CGH Hersbruck

Gottesdienst mit Friedrich Stecher (Feb 2025)

Predigt von Friedrich Stecher
02. Februar 202538:00

Friedrich – Predigt von Jona Stecher

Transkriptca. 28 min Lesezeit

Jetzt stell dir vor, wir sprechen heute über das, dass diese Barmherzigkeit ein Ende hat, die Sebastian gerade erwähnt hat aus Jeremia, weil wir heute von dem letzten Wort des Königs reden werden. Und dann ist dieses, was wir heute Morgen gehört haben, wirklich zu Ende. und so will ich dich fragen oder einsteigen mit der Frage, ob du schon mal was verbockt hast also ich schon, du hast dich falsch verhalten im Beruf, gegenüber deiner Frau, deinem Mann etwas vergessen, was wichtig ist und dann sagt man das als Begriff kennt man das dann, da habe ich was verbockt. Als ich das so überlegt habe, fiel mir etwas ein, dass ich das als Kind mal schmerzhaft erlebt habe, etwas verbockt zu haben mit einem Schulfreund zusammen. Es war Winter, wir fuhren Schlitten und hatten die glorreiche Idee, dass wir kleineren Kindern, die am Rand der Piste einen Schneemann gebaut haben, doch mal eine nette Überraschung bieten könnten, indem wir, als sie fertig waren, mit unserem Schlitten einfach mal durchgefahren sind durch diesen Schneemann. Dumm ist nur, dass diese Kinder diesen Jungen kannten, der da wohnte. Und so kamen wir nach Hause und hatten natürlich Rede und Antwort zu stehen und etwas wieder gut zu machen. Nämlich dieses Ding wieder aufbauen. Ja, du kannst dir ungefähr vorstellen, wenn man keine Handschuhe hat, wie man danach, wenn die Finger dann später wieder warm werden, welche Schmerzen das sind. Und so bleibt mir das in Erinnerung, etwas verbockt zu haben. Du bekommst, was deine Taten wert sind. So ähnlich hat der Schecher am Kreuz zu dem Mann gesagt, der mit ihm da hing, auf der anderen Seite, der sich da beschwerte, während der eine eben einsichtig war und mit Jesus ins Gespräch kam. Sagt er zu dem anderen eben, wir bekommen das, was unsere Taten wert sind. Und also das, was wir verbockt haben, bezahlen wir. Und heute zeigt uns Jesus, dass das so ist, dass es einen Zielpunkt gibt, wo er darüber urteilen wird. Aber das ist nur die eine Seite der Medaille. Wir haben eigentlich in dem Text, den wir heute Morgen hören, mehr von der anderen Seite der Medaille zu hören. Lesen wir, was Matthäus aufgeschrieben hat, diese Rede vom Ölberg, der Abschluss, Matthäus 25, Abvers 31. Da sagt er, wenn aber der Sohn des Menschen in seiner Herrlichkeit kommen wird und alle heiligen Engel mit ihm, dann wird er auf dem Drohnen seiner Herrlichkeit sitzen. Und vor ihm werden alle Heidenvölker versammelt werden. Und er wird sie voneinander scheiden, wie ein Hirte die Schafe von den Böcken scheidet. Und er wird die Schafe zu seiner Rechten stellen, die Böcke aber zu seiner Linken. Dann wird der König denen zu seiner Rechten sagen, kommt her, ihr Gesegneten meines Vaters und erbt das Reich, das euch bereitet ist seit Grundlegung der Welt. Denn ich bin hungrig gewesen und ihr habt mich gespeist. Ich bin durstig gewesen und ihr habt mir zu trinken gegeben. Ich bin ein Fremdling gewesen und ihr habt mich beherbergt. Und ich bin ohne Kleidung gewesen und ihr habt mich bekleidet. Ich bin krank gewesen und er hat mich besucht, ich bin gefangen gewesen und ihr seid zu mir gekommen. Dann werden ihm die Gerechten antworten und sagen, Herr, wann haben wir dich hungrig gesehen und haben dich gespeist? Oder durstig und haben dir zu trinken gegeben? Wann haben wir dich als Fremdling gesehen und haben dich beherbergt oder ohne Kleidung und haben dich bekleidet? gekleidet. Wann haben wir dich krank gesehen oder im Gefängnis und sind zu dir gekommen? Und der König wird ihnen antworten und sagen, wahrlich, ich sage euch, was ihr einem dieser meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan. Dann wird er auch denen zu seiner Linken sagen, geht hinweg von mir, ihr Verfluchten, in das ewige Feuer, das dem Teufel und seinen Engeln bereitet ist, denn ich bin hungrig gewesen und ihr habt mich nicht gespeist und ich bin durstig gewesen und ihr habt mir nicht zu trinken gegeben. Ich bin ein Fremdling gewesen und ihr habt mich nicht beherbergt, ohne Kleidung und ihr habt mich nicht begleitet, krank und gefangen und ihr habt mich nicht besucht. Dann werden auch sie ihm antworten und sagen, Herr, wann haben wir dich hungrig oder durstig oder als Fremdling oder ohne Kleidung oder krank oder gefangen gesehen und haben dir nicht gedient? Dann wird er ihnen antworten, wahrlich, ich sage euch, was ihr einem dieser Geringsten nicht getan habt, das habt ihr mir auch nicht getan. Und sie werden in die ewige Strafe hineingehen, die Gerechten aber in das ewige Leben. Hier ist Barmherzigkeit zu Ende. das ist ein Fakt den wir hier beschrieben finden Und wir h den K reden mit seinem letzten Wort das er hier zu sprechen hat Und wir werden ihn uns betrachten in seiner Herrlichkeit, in seiner Autorität und in seiner Gerechtigkeit. Die Frage war immer noch die Ausgangslage. Die Jünger hatten den Herrn gefragt, wann wirst du wiederkommen und was wird das Zeichen deiner Wiederkunft sein? Und das hier ist der letzte Schlusssatz oder Rede dieses Teils, wo er in sechs verschiedenen Episoden, Gleichnissen berichtet oder erklärt, wie diese Dinge auf uns zukommen. Und wichtige Erkenntnisse daraus für uns sind, dass es einige wichtige Eckpunkte gibt, die er uns zeigt, dass vor allen Dingen Verführung ein Thema ist, das er immer wieder erwähnt hat. Und dann auch natürlich Signale, die uns auf den Fortlauf der Menschheitsgeschichte hin zu diesem Tag aufmerksam machen, nämlich Kriege, Hunger, Seuchen, Erdbeben, alles Dinge, die uns nicht unvertraut sind, von denen Sebastian auch gesprochen hat, die eben zeigen, der Welt geht schlecht und uns mit. Aber wichtig ist, und das ist ein Kernpunkt oder eine wichtige Aussage, den Tag bestimmt der Vater im Himmel und den genauen Zeitpunkt. Kapitel 24, Vers 36. Und daraus schließt Jesus einige wichtige Punkte für dich und für mich. Sei wach, wachsam, Sei treu in dem, was du tust für diesen Herrn. Sei klug. Das ist das mit den Jungfrauen, die Ölvorrat dabei haben. Öl, der Heilige Geist. Letzte Woche haben wir von einem Mann gehört, voll Glaubens und Heiligen Geistes, Stephanus. Das wäre so einer für mich, der ein Kluger ist. Und sei fleißig in den von deinem Herrn dir anvertrauten Gaben. Und jetzt hier ein siebtes Gleichnis, eher ein Bericht, gleichnishaft in Teilen, wie dieser letzte Tag sein wird, den er hier beschreibt, nämlich in Herrlichkeit. Doxa, der griechische Begriff, der hier für Herrlichkeit verwendet wird, beschreibt eben diese äußere Erscheinung, wie er da in einer ehrenhaften Ruhm und Herrlichkeit umgebenden äußeren Erscheinung zu sehen sein wird. in seiner Herrlichkeit. Davon ist in diesem Zeitpunkt, wo er davon spricht, weit und breit nichts zu sehen. Er sitzt mit seinen Männern, seinen Jüngern auf diesem Ölberg und spricht mit ihnen über diese zukünftigen Dinge. In wenigen Tagen wird das Kreuz der zentrale Mittelpunkt des Geschehens sein. Aber es sind keine Träumereien, die er hier verkündigt, sondern es ist eine Realität der Zukunft, die er ausspricht. Und so wie für viele Menschen Jesu erstes Kommen unter einer dunklen Wolke, das der Unklarheit erkennbar wird, die ihn nicht erkannten oder an ihm vorübergegangen sind, ihn verworfen haben am Ende, so wird er hier bei diesem zweiten Kommen in einer Klarheit für jeden Menschen sichtbar sein, die eine Herrlichkeit beinhaltet. Und jeder wird verstehen, wer ist dieser Mann. Die gesamte Himmelswelt nimmt persönlich Anteil daran mit allen heiligen Engeln. Es ist der Zielpunkt dieser Gleichnisse, dieser Rede über diese Wiederkunft unseres Herrn. Der Thron seiner Herrlichkeit ist der Thron des Richters aller Menschen, die auf dieser Erde leben. Und sie müssen alle erscheinen. Heute wird uns berichtet, sitzt Jesus auf dem Thron zu Rechten des Vaters. Das ist der Thron der Gnade, den der Hebräerbrief ja so beschreibt. darum lasst uns mit Freimut hinzutreten zum Thron der Gnade, auf das wir Barmherzigkeit empfangen und Gnade finden und so Hilfe erfahren zur rechten Zeit. Das ist die Zeit, die jetzt ist, wo jeden Tag neu Barmherzigkeit ist, wie wir von Jeremia gehört haben heute Morgen. und vor ihm werden hier alle Nationen versammelt, heißt es hier. Hier steht Heidenvölker, Nationen ist da das Wort, das da steht. Das ist etwas Besonderes und wenn man diesen Text liest, denkt man erstmal, ja, ist klar, das ist das letzte Gericht, das wir durch Jesus ausgeführt hier erkennen. Ja, und wenn man ein bisschen genauer hinschaut, dann ist es doch ein bisschen anders Und dann fängt es an zu überlegen, wann ist jetzt dieses Ereignis hier einzuordnen. Und es gibt natürlich wieder in der Kirchengeschichte Auslegungsmöglichkeiten von bis. Es ist der große weiße Thron, der in Offenbarung 20 beschrieben wird, ab Kapitel 11. Da steht allerdings dass es dort hei dass dort die Toten alle wieder auferstehen und das Meer gibt die Toten her und so weiter und sie werden dann vor dem Thron Gottes stehen und dann werden B aufgetan Das ist die Beschreibung dort. Kamen wir irgendwie jetzt nicht ganz passend hier? Und dann fiel mir ein, ja, Matthäus 13, Vers 30, haben wir eigentlich ein Gleichnis. Das ist übrigens ein Bild im Ulmer Münster, das ich jetzt noch gefunden habe, das genau diese Situation beschreibt. Die Scheidung rechts und links, ist ein bisschen hell, ist groß und monumental. Wem es gefällt? Einfach mal nur als Illustration. Zurück zu unserem Gedanken, wo sind wir hier? und da kam mir dieser Gedanke aus einem Gleichnis des Sämanns und der Folge davon. Sammelt zuerst das Unkraut und die Erntezeit wird es hier beschrieben, wo die Arbeiter gesagt haben, sollen wir das Unkraut zuvor schon rausnehmen und dann sagt der Herr, nein, nein, lass das wachsen bis zur Ernte und dann wird gesammelt und dann wird auch getrennt in die Scheunen. Das eine wird verbrannt und das andere geht in meine Scheune. Das war jetzt für mich hier sehr passend in diesem Zusammenhang. Das hier ist eine Schilderung, auch aus Offenbarung 20, kurz vor dem weißen Thron, in Kapitel 4. Und ich sah Drohne und sie setzten sich darauf und ihnen wurde das Gericht übergeben. Danach ist die Schilderung dann von dem sogenannten tausendjährigen Reich, das dann anbricht. wo Satan gebunden wird und so weiter. Und so habe ich mich jetzt einfach hier eingegliedert und zu sagen, ich befinde mich vor dem tausendjährigen Reich als Gedanke und nehme das jetzt nicht als meine theologische Wahrheit. Ich habe sie auch dann gefunden von sogar John MacArthur immerhin im Nachgang. Da dachte ich, na gut, dann bist du nicht ganz falsch, wenn der Mann das auch so sieht, ohne dass ich aber, wie es so schön heißt, auf diesem Hügel jetzt sterben würde für diese Erkenntnis. Und für mich ist da wieder wichtig geworden, dann um jenen Tag und die Stunde weiß niemand, außer der Vater im Himmel, so wacht nun. Ich glaube, das ist für mich persönlich die wichtige Erkenntnis. Als jetzt genau den Zeitstrahl zu bestimmen, da ist der Punkt. Es geht darum, Jesus kommt wieder in seiner Herrlichkeit. Das ist Fakt, das haben wir hier beschrieben. Es kommen alle Menschen vor seiner Autorität unter sein Urteil. Und es gibt eine große Scheidung. Eben seine Gerechtigkeit wird sichtbar werden. Aber jetzt ist das Wort noch Niedrigkeit. Jetzt ist dieser Mann ein Säugling gewesen, ein Kind gewesen, ein Mann, ein Handwerker. Jemand, der aus den Dörfern und Städten verjagt wurde. Das hat er so zugelassen. Man konnte ihn sogar ins Angesicht spucken, ganz zum Schluss ihn kreuzigen. Sie konnten einfach auf ihn pfeifen. Und das kannst du auch bis heute tun. Du kannst auf Jesus pfeifen. Aber wenn Gott diesen letzten Tag hervorbringt, wenn er sozusagen abpfeift, dann kommt er in Herrlichkeit und dann stehst du vor dem Herrn dieser Welt. und dann erlebst du seine Autorität. Niemand kann sich hier entziehen, alle Nationen stehen hier vor ihm, egal ob du Staatspräsident oder ein einfacher Beamter warst, ob du ein Arbeiter oder ein Ausbeuter gewesen bist, ob du Macht hattest oder nicht, ob du schwarz oder weiß bist, du stehst hier. Und jetzt gebraucht Jesus dieses Bild, das wir schon von ihm kennen, der Hirte. Und eine Aufgabe, die er auch ab und zu hat, er trennt Schafe von Böcken. Schafe sind eher die sanften Charaktere, eher scheu. Sie fliehen schnell. Die Böcke sind schon ein bisschen anders. Eine Episode, die mein Vater erzählt aus seiner Jugend. Und da hatten seine Cousins oder die Eltern von ihm auch einen Schafbock zu ihrer Schafherde oder Gruppe. Und der war aber getrennt von denen, auf der Wiese an einer Kette angebunden, die natürlich dann einen entsprechenden Radius hatte. Und die schöne Idee, die sie dann, oder die Challenge, die sie sich dann gemacht haben, wir reizen den ein wenig und schauen, wie weit er kommt. Und dann haben sie das so weit ausgereizt, haben sie einen Vorschlaghammer genommen und ihn dann an diese Grenze dieses Radios hingehalten, um zu sehen, welche Wirkung das dann hat. Die Wirkung war die, dass jeder, der das versucht hat, mindestens zwei Meter nach hinten geflogen ist mit diesem Hammer, dieser Witter einfach nur den Kopf geschüttelt hat und den nächsten Anlauf genommen. Das hat ihn also wenig interessiert, dass ihm da ein Vorschlaghammer gerade auf den Schädel gesonnert ist. Also ihr seht, der Bock hat schon eine andere Art wie die lieben Schäfchen, die wir so im Blick vielleicht haben. Er soll ja auch die Herde verteidigen oder zumindest für sie einstehen. Also ihr seht, das Bild ist nicht ganz falsch, das hier verwendet wird, das hier von Böcken und von Schafen die Rede ist. Und so nimmt die Trennung hier ihren Lauf, die Schafe zur Rechten, die Böcke zur Linken, kurz zur Einordnung wenn die Bibel von rechts und links redet ist das keine politische Richtung oder irgendeine Gesinnung sondern das ist einfach nur dass das Bild f die Gerechten so verwendet wird Man singt mit Freuden vom Sieg in den Hütten der Gerechten. Die Rechte des Herrn behält den Sieg, zum Beispiel Psalm 118. Es ist die Seite der Gnade, so könnten wir das eben, wie ich es eben erwähnt habe, wie es über unseren Herrn Jesus heißt, Kolosser 3, Vers 1, so seid ihr nun mit Christus auferweckt, so sucht, was droben ist, wo Christus ist, sitzend zur rechten Gottes. Nun die linke Seite, eben das Gegenstück hier da dazu. Und Jesus spricht hier in seiner ersten Anrede, kommt her. Vers 34. Und ich glaube, diese Anrede kennst du, kommt her. das erste Mal haben das Männer gehört, wo er zu ihnen gesagt hat, kommt her, folgt mir nach, ich will euch zu Menschenfischern machen. Das bekanntere, wo du vielleicht dran denkst, kommt her, ihr, die ihr mühselig und beladen seid, ich will euch erquicken. Der aus Elf. Hier kurz vorher auch ist ein Bericht von einer Hochzeit, da heißt es auch, alles ist bereit, kommt her zur Hochzeit. Und abschließend das letzte Kapitel der Bibel, da ist noch einmal ein eindringlicher Aufruf an jeden, in Offenbarung 22, Vers 17. Der Geist und die Braut, also die Gemeinde, sprechen komm, und wer es hört, der spreche komm, Einladung, und wenn du dürstest, wen da dürstet, der komme, und wer da will, der nehme das Wasser des Lebens umsonst. Gott bietet dir Gnade an. Eine eindringliche Einladung an jeden, der bis zu dieser Stelle dieses Buch gelesen hat. Worte, die in seine Nachfolge, in seine Gemeinschaft hineinrufen, also erklingen hier auch, bevor du den Eintritt in das Himmelreich hier siehst. und hier ist die wahre Richtung des Glücks, dem wir alle so sehr nachjagen, auch auf dieser Erde, in die Gemeinschaft mit Jesus und seinem Vater einzugehen. Das ist die wahre Richtung des Glücks. Die höchste Form der Glückseligkeit, sie beginnt hier. Und die hier Angesprochenen bezeichnet er weiter als die Gesegneten meines Vaters. Das liest man so schnell dahin und doch hat es eine tiefe Bedeutung, denn wenn Gott segnet, bedeutet das etwas. Und das bedeutet, dass was er sagt zu dir in seinem Segen, ist aufgrund der Macht seines Wortes gleichbedeutend damit, dass er es auch tut. Das ist nicht nur ein loses Versprechen. Das ist eigentlich eine Realität, wenn er segnet. Einen Segen ausspricht. Es ist für dich die Verleihung einer ganz bestimmten Art von Nutzen, den Gott für dich vorgesehen hat. Und er spricht hier zu den Menschen, denen er durch die Vollmacht seines Vaters einen geistlichen und materiellen Segen, eine Gunst gewährt hat. Und jetzt gewährt er ihnen den vollen Segen und die Gunst seiner ewigen, sichtbaren, realen Gemeinschaft. Erbt das Reich, heißt es dann weiter. Mit dem Zusatz, das euch bereitet ist seit Grundlegung der Welt. Es ist die vollständige Verwirklichung der Herrschaft des Messias, des Königs. Und der Anspruch, aufgrund dessen sie es, du es oder derjenige hier, der auf dieser rechten Seite steht, es erhält, ist durch sein Werk gegeben. Sie dürfen kommen und erben. Gott macht zum Erben dich. Gott macht zum Erben des Himmels. Wir kommen aufgrund der Zusage seiner Sohnschaft. Das ist die Erbschaft, die du antreten wirst hier. Seine Adoption, die in Römer 8, Vers 17 zum Beispiel beschrieben ist. Wenn wir aber Kinder sind, so sind wir auch Erben. Hier ist diese Realität. Jetzt in dieser Welt bist du als Gläubiger noch ein sogenannter, oder wir könnten das dann so vergleichen mit einem minderjährigen Erben, der noch einen Verwalter, einen Vormund hat, bis zu der vom Vater eben festgelegten Zeit. Und dann wird der volle Besitz an dich übergeben. Hier ist diese Situation. Gott kommt her und erbt. Und dieser Plan steht schon lange fest, wird gesagt. Seit diese Erde besteht, ist dieser Plan fertig. So hat Jesus schon, als er in diesem sogenannten hohen priesterlichen Gebet mit seinem Vater geredet hat, diesen Ausdruck gebraucht, ehe die Welt gegründet war. Wir sehen also, Gottes Plan ist nicht kurzfristig oder verändert.

sondern er steht fest. Auch Epheser 1, Paulus, in ihm hat er uns erwählt, ehe der Grundgewelt gelegt war. Das ist für uns alles etwas so Großes, dass wir es immer wieder hören müssen, um es überhaupt annähernd zu begreifen. Ehe der Welt Grundgelegt war, ist Jesus schon auserwählt, dein Fürsprecher zu werden und jetzt am Ende der Zeiten offenbart. Gott will mit Menschen Gemeinschaft haben, so hat die Schöpfungsgeschichte begonnen in diesem Garten Eden. Nicht lange hat es gedauert und dann war diese Sache zu Ende, dieses kurze, schöne Glück. Und dann, seitdem geht es bergab, wie es Sebastian Morgen schon erwähnt hat. Wir sind immer noch am Ende dieser Rutsche, die bergab geht, weil es ohne Gott in die Dunkelheit eben geht. Und jetzt ist diese Herrlichkeit Christi noch für uns im Glauben nur zu erfassen, indem wir auch seinem Wort zuhören, uns auch hinein verändern lassen in dieses Seinbild, wie es der Korintherbrief im zweiten Brief eben zeigt, dass wir verwandelt werden in dasselbe Bild von Herrlichkeit zu Herrlichkeit. Da ist dieser Begriff auch schon da. von wem? Nicht durch dich selbst, sondern vom Geist des Herrn. Also auch jetzt schon hat Gemeinschaft mit Jesus Veränderung in deinem Leben zur Folge. Das ist Heiligung, so nennen wir das. Und das wird hier in diese Hineinladung, in dieses Reich hineinzugehen, jetzt hier real. Der Plan steht also schon lange fest, dich damit hineinzunehmen. Schon vor Grundlegung der Welt. Und auf welcher Grundlage schauen wir ab Vers 35 hinein in die Gerechtigkeit, die Jesus uns hier in einem längeren Abschnitt dann aufzeigt. Er schildert sechs Notlagen. Hunger, Durst, Fremdheit, Entfremdung, Nacktheit, Krankheit, Gefangenschaft. Existenzielle Dinge also, Beispiele menschlicher Not. Sicherlich nur irgendwie exemplarisch für jede andere körperliche Bedürfnisse eines Menschen. und jedes dieser Bedürfnisse hat einen Charakter von Lebensqualität oder Verlust davon eben, ist zentral durchaus, auch fürs Überleben natürlich. Wenn wir von Essen und Trinken reden, sind das fundamentale Dinge, Kleidung auch, Gesundheit natürlich, sind körperliche Bedürfnisse. Aber selbst Fremdsein ist ein Verlust von Lebensqualität, wenn du es erlebst als Mangel, als ohne Arbeit vielleicht, ohne Anschluss, ohne Gemeinschaft. Irgendwelche Mittel der Versorgung fehlen dir in Fremdsein vielleicht. Und das war ein, auch nicht nur heute erleben wir das, wie Ausgrenzung geschieht, sondern auch damals schon und Gott hat das seinem Volk schon sehr deutlich gesagt, wie es mit Fremden umzugehen hat, denn ihr wart auch Fremde in Ägypten, sagt er zu ihnen und gibt ihnen zum Beispiel, wir kennen das auch aus Ruth, wie dort der Boaz Ruth hat aufsammeln lassen auf seinem Acker. Und zum Beispiel 3. Mose 19, auch sollst du in deinem Weinberg nicht Nachlese halten, noch die abgefallenen Bären auflesen, sondern dem Armen und Fremdling sollst du es lassen. Ich bin der Herr, euer Gott. Hier haben wir also schon eine Aufforderung und erkennen schon die Ethik, mit der Gott uns belehrt, die seine Gedanken sind. Überraschend oder überrascht sind die, die hier angesprochen sind jetzt, als sie diese Liste hören. Und Sie können sich an nichts erinnern. Wann? Wann? Wann soll das gewesen sein? Niemand von Ihnen hat registriert, dass Sie irgendwie einen Kranken besucht hätten und jemanden in Not gelitten, haben Leidensehne mit Kleidung oder Nahrung oder ihn aufzusuchen, als er im Gefängnis war oder krank, dass da irgendetwas gewesen wäre, das ihnen außergewöhnlich vorgekommen wäre. Warum? Es war die Normalität in ihrem Leben. Von denen, die Jesus hier auf seiner rechten Seite platziert. und die er die Geliebten des Vaters nennt, und sie zugleich als Gerechte betitelt. Als ich das so gelesen habe, war ich ein bisschen überrascht. Irgendwie fand ich wo ist hier der Glaube wo ist hier eine Zuwendung zu Jesus oder etwas was wir biblisch so gelehrt bekommen dass nur so du errettet werden kannst wenn du glaubst deine Schuld bekennst und so weiter Ist das hier ausgehebelt? Ist das hier eine neue Version noch? Ist das noch so eine Himmelsreich-Liste, so kann es auch reinkommen? So wirst du gerecht. Diese Taten sprechen dann für dich. Schauen wir, was Jesus sagt. Er nimmt dieses Prinzip des Gerechtseins schon mal auf. dass wer das tut, der hat auch Lohn zu erwarten, den Lohn eines Gerechten, nämlich da ging es um Verfolgung von Leuten, die ihm nachfolgen. Dann, wer gehört zu seiner Familie, hat er hier erklärt. Wer ihm Bruder, Schwester und Mutter ist, also wer zu ihm zugehörig ist, der tut den Willen seines Vaters im Himmel. Und als letztes, das ist aus Markus, wer glaubt und getauft wird, der wird selig werden. Und wer aber nicht glaubt, wird verdammt werden. Punkt. Und so ist klar, dass Jesus das hier zwar nicht extra erwähnt, aber das Leben dieser Leute zeigt, dass sie genau in dieser Linie gelebt haben, unterwegs sind. dass sie diesen entsprechenden Lohn hier empfangen, dass sie den Willen Gottes, des Vaters im Himmel getan haben und dass sie auch diesen letzten Punkt hier mit Sicherheit erlebt haben, sonst wäre dieser Richter hier korrupt und nicht gerecht. Also sind die Kriterien, die wir kennen, unter anderem hier, nicht irgendwie ausgehebelt durch diesen Text und wir können jetzt sagen, ja, tu Gutes und dann wirst du auch dastehen am richtigen Kleck. Sondern wir stellen einfach fest, Glaube hat Konsequenz. Und hier ist die klare Aussage auch der Schrift. Glaube hat Konsequenz. Es ist nicht irgendwie ein Generalschlüssel, den du erwirbst, so ein Zertifikat oder du hast deine Arbeitsstelle angetreten und kriegst dann entsprechend Zugang zu den entsprechenden Stellen, wo du hinkommen sollst. und den hast du dann immer bei dir und hast dann überall Zugang. Das ist Glaube nicht so der Schlüssel in dieses Himmelreich, in dieser Form. Oder irgendwie so eine Art Risikolebensversicherung. Ich erwerbe sie mal für den Fall, dass, dann habe ich Zutritt, dann bin ich abgesichert, dann stehe ich auf der rechten Seite. Nein, Glaube ändert alles. Dein Leben wird neu. Es bekommt eine neue Identität, nämlich die hier. Dann gehörst du zu dieser Familie dazu, wer glaubt. Und dann ändert sich nicht nur irgendwie ein wenig ein Verhalten, sondern du hast ein ganz neues Leben mit einem ganz neuen Inhalt. Ja, du bist neu geboren, so sagt es Jesus dann dem Nicodemus mal ein bisschen in einem Bild. Du musst geboren werden aus Wasser und Geist. Das klingt jetzt irgendwie ein bisschen seltsam. Auch Nicodemus hatte da noch Fragen dazu. Der Geist ist klar, der Geist Gottes. Und das Wort, das Wasser, erneuert dich eben von Grund auf. Da ist ein neues Denken in dir. Da sind neue Ziele da. Neuer Lebensinhalt. Neue Zugehörigkeit, Gottes Familie. Neue Heimat. Und hier sind diese Menschen an diesem Ziel gerade angekommen, an dieser neuen Heimat. Und sie haben ihr erneuertes Leben so gelebt, wie es sein soll. Das war für sie normal. Deshalb waren sie auch so überrascht. Wo haben wir was jetzt für dich getan? Sie hatten nicht jeden Tag irgendwie abends im Gebet den Gedanken, soll ich Gott noch erinnern daran, dass ich heute das und das getan habe, dass er es auch auf die Liste setzt, damit es dann am Ende auch, nein, nichts davon, sondern eher Überraschung. Also das Wesen Jesu das wir in den Evangeliumsberichten nachvollziehen k das spiegelt sich hier wieder in diesen Beschreibungen So hat er gelebt auf dieser Erde Und so haben es auch die Apostel festgehalten und uns auch so gelehrt dass aus Glaube auch Taten folgen. Der Glaube, der durch die Liebe tätig ist, folgt daraus. Und natürlich muss Jakobus hier zu Wort kommen, der da ein Schwergewicht auch drin hat. Wenn es um diesen Unterschied geht, du hast Glauben, ich habe Werke, ja wie machen wir das jetzt zusammen, du hast recht oder ich? Zeig mir deinen Glauben ohne Werke, dann zeige ich dir meine mit Werken und dann wirst du sehen, wo der Unterschied ist. Denn wie der Leib ohne Geist tot ist, so ist auch der Glaube ohne Werke nur eine Konstruktion. Das ist nicht das, was Jesus meint. Und so behandelt er hier den kleinsten Dienst, den irgendjemand an den geringsten seiner Brüder, wie es hier heißt, getan hat mit dem größtmöglichen Segen. Ist das jemand, den du gern deinen Herrn nennen würdest? Ich glaube, du findest keinen besseren. denn das, was dazu nötig ist, diesen Eingang hier zu finden, hat er für dich getan, sagt uns Petrus. Denn auch Christus hat einmal für die Sünden gelitten, der Gerechte, er ist der Gerechte eigentlich, für die Ungerechten, damit er euch zu Gott führe. Hier ist die endgültige Realität. Hier wird sie dann sichtbar werden. Hier passiert es in Vollendung Kommt her, ihr Gesegneten meines Vaters und erbt das Reich Was für eine Wucht an Realität Ich weiß nicht, was danach jetzt folgt wie es dann weitergeht, das wird hier nicht beschrieben Wir machen uns immer irgendwelche Vorstellungen vom Himmel die doch irgendwie auf Erfahrungen auf der Erde hier vielleicht beruhen Es wird wahrscheinlich größer, besser und schöner anders, als du es in deinen Vorstellungen jemals dir ausgemalt hast. Aber Jesus verschweigt auch die Konsequenz nicht, der anderen Seite zu erlinken. Salopp gesagt, sie haben es verbockt. Sie bekommen die Aufforderung zuallererst, von ihm wegzugehen. Und das ist Hölle. Ohne Gott, getrennt von ihm, das ist Hölle. Nicht irgendeine Illustration, die wir vielleicht kennen, so ein Kesselchen, ein Feuer brennt, oben ist es wie der Sonntagsbraten auf dem Herd. So nicht. Das sind irgendwelche dummen menschlichen Ideen. Na klar, hier steht was von ewigem Feuer. Aber dieses Feuer, das da brennt, ist dieser permanente Gedanke, ich habe etwas gewusst, ich habe es weggeworfen, und ich erinnere mich nicht mehr genau daran. Was war da noch? Ich habe es verbockt, aber ich weiß nicht mehr genau, was und wie. Dieser quälende Albtraum, der nie endet, in ewiger Gottesferne, das ist Hölle. Übrigens, wie auch hier klar wird, das Gottesreich besteht seit Grundlegung der Welt, So besteht auch die ewige Gottesferne seit Grundlegung der Welt. Aber richtig ist, dass sie den Teufel und seinen Engeln zugedacht ist, nicht Menschen. Aber wer sich dem Machtbereich des Satans nicht entziehen lässt, durch den Gerechten sich zu Gott führen lässt, hat diese letzte Konsequenz. Vor sich. Das ist ernst und wichtig. Dann hast du den gleichen Anteil wie er und sein Herr, der Rebell, der gegen Gott steht. Und er legt die gleichen Kriterien an wie auch zuvor, auch hier. Kein Bezug zu den Werten Gottes, keine Ethik. Kennen sie? Ich bin mir mein Nächster, so haben sie gelebt. Ja, sie haben auch anderen was geholfen, aber der Gedanke im Hintergrund schwang immer mit. Was habe ich dann davon, wenn ich dir was helfe? Netzwerk und so weiter. Welchen Nutzen ziehe ich aus diesem guten Tun? Und so sind diese Menschen auch irgendwie überrascht von dieser Wertung, die Jesus hier anlegt, weil sie sie nie kennengelernt haben. Denn ihr Blick war nur auf sich selbst gerichtet Sie haben die Geringsten nicht mal erkannt dass da welche w geschweige denn in irgendeiner Form ihnen eine Zuwendung gew Und so ist die Gerechtigkeit Gottes unmissverständlich. Kein Raum für solche im Reich, das du erben sollst, das schon seit Grundlegung der Welt bereitsteht. Ewig ist für beide Bereiche hier übrigens wichtig und markant. Und ewig ist auch kein Zeitwort. Ewig bedeutet nicht einfach nur immer. Sondern ewig bedeutet eine immerwährende Qualität. Auf der einen Seite ewiges Leben. Diese Qualität werden wir erst dort kennenlernen. Und das andere ist die ewige Strafe oder Trennung. Von Gott. Nun, was hat der heutige Text für dich bereit? Nun, er zeigt einmal in der fortlaufenden Rede, die Jesus hier am Ölberg hält, dass es eine Realität ist mit der Wiederkunft unseres Herrn Jesu. Dass es sich lohnt, nicht nachzulassen in der Aufgabe, die er dir stellt. Sich nicht zurückzulehnen und irgendwie langsam zu machen, mal ein bisschen zu chillen in diesem Dienst. Oder auf eigene Vorteile zu sehen. Ja, dieser Herr stellt hohe Anforderungen, richtig, aber er befähigt dich auch durch seine Weisheit, mit seiner Liebe und mit seiner Kraft. Und jetzt frage ich dich noch, bist du sein Nachfolger heute? Wenn du das mit Ja beantworten kannst, dann gibt es noch die Besonderheit, du gehörst gar nicht hierhin, du bist weder scharf noch Bock, du stehst hinten, weil du gehörst zu seiner Gemeinde. die Gemeinde ist schon entrückt zu diesem Zeitpunkt, wenn dieser Zeitstrahl stimmt, das füge ich jetzt noch hier an. Also ist es eigentlich umsonst, was ich heute erzähle? Nein, es ist eine ernsthafte Geschichte. Wir erleben etwas von der Gerechtigkeit Gottes hier, aber die Gemeinde ist schon bei ihm und sie kommt mit ihm an diesen Platz und sieht zu und freut sich über die einen und ist traurig über die anderen. Vielleicht. Sie hat Ehrfurcht vor der Bewahrung, die du erlebt hast, die Gemeinde an dieser Stelle. Denn ihr ist Gnade widerfahren schon zur rechtzeitigen Hilfe, Hebräer 4. Da kannst du dankbar für sein. Und so hat der König hier das letzte Wort. Er stellt uns vor, dass er ein herrlicher König ist. Er zeigt seine Autorität aufgrund des Werkes seine Erlösung Er zeigt, dass er gerecht ist und sie hier aufrichtet am Ende, wenn er das letzte Wort hat Das ist aber alles noch zukünftig sogar für uns heute, für sie damals für die Männer, die sich unterhalten haben an diesem Berg, noch viel mehr Ihre Realität war die Lesen wir noch die nächsten zwei Verse. Und es geschah, als Jesus alle diese Worte beendet hatte, sprach er zu seinen Jüngern. Ihr wisst, dass in zwei Tagen das Passa ist. Dann wird der Sohn des Menschen ausgeliefert, damit er gekreuzigt werde. Das ist die Realität dieser Zeit, in der Jesus geredet hat. dann wird er nicht aufgrund eines falschen Lebensmodells oder weil er etwas verbockt hat ans Kreuz gehen sondern weil es um dich und mich ging um mein sündiges Leben und dein sündiges Leben weil ich ein Gottloser war und du vielleicht und wenn du es heute noch bist, dann fordere ich dich auf lass dich von diesem Mann einladen dass du auch herzugeführt werden kannst dass du miterben darfst, dass du mitbefreit wirst, einen neuen Maßstab zu leben, der sich wirklich lohnt. Tu das, wozu du durch Jesus bereitgestellt bist heute. Tu es treu, treu für das Werk dieses Reiches, auf das auch du zugehst, das er genau dir verheißen hat und in das du als sein Gesegneter eingehen darfst, Als Erbe des Allerhöchsten. Und das, was Paulus hier an die Epheser schreibt, möchte ich einfach an den Schluss stellen. Gelobt sei Gott, der Vater unseres Herrn Jesus Christus, der uns gesegnet hat, hat mit allem geistlichen Segen im Himmel durch Christus. Amen.

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