aufsehen und mich ganz toll finden? Beschäftige ich mich so stark mit meinem Aussehen, weil ich andere beeindrucken möchte? Heute schaust du aber echt gut aus. Boah, warst du gerade beim Friseur? Darauf stehen ja die Kolleginnen, wenn man Montagmorgen in die Arbeit kommt und sagt, du warst bestimmt beim Friseur. Oh ja, das tut gut. Ja, aber das sind die kleinen Dinge, genau das meine ich. Und das tut doch gut, wenn du in Lobkommst. Und die Kolleginnen in deinem Team, wenn dir das auffällt als Mann, du bist ja schon mal nicht schlecht, denen tut das auch gut. Und es hat eine gute Atmosphäre in der Arbeit. Wir tun also etwas, um uns wertvoll zu fühlen. Was ist aber, wenn man dir all diese Dinge nimmt? Wenn du durch einen Autounfall nicht nur dein schönes Auto, sondern vielleicht auch dein schönes Aussehen verlierst. Wenn du gar nichts mehr tun kannst, bist du dann wertlos? Du verlierst deinen tollen Job, wenn du Pech hast, auch deine bildhübsche Frau, deinen Besitz. Fühlst du dich dann wertlos? Ist das dann der richtige Ansatz zum Thema Selbstwert? Nun, ich denke, dass das die große Lüge des Teufels ist, wenn wir meinen, unser Selbstwertgefühl wäre wirklich nur von äußeren Faktoren abhängig. In Kolosser 2 bis 3 steht, in Christus liegen verborgen alle Schätze der Weisheit und der Erkenntnis. Ihr müsst es nicht aufblättern. Das Tolle ist, bei mir liegen es schon in Lukas 15, die Schätze in der Bibel rum. Tobi, willst du ihn haben? Heute ist nicht dein Glückstag. Aber dieser Schein ist nagelneu. Ich muss auf ihn aufpassen. Heute gehört nicht mir, er gehört uns allen. Das heißt, ich werde ihn nicht verschenken. Ich habe doch keine so großen Scheine zu Hause. Der hat einen gewissen Wert. Und wenn ich ihn dir schenken würde, würdest du ihn gerne nehmen. Jetzt falte ich den mal richtig schön klein. Mach den mal ganz klein. Jetzt sieht er nicht mehr so druckfrisch aus. Sieht irgendwie verknittert aus. Willst du ihn immer noch haben? Warum? Genau, richtig. So. Das habt ihr jetzt nicht gesehen. Ich gehe immer noch verantwortungsvoll mit dem Geld um. Willst du ihn jetzt immer noch haben? Warum? Genau. Richtig. Der Schein ist immer noch das gleiche Wert. Weil der Wert nicht von dem äußeren Zustand abhängig ist. Es ist egal, ob der zerknittert ist, ob er gefaltet ist, ob er ganz toll... Ich mache ihn wieder platt und schön glatt. Der Schein behält seinen Wert. Und da ist die Frage... Wir haben gesehen dass der Wert des Scheins nicht von Faktoren bestimmt wird Und wenn es um uns um dich und mich geht ist es manchmal ein bisschen schwer zu glauben, weil man nicht nur auf reinen Fakten basiert ist, sondern wirklich einfach auf die äußeren Umstände sieht und auf das Gefühl, auf das Momentum usw., wie es einem gerade geht. Und daher fällt es uns manchmal wirklich schwer, auf uns selbst bezogen zu glauben. dass unser Wert wirklich nicht von äußeren Faktoren abhängig ist. Die Frage ist vielmehr, wer hat diesem 100-Euro-Schein den Wert von 100 Euro gegeben? Er sich selber bestimmt nicht. Und da ist auch die Frage, woher beziehen wir, woher beziehst du, woher beziehe ich meinen, deinen Wert? Was bin ich denn überhaupt wert? Wem bin ich überhaupt wichtig? Und das bringt uns zur Geschichte aus der Predigt heute Morgen in Lukas Kapitel 15. In Lukas Kapitel 15, dort werden wir uns heute mit einem Gleichnis beschäftigen, das Jesus den Pharisäern und Schriftgelehrten mitteilt. Die Pharisäer und Schriftgelehrten, es waren Menschen, die von ihrem Lebensstil, ihrer Bildung usw. in der damaligen Welt als wertvoll galten. Das waren die großen Macher. und in ihren Augen waren aber die anderen, die Zöllner und die Sündler, Sünder wertlos. Sie waren hoffnungslos, sie hatten keine Chance, je ein gottgefälliges Leben zu führen, weil sie ja so tief in Sünde gefallen waren und nur die Pharisäer, die waren ja so toll. Und deswegen erzählt ihnen Jesus in Lukas 15 drei kleine Geschichten oder Gleichnisse. Drei Gleichnisse mit ähnlichen Handlungssträngen. Das eine Gleichnis handelt vom verlorenen Schaf, das andere von einer verlorenen Silbermünze oder je nach Übersetzung auch von einem Drachme und das dritte Gleichnis von einem verlorenen Sohn. Und Jesus hat dieses Gleichnis von der verlorenen Silbermünze zwischen die Gleichnisse von diesem verlorenen Schaf und dem verlorenen Sohn eingefügt. Wenn man darüber kurz nachdenkt, das verlorene Schaf ist sich wahrscheinlich bewusst, dass es verloren ist, dass es alleine ist. Die Herde ist nicht da, der Hirt ist nicht da. Nee, bin alleine. Der verlorene Sohn, der verirrte sich absichtlich, der ist weggerannt. Nun, und zwischen diesen beiden Gleichnissen haben wir eine verlorene Silbermünze. Eine Münze, die ein Gegenstand ist, unbelebt, quasi sachlich. Die, gehen wir mal stark davon aus, keine Ahnung hat, dass sie verloren ist. und ich würde mal die Vermutung wagen, dass es vielen Menschen in deiner und meiner Umgebung gibt, die genau wie diese Münze nicht wissen, dass sie wirklich verloren sind. Und die Geschichte vom verlorenen Schaf, da kommt eine Hirte vor, männlich, vom verlorenen Sohn, Sohn und Vater, männlich, sind Männergeschichten und genau hier dazwischen erzählt Jesus auch ein Gleichnis, Vielleicht für die Frauen, vielleicht aber auch für uns alle. Auf jeden Fall zeigt es uns, dass Frauen genauso wichtig wie Männer sind für Gott und sie Jesus in dieser Geschichte auch vielleicht ganz besonders anspricht. Und wir wollen uns heute die kurze Geschichte anschauen und was es mit dieser ominösen Silbermünze auf sich hat. Darum lasst uns zusammen Lukas 15, die drei Verse 8, 9 und 10 lesen. Dort sagt Jesus, oder, ich lese mir nach der NGU, Wie ist es, wenn eine Frau zehn Silbermünzen hat und eine davon verliert? Zündet sie nicht eine Lampe an? Kehrt das ganze Haus durch, sucht in allen Ecken, bis sie diese Münze gefunden hat? Und wenn sie sie gefunden hat, ruft sie ihre Freundinnen und Nachbarinnen zusammen und sagt, hey, freut euch mit mir. Ich habe die Münze wiedergefunden, die ich verloren hatte. Und ich sage euch, genauso freuen sich die Engel Gottes über einen einzigen Sünder, der umkehrt. Nun, zu den drei Punkten. Wir werden uns einmal um die verlorene Silbermünze kümmern. Wir werden uns einmal anschauen, dass Dinge, die verloren sind, trotzdem wertvoll sind. Und wir werden uns im dritten Punkt kurz mit dem Thema beschäftigen, dass, so wie diese Frau ihre Silbermünze sucht, Gott auch dich sucht. Nun, die verlorene Silbermünze. Jesus erzählt hier eine ganz alltägliche Situation. Eine Frau verliert eine Silbermünze. Ich habe meine gefunden. Ich habe hier die Info verbuddelt. Das ist ein ganz toller Schatz. So einen kanadischen Silberdollar, den ich zum Ende der Ausbildung bekommen habe. Schau mal, darfst du ihn mal anschauen. Meinst du, das Ding ist wertvoll? Vielleicht, deswegen kriege ich es wieder. Danke. Aber so eine Silbermünze ist etwas ganz Tolles. Vor allem, wenn da keine Fingertaps da drauf sind und solche Geschichten, die glänzt und macht einen wirklich wertvollen Eindruck. Deswegen kommt die noch wieder rein. Und diese Frau hat jetzt zehn von diesen Dingern. Und sie tut nichts verliert eins und macht das Richtige das was wir sonst auch gemacht h Sie setzt alles in Bewegung bis sie diese M wieder gefunden hat Würde jeder tun, der so eine wichtige Münze verlieren würde. Die Münze zur damaligen Zeit, in manchen Übersetzungen lest man von einem griechischen Drachmen. Wenn man die Kaufkraft datieren will, dann kann man sagen, okay, damals war die griechische Drachme und der römische Denar ungefähr gleich viel wert. Und von einem Denar wissen wir aus Matthäus 20, Vers 2, das Gleichnis von den Arbeitern in Beinberg, dass der ungefähr der Tageslöhne eines Arbeiters war. Jetzt hatte diese Frau zehn von diesen Dingern. Also zehn Tageslöhne. Für uns vielleicht ein bisschen wenig. Ich glaube, jeder von uns hat ein bisschen mehr auf der Kante als zehn Tageslöhne. Aber gehen wir mal davon aus, dass bei dieser Frau alles war, was sie besaß. Das heißt, eins davon, eine von diesen Silbermünzen hatte einen sehr ausgesprochen hohen Wert. Wer hat sie 1.000 gehabt, da hätte sie die einen nicht unbedingt gesucht, hätte bei Gelegenheit, wenn sie mal einen Frühjahrsputz oder so, einen Herbstputz macht, bei Gelegenheit, wenn sie sie gefunden hätte, wäre es toll gewesen. Sie hat ja noch andere 999. Aber diese Münze war wertvoll. Und deswegen betreibt sie auch einen extrem hohen Aufwand diese Münze zu finden. Ich glaube, hätte es in der damaligen Zeit Brieftaschen, Autoschlüssel, Handys oder so gegeben, hätte vielleicht der Jesus auch das als Beispiel genommen, um hier einfach den Sinn des Gleichnisses zu verdeutlichen. Und es hätte vielleicht genauso wie bei dir einen im Kopf Klick gemacht, wenn du schon mal einen Schlüssel verlegt hast. Wer war das zuletzt, von dem ich es mitbekommen hatte? In der Brieftasche, ich glaube, der Stefan. Hatte sie zuletzt mal verlegt gehabt und dann doch in seiner Laptoptasche, wo er vorher schon dreimal geschaut hat, einfach wiedergefunden. Ja, aber jeder, der schon mal was verlegt hat, der sucht wie wild, versucht sich daran zurückzuerinnern, wo war ich denn überall? Wo habe ich den Schlüssel oder die Geldbörse vielleicht hingelegt oder aus der Tasche geholt? Wo habe ich eingekauft? Habe ich es im Laden liegen lassen oder wo auch immer? Wo könnte mir der Schlüssel vielleicht aus der Hosentasche gefallen sein? Im Sofa, in den Ritzen, hinter den Kissen überall zu schauen. Und wenn das alles nicht funktioniert, dann wird man doch meistens ein bisschen nervös. Man muss überlegen, soll ich jetzt alle Karten sperren oder soll ich sie nicht sperren? Soll ich noch einen Tag warten? Soll ich nochmal weiter suchen oder nicht? Aber grundsätzlich gibt man ja die Hoffnung nicht auf. Und unser Einer, ich würde das einfach mal grundsätzlich voraussetzen, wir beten auch, dass wir den Schlüssel oder die Gelddörse finden. Und diese Frau macht es genauso Sie gibt die Hoffnung nicht auf Sie sucht so lange, bis sie diese Münze gefunden hat Sie sucht akribisch Warum? Weil sie wertvoll ist Sie macht das Licht an Sie sucht überall unterm Tisch, unterm Wert, in jeder Ecke sie holt den Besen, sie kehrt alles raus sie macht es gründlich und diese Frau, sie sucht und sucht und sucht und sucht und letztendlich lesen wir davon, dass sie diese Münze gefunden hat dass ihre Hoffnung, ihre Mühe nicht verloren war. Sie hat ihre Silbermünze gefunden. Bitte entschuldigt, ich kann zählen, aber die KI nicht. Ich habe es ein paar Mal probiert, dir beizubringen, dass da unten bitte nur neun Münzen liegen sollen, in der Hand nur eines. Ihr merkt, deswegen sind wir immer noch toller und der KI überlegen, würde ich jetzt mal einfach so sagen. Vielleicht habe ich auch einfach nicht die Pro-Version benutzt, die ganz viel mehr kann. Aber so finde ich das zur Illustration einfach ganz toll. Warum erzählt Jesus dieses Gleichnis den Pharisäern und seinen Zuhörern? Er sagt ihnen, genauso freuen sich die Engel Gottes über einen einzigen Sünder, der umkehrt. Genauso. Mit anderen Worten, das, was die Pharisäer und die Schriftgelehrten in dieser Situation als wertlos erachtet haben, Genau das hat bei Gott einen sehr hohen Wert. Noch wesentlich höher als diese Silbermünze. Und diese Zöllner und Sünder, von denen die Pariser dachten, sie wären für Gott wertlos, sind für Gott genauso wertvoll, auch wenn sie ein Leben führen, das ihm missfällt. Und mit dieser verlorenen Münze wird der Jesus ganz deutlich hervorheben. Menschen grundsätzlich, die verloren sind, eben wie diese Sünder und Zöllner und wir Sünder heute und jeder Mensch ohne Gott heute, sind in Gottes Augen trotzdem wertvoll. Sie sind verloren und trotzdem wertvoll. Der Mensch, selbst wenn er von Gott getrennt lebt, selbst wenn er gegen Gott lebt und wirklich offen gegen ihn rebelliert, beherrscht,

Hält ihr in Gottes Augen einen inneren Wert? Das ist wie wenn ich selbst meine Silbermünze verlieren würde hier. Ich habe sie nicht mehr, aber deswegen heißt es nicht, dass sie nichts mehr wert ist. Nur weil ich sie nicht mehr in meinem Besitz habe. Sie ist immer noch eine Silbermünze, sie hat immer noch einen Wert. Zwar nicht mehr für mich, aber sie behält ihren inneren Wert. Und wenn ich sie wiederfinde, dann ist sie wieder in meinem Besitz und kann sie wieder verwenden. Anders gesagt, wenn du denkst, dass du niemandem etwas bedeutest, du seist niemandem wichtig, dann kann ich dir mit Sicherheit sagen, du bist Gott sehr wichtig. Du bist in seinen Augen ausgesprochen wertvoll. Egal wie du grundsätzlich, wenn man es zuerst betrachtet, egal wie du gerade lebst, Ob du dein Leben führst, das Gott gefällt, oder ob du dein Leben führst, das ihm nicht gefällt. Du bist in seinen Augen wertvoll. Ich wusste schon, dass der Tobi einen guten Riecher hat und sich heute in die erste Reihe gesetzt hat. Smarties, jeder von euch kennt sie. Philipp und das Smarties. Von außen betrachtet sieht fast jedes unterschiedlich aus. Innen drin haben sie alle die gleiche leckere Süße, auch Schokolade genannt. und so wie die von außen relativ unterschiedlich sind, auch selbst die Färbung, wenn man sich nur die blauen genau anschaut, selbst die Färbung hat nicht die gleiche Intensität, da ist wirklich fast jedes Smarties einzigartig. Unterscheidet sich vom anderen, auch wenn man von grob da drauf schaut, die gelben, die sehen alle gleich aus. Sie sind nicht alle gleich, sie sind im Detail wirklich einzigartig. Und genauso hat Gott auch dich und mich wirklich in jederlei Hinsicht, in vielerlei Hinsicht einzigartig geschaffen. Es fängt dabei an, dass wir alle unterschiedlich aussehen. Vergleicht mal eure Hautfarbe miteinander. Unterschiedlich. Manche haben ein bisschen hellere Haut, die anderen ein bisschen dunklere. Genauso ist es mit der Armbehaarung, der größere Nase, Lippen. Und all unser Aussehen zeigt uns eigentlich, wie unterschiedlich und einzigartig uns Gott gemacht hat. Wir stehen gerne zum Singen auf. Alle mit braunen Augen stehen bitte auf. Braune Augen. Sehr gut. Dürft euch wieder hinsetzen. Alle mit lockigem Haar dürfen aufstehen. Sehr schön. Alle Männer dürfen aufstehen. Sehr schön, dürft ihr wieder hinsetzen. Alle Frauen stehen auf. Vielen Dank, dürft ihr euch wieder hinsetzen. Ich finde es spitze, dass keiner zweimal hintereinander aufgestanden ist. Und dann gibt es noch ganz viele Unterscheidungsmerkmale. Ja, das muss man heutzutage, darf man auch mal lobenswerterweise erwähnen. Dann gibt es ganz viele andere Merkmale, die uns voneinander unterscheiden. Ob wir Links- oder Rechtshänder sind, ob wir Sommersprossen haben oder nicht. und so ist jeder von uns hier wirklich einzigartig. Genauso wie diese Smarties hier drin. Wir unterscheiden uns in vielerlei Hinsicht und doch haben wir, wie alle Menschen um uns herum, wirklich eine Eigenschaft, eine Gemeinsamkeit und das ist die, warum wir geschaffen wurden. Wir wurden geschaffen, um gefüllt zu werden. Die Smarties hier, die wurden gemacht, damit sie mit Schokolade gefüllt werden. und wir sind geschaffen, um mit wirklich Gottes Liebe gefüllt zu werden. Das ist noch viel besser als die Schokolade hier. Wäre da keine Schokolade drin, dann wären die Smarties eine zerbrechliche Hülle und schmecken würde es auch wirklich nicht. Die Hülle ist ganz toll, es knackt, wenn man da reinbeißt, aber ansonsten geht es um die Schokolade. Und wir, wenn wir nicht mit dem richtigen Lebensinhalt gefüllt sind, sind wir genau wie diese Smarties eine leere H zerbrechlich und leer Und genau so deswegen tut es so gut einzigartig zu sein Es gibt niemanden der genauso ist wie du Niemanden. Wir haben das vor zwei Wochen erst gesungen mit den Kindern hier zusammen. Vergiss es nie, dass du lebst, war keine eigene Idee. Und in den Strophen geht es genau darum, herauszustellen, dass wirklich jeder von uns einzigartig ist. Und dass uns dessen bewusst sind, dass Gott wirklich keine Duplikate macht. Selbst Zwillinge haben Unterschiede. Das wissen die beiden ganz genau. Und darum ist es so wichtig, gerade unseren Kindern und der jungen Generation beizubringen, dass wir uns nicht mit anderen vergleichen sollen. Dass wir nicht einfach davon träumen, wie andere zu sein, wie vielleicht unsere Klassenkameraden oder Nachbarn andere Menschen anhimmeln. Da gibt es Taylor Swift, Cristiano Ronaldo, Lionel Messi, Brad Pitt und George Clooney waren früher in meiner Generation ganz toll, ganz in und Nummer 1 und 2 gesetzt. Aber wir sollen uns nicht mit anderen vergleichen. Andere anhimmeln genauso sein wollen wie andere. Warum? Weil du hast das große Vorrecht, wirklich einzigartig zu sein. Und das ist ein Vorrecht. Du bist unverwechselbar, du bist besonders, du bist individuell, gerade inmitten der heutigen Schönheitsideale. die mehr Verkaufsstrategie sind von der Modeindustrie. So wirklich einzigartig und individuell ist es am Schluss auch nicht, wenn jeder das Gleiche trägt, weil es gerade in ist. Oder sich alle schminken, weil es gerade in ist. Und wenn man schon an den Frisuren von Weitem erkennt, was momentan gerade in ist, weil jeder, der hip sein will, diese Frisur trägt. David sagt uns im Psalm 139, du bist es ja auch, der meinen Körper und meine Seele erschaffen hat. Kunstvoll hast du mich gebildet im Leib meiner Mutter. Und ich danke dir, dass ich so wunderbar erschaffen bin. Es erfüllt mich mit Ehrfurcht. Ja, das habe ich erkannt. Deine Werke sind wunderbar. Nun, an sich selbst, dieses grandiose Werk Gottes erkennen? Mir fällt das oft schwer. Ich sehe immer die Sachen, die ich nicht toll kann, die ich gerne besser können würde. Und andere Dinge an mir, die mir vielleicht nicht gefallen, die ich verbessern oder anders machen würde, die sich aber nun mal nicht anders machen lassen, weil sie rein äußerlich bedingt sind. Aber Gottes Wort lehrt uns, dass der Mensch, der nicht an Gott glaubt, der gegen Gott lebt, der unter seinem Zorn steht, von Gott gemacht ist. Genauso wie du und ich. Aber, dass er auch von Gott gerichtet wird. Und Johannes schreibt uns in Kapitel 3, Vers 36, in seinem Evangelium davon, wer an den Sohn glaubt, der hat das ewige Leben. Wer dem Sohn nicht gehorcht, der wird das Leben nicht sehen und der Zorn Gottes bleibt auf ihm. Das heißt, dass Gott nicht sagen wird, hey, du bist wertvoll, ich habe dich gemacht. Also von daher, ein bisschen Sünde ist nicht so dramatisch. Komm, schwamm drüber. Nein. Gottes Liebe und Wertschätzung dem Menschen gegenüber bedeutet nicht, dass er am Schluss schon sagen wird, hey, ist alles gut. Passt schon. Schwamm drüber. Komm, du darfst in den Himmel. Nein, Gott ist zornig über die Bosheit und die Gottlosigkeit der Menschen. Und die wird er auch richten müssen. Auch wenn die Menschen verloren sind und gerichtet werden müssen. Für Gott haben sie trotzdem einen hohen Wert. Warum? Weil du bist sein Werk. Weil er sie geschaffen hat. Er sieht, wie in 1. Mose 1, Vers 27 lesen wir, so schuf Gott den Menschen nach seinem Bild, als Gottes Ebenbild schuf er ihn. Sie sind sein Ebenbild, das macht sie wertvoll. Und deswegen ist es umso trauriger, dass Menschen ein Leben ohne Gott leben. Der Mensch ist verloren, der Mensch ist getrennt von Gott. Er lebte in Rebellion gegen ihn und trotzdem stellte er einen so gro Wert und hat so einen hohen Wert in seinen Augen Es mag vielleicht schwierig zu verstehen sein oder ein bisschen kontr wirken diese beiden Dinge Einerseits wirklich Gottes Zorn über die Sünde und über die Menschen. Auf der anderen Seite diese hohe Wertschätzung, die sie in Gottes Augen haben. Es gibt ein Beispiel aus dem Alten Testament, das möchte ich einfach rausgreifen, um das Ganze deutlich zu machen. König David, der hatte viele Söhne. Einer davon war Absalom. Und wir haben in der Bibelstunde auch schon gehört, dass er sich gegen seinen Vater aufgelehnt hat. Es ging so weit, dass er David aus seinem Palast in Jerusalem fliehen musste und Absalom auch nichts anderes im Sinn hatte, als seinen Vater zu jagen, seine Macht seines Vaters zu zerstören. Und er wollte selber König sein und dieses Königreich regieren. Und letztendlich wollte er auch nichts anderes tun, als seinen Vater töten. Und so kam es dann zu einer kriegerischen Auseinandersetzung zwischen den Truppen Absaloms und den Truppen Davids. Und bevor Davids Truppen in den Kampf zogen, sagt er ihnen in 2. Samuel 19, Vers 1, dort lesen wir, und alle konnten es hören, wie er David, den drei Heerführern, Joab, Abishai und Ittai, den Befehl gab, schont mir mein Kind den Absalom. Schont mir mein Kind den Absalom. Er wollte ihn umbringen. Er trachtet ihm nach dem Leben. Er wollte ihn als König absägen. er wollte selber König sein und trotzdem behielt Absalom in Davids Augen diesen Wert. Wie wir auch damals in der Bibelstunde gehört haben, wurde Absalom im Kampf getötet. Und als David diese Nachricht überbracht wurde, dass sein größter Feind, sein eigener Sohn, eigentlich besiegt ist und keine Gefahr mehr für ihn darstellt, lesen wir weiter. Da erbebte der König und ging hinauf in das Obergemacht des Tores und weinte und im Gehen rief er, mein Sohn Absalom, mein Sohn, mein Sohn Absalom, wollte Gott, ich wäre für dich gestorben, oh Absalom, mein Sohn, mein Sohn. An diesem Beispiel können wir vielleicht ein bisschen begreifen, wie der Mensch wirklich einen hohen Wert in den Augenwurts darstellt. Mögen wir in einem Leben ohne Gott noch so viele hässliche Dinge tun, für die wir mit Recht und mit Sicherheit bestraft werden, weil Gott Sünde nicht umgestraft werden lassen kann, verbirgt sich doch in dem Wert des Menschen ein hoher Anteil. Warum? Weil wir Gottes Geschöpfe sind. Und weil du und ich, weil jeder Mensch um uns herum, in unserem Alltag so wertvoll ist in Gottes Augen, sucht Gott uns genau wie diese Frau nach der Silbermünze. Genau wie diese Frau setzt Gott alle Hebel in Bewegung, um das Verlorene wiederzufinden. Und immer wieder geschieht es, dass Gott das Verlorene findet. Menschen erkennen die Wahrheit, sie bereuen ihre Sünden, Sie kommen zum Glauben, sie erfahren Gottes Vergebung. Jeder von uns, würde ich mal grundsätzlich davon ausgehen, ist ein lebendes Beispiel dafür, dass das, was ich gerade gesagt habe, hier passiert ist. Du und ich, Gott hat alle Hebel in Bewegung gesetzt, um dich zu finden, dich zu retten, der du verloren warst. und so wie wir hier sitzen, bezeugen wir, dass Gott immer noch Menschen rettet, dass Gott lebendig ist und dass Gnadenzeit ist. Und Gott zündet genau wie diese Frau das Licht an, um überall nachsuchen zu können. In Johannes 4, Vers 10 sagt Jesus, ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben. Und genau wie diese Frau das Licht brauchte, um alles durchsuchen zu können, um die Münze zu finden, genauso hat Gott das Wichtigste, das Wertvollste, das er hatte, hingegeben, und zwar Jesus Christus als das Licht der Welt, um das Verlorene zu finden Genau darin zeigt Gott dir gegen seine Liebe Das ist das Fundament der Liebe Nicht dass wir Gott geliebt haben 1. Johannes 4, Vers 10, sondern dass er uns geliebt und seinen Sohn als Sühneopfer für unsere Sünden zu uns gesandt hat. Und weil du so wertvoll in Gottes Augen bist, wie diese Silbermünze für diese Frau, hat Gott nichts unversucht gelassen, um dir nachzugehen, dich zu suchen, dich zu finden, dich zu retten. Nun, wie wertvoll ist ein Mensch? Wie wertvoll ist ein Mensch? Der Herr Jesus sagte den Schriftgelehrten hier, dass Sünder und Zöllner die wirklich unten in der Gesellschaft angesiedelt werden, die von keinem irgendwo einen Wert beigemessen bekommen haben, dass sie trotz ihres gottlosen Wandels wertvoll sind in Gottes Augen. Sie sind so wertvoll, dass Gott persönlich sich um sie kümmert, ihnen nachgeht und sie retten will. Wie viel mehr können wir uns, die wir hier sitzen, freuen, dass wir in Gottes Augen genauso wertvoll sind, Dass er uns gefunden und gerettet hat. Nur nicht, weil wir vielleicht wertvoller sind als alle anderen um uns herum, die noch verloren sind. Sondern weil wir wirklich erkennen dürfen, wer uns gesucht und wer uns gefunden hat. Und warum. Und dass wir in Gottes Augen wirklich wunderbar einzigartig und absolut wertvoll sind. Und genau darum stehst du bei Gott hoch im Kurs. Genau darum bist du noch wesentlich wertvoller als so eine Silbermünze bei Gott. Und du kannst heute Morgen allen Gründen zu danken, dass er dich gesucht und gefunden und gerettet hat. Und wenn du ihn noch nicht kennst, dann denke dran, Gott sucht auch dich. Genau wie die Frau, die wertvolle Silbermünze, die sie verloren hatte. Gott sucht dich und möchte dich finden. Und danach ist nicht alles okay. Dann hat er dich gefunden und wir freuen uns ein bisschen. Sondern es wird ein Freudenfest im Himmel sein. Über einen Sünder, der Buße tut, einen Sünder, der umkehrt. Es wird ein Freudenfest sein. Genau wie diese Frau, die hat sich über die Münze gefreut. Und das allererste, was sie gemacht hat, ist erstmal ihre ganzen Nachbarn und Freundinnen geholt und ein Freudenfest gefeiert. Es wird ein Freudenfest im Himmel sein. Das war es, als du und ich zurück zum Vater gefunden haben. Und es ist immer noch ein Freudenfest über jeden Sünder, der zur Umkehr findet. Hast du dir schon mal Bilder von Schneeflocken angeschaut? Passenderweise hat es uns morgen geschneit. Fand ich ganz toll. wenn man sich die Struktur anschaut, so eine Schneeflocke, die ist ja so winzig, wenn es schneit, das sind ja Milliarden, die in den Himmel runterkommen. Aber wenn ihr mal die Möglichkeit habt, euch Bilder unter dem Mikroskop oder sonst was von Schneeflocken einzufahren, das ist Wahnsinn. Wie fein und zart das Ding, das ist ja echt winzig. Und wenn man sich das mal so hochauflösend vergrößern lässt, das ist Wahnsinn, wie perfekt und einzigartig jede einzelne gemacht ist. Auch da gibt es keine Zwillinge, keine Duplikate. Und das bei ganz vielen Schneeflocken. Ja, sind wirklich ein Meisterwerk. Und noch wertvoller und noch einzigartiger und noch besonderer hat Gott dich gemacht. Und so wertvoll bist du in Gottes Augen, dass er das Wertvollste, das er hatte, wirklich hingegeben hat, um dich zu retten. Sein Sohn Jesus Christus. Darum lasst uns ihm alle Ehre dafür geben und ihm danken. Amen.

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