CGH Hersbruck

Gottes wahre Lieblingskleidung – ein Rock (2)

Gottes wahre Lieblingskleidung – ein Rock – Predigt von Tobias Roth
15. Juli 202542:00

Gottes wahre Lieblingskleidung ein Rock Tobias Roth 1

Transkriptca. 28 min Lesezeit

Ja, ich habe einen im gewissen Sinne provokanten Predigtitel gewählt. Nun, ich lese mal vor und dann lasst euch ein Stückchen weit drauf ein. Ihr werdet sehen, dass das Ganze im Verlauf der Predigt hoffentlich eine Ausgewogenheit aus dem Text bekommt. Nun, die Predigt heute hat den Titel Gottes wahre Lieblingskleidung und dann in Klammern ein Rock-Fragezeichen. Gottes wahre Lieblingskleidung, ein Rock-Fragezeichen. Nun, wie gesagt, ich will zugeben, ein bisschen provokanter Titel, aber ihr werdet verstehen, wenn ihr gut zuhört und gut im Text mitgeht, ihr werdet verstehen, worauf ich am Ende des Tages hinaus will. Denn es ist leider so, und ich muss es leider für die Frauen sagen, also mit Mitgefühl, dass es heute schwerpunktmäßig um euch geht. Aber es ist nicht so, dass ich denke, ich müsste euch irgendwas sagen, denn nicht ich habe den Text ausgewählt, weil ich irgendwie gedacht habe, ja, hier läuft irgendwas schief, sondern letztendlich ist es etwas, wo wir uns auch unter Gottes Führung stellen, wenn wir fortlaufend Text predigen, dass einfach man auch an Stellen kommt, die man vielleicht nicht unbedingt freiwillig predigen würde oder manchmal auch gezwungen ist, sich mit auseinanderzusetzen. Also das ist so in Klammern gesagt das Kostbare an Auslegungspredigt, dass eben halt auch manchmal solche Themen drankommen. Also deswegen mit so einem kleinen Zwinkern, liebe Frauen, nehmt ihr es mir nicht übel oder seid auch nicht irgendwie peinlich berührt heute von irgendwelchen Aussagen, die ich treffe, sondern das ist mir einfach wichtig. Prüft einfach, was ich sage, schaut, ob es sich wirklich so verhält und dann leitet ihr für euch ab, was biblische Wahrheit ist aus euren Augen. Und das ist, denke ich, einfach eine grundsätzlich gute Rangehensweise, alles, was wir tun, biblisch fundiert zu tun. Nun, ich denke, wenn wir jetzt nochmal an den Predigtitel denken, dass jeder von euch irgendwie eine eigene Meinung hat zu dem Thema Kleidung, jeder von euch hat eine eigene Meinung zum Thema Röcke, zum Thema Schmuck, zum Thema geflochtene Haare und so weiter. Was mir einfach wichtig ist zu Beginn ist Folgendes, eure Meinung muss fundiert aus der Schrift kommen. Also wir haben alle irgendeine Meinung von Prägungen, Traditionen, wir haben Meinungen, weil andere es so machen, wir haben Meinungen, weil wir es selber so wollen, aber wir wollen uns ja eine Meinung bilden, die aus der Schrift kommt. Nun, wir sind in 1. Petrus Kapitel 3 angekommen und Petrus ist immer noch dabei, einen großen Gedanken auszuführen. Gehen wir zuerst in 1. Petrus Kapitel 2 Vers 12 und wir müssen wirklich dieser Argumentation folgen, die ich jetzt uns nochmal vor Augen male, denn ich glaube, nur dann können wir diesen sehr bekannten Bibeltext aus 1. Petrus Kapitel 3 richtig einordnen. In 1. Petrus Kapitel 2 Vers 12, dort beginnt letztendlich diese Argumentationskette. Dort schreibt Petrus an diese Christen, die sozusagen dunkle Wolken am Horizont der Verfolgung aufgehen sehen. und er schreibt zu ihnen, führt einen guten Wandel unter den Heiden, damit sie da, wo sie euch als Übeltäter verleumden, doch aufgrund der guten Werke, die sie gesehen haben, Gott preisen am Tag der Untersuchung. Der gedankliche Kontext ist, dass hier Christen in einer Umgebung sind Und diese Umgebung weigert sich, dem Evangelium zu glauben. Und diese Christen sind damals zu dem Zeitpunkt irgendwie als Übeltäter bezeichnet worden. Wir vermuten, es lag daran, weil Kaiser Nero Rom angezündet hat und er hat es dann den Christen in die Schuhe geschoben. Und dann kam es in der breiten Gesellschaft, man hat angefangen, die Christen, das sind die Übeltäter, das sind die, die unser Reich stürzen wollen. und wir sehen, dass diese Christen jetzt in diesem weiteren Textverlauf, dass Paulus diesen Christen in verschiedenen Ordnungen einen gewissen Wandel mitgibt, mit welchem Zweck, das sehen wir in Vers 12 am Ende. Also in diesen Strukturen, wo alles gegen Christenheit ist, gibt Petrus ihnen in verschiedenen Ebenen der Struktur etwas mit, mit welchem Zweck, Vers 12 am Ende, damit einige von den Ungläubigen zum Glauben kommen. Und es wird hier umschrieben, dass sie einmal Gott anbeten werden am Tag der Untersuchung. Also das ist im Grunde eigentlich, wo wir gedanklich herkommen, wenn wir irgendwann in Kapitel 3 landen. Hier geht es darum in einer Gesellschaft Menschen f den Glauben zu gewinnen Das ist also eigentlich was die Motivation von Petrus ist. Wenn wir gleich zu einem Bibeltext kommen, der knackig ist. Nun ganz wichtig, einfach schon mal vorweg, um so ein bisschen hinzuführen. Unser Hauptbibeltext aus 1. Petrus Kapitel 3 ist keine Verbotsliste, so wie sie vielleicht in 3. Mose steht. 1. Petrus Kapitel 3, die Verse 1 bis 7 ist keine Liste, wo drinsteht, was dürfen Frauen und was dürfen sie nicht, sondern ganz wichtig, und wir müssen es vor Augen haben. Hier ist eine Hauptmotivation und zwar die Hauptmotivation, mit der Petrus diesen Text schreibt, ist es, in verschiedenen Ordnungen Menschen für Jesus zu gewinnen. Und diesen Kontext müssen wir zwingend vor Augen haben, um unseren Bibeltext richtig zu lesen. Warum? Weil ich glaubt, dass drei Punkte passieren. Warum müssen wir unbedingt diesen Bibeltext im Kontext lesen? Damit wir erstens keinen geistlichen Missbrauch an der Bibel begehen, die ihr hier ein, zwei Verse separiert rausnimmt und dadurch Gebote macht. Wir müssen aufpassen, dass wir, wenn wir 1. Petrus 3 nicht im Kontext auslegen, keinen geistlichen Missbrauch an Frauen begehen, indem wir ihnen Regeln auferlegen, die nicht biblisch sind, die so gar nicht gemeint waren und dass wir keinen geistlichen Missbrauch an der Außendarstellung des Christentums begehen, indem wir durch auferlegte Dinge etwas verkörpern, was Jesus sich so nicht gedacht hat, sodass wir in eine sektenähnliche Außenwahrnehmung gerückt werden. Nun ganz wichtig, wir sind noch am Aufrollen von diesem Kontext. Dieser Kontext aus 1. Petrus 2, Vers 12, also dieser gute Wandel, um Menschen zu erreichen, ist nicht losgelöst davon, bei dem Ganzen Jesus zu verkündigen. Das sehen wir in 1. Petrus 2, Vers 9, denn Vers 12 legt sehr viel Wert darauf, habt einen guten Wandel unter diesen verschiedenen Strukturen, aber das darf nicht missbräuchlich verstanden werden, aha, wir haben einfach einen guten Wandel und die Leute kommen schon zum Glauben, sondern das Ganze ist verknüpft mit Vers 9, wo es darum geht, dass wir ein auserwähltes Geschlecht sind, um Gottes Tugenden und um Gott selber zu verkünden. Also wir verkünden sozusagen Gottes Wort in diesem Kontext, die Leute glauben es nicht und dazu dient dann Vers 12, dieser ganze Wandel, der ab Vers 12 aufgeschrieben wird, der dahin zielt, diese Propaganda mit dem brennenden Rom, diese Propaganda, die die Menschen gegen die Christenheit glaubten, zu widerlegen. Das ist eigentlich, worauf Petrus hinaus will. Dort, wo sie euch als Übeltäter bezeichnen, soll der gute Wandel diese Propaganda widerlegen. Um Menschen, die sozusagen schlecht über das Christentum denken, in ihrem Denken eine Änderung der Sicht vorzunehmen. um ihr Denken überhaupt erstmal zu öffnen für das Evangelium. Nun, Petrus kommt von diesem Gedanken. Ich brech's einfach mal auf uns runter. Liebe C.G. Herzberg, da wo uns die Stadt vielleicht als Sekte sieht oder uns theologisch als starr und eng hinstellt, weil wir verkündigen, soll unser guter Wandel diese Menschen vom Gegenteil überzeugen. Das ist eigentlich, worauf Petrus hinaus will. Da wo sie Vorbehalte haben, soll der gute Wandel beweisen, dass das Ganze so nicht ist und das auch runtergebrochen auf dein Leben. Und dazu gilt, wenn wir Petrus folgen, Vers 13, 2 Vers 13, dass wir in unserem staatlichen System, darüber haben wir schon gepredigt, dem Staat die Ehre geben, die ihm gebührt, Einfach nur, weil sie von Gott eingesetzt war. Also er beginnt ja Vers 13, ordnet euch deshalb. Weshalb? Ja mit diesem Zweck, dass Menschen gerettet werden. Dem Staat unter. Vers 18. Warum dem Arbeitgeber unterordnen? Deshalb. Sogar den Schlechten. Dass sie an deinen Taten und Werken vielleicht zu dem Punkt kommen, dass sie einmal Gott anbeten werden. und jetzt kommen wir zu unserem Text und dazu gilt, dass wir uns in einer Ehe verhalten oder wie wir uns in einer Ehe verhalten, jetzt in diesem speziellen Kontext, wo der Mann ungläubig ist. Also Petrus, seine Argumentation geht runter bis in die Ehe. Und diese Argumentationskette merken wir uns, wenn wir jetzt einen Bibeltext anschauen, den jeder irgendwie kennt, der aber von vielen nicht in diesem gedanklichen Kontext ausgelegt wird oder wurde und dadurch missbr Und ich will dieses Wort wirklich sagen denn geistlicher Missbrauch geht dorthin wenn man biblische Halbwahrheiten nimmt und sie Menschen obwohl sie nicht wirklich aus der Bibel kommen Wenn man durch scheinbar biblische Wahrheiten Menschen unter Druck setzt und versucht, sie in irgendwas hinzulenken. Und ich glaube sogar, dass sie eine einseitige Auslegung, tatsächlich ein schlechtes Bild hier und dort auf das Christentum geworfen hat. Nun, wir lesen den Text und ihr werdet verstehen, was ich meine. Also wir merken uns die Argumentationskette, es geht darum, durch einen guten Charakter Menschen zu erreichen und nicht der Frau einen gewissen äußerlichen Zwang im Aussehen aufzuerlegen. Das sind zwei komplett unterschiedliche Motivationen. Versteht ihr? Das sind zwei komplett unterschiedliche Motivationen, wenn wir an diesen Text rangehen, um einer Frau Gesetze aufzuerlegen oder die Motivation sehen, Menschen zu erreichen, indem man auf einen gewissen anderen Schmuck Wert legt. Nun 1. Petrus Kapitel 3, 1-7. 1. Petrus 3, 1-7. Gleicherweise, jetzt ist die dritte Struktur, wo es über Unterordnung geht. gleicherweise sollen auch die Frauen sich ihren eigenen Männern unterordnen. Und jetzt kommt das Wort damit. Aha, mit welchem Zweck? Um was geht es hier überhaupt? Damit, wenn auch etliche sich weigern, dem Wort zu glauben, sie durch den Wandel der Frauen ohne Wort gewonnen werden. Aha, es geht immer noch darum, dass es in Wirklichkeit die Motivation ist, dass Menschen gewonnen werden. So versteht ihr, wie es sich durchzieht? Das ist hier der Punkt. Darum geht es bei den folgenden Texten. Und nicht um irgendeine Ordnung aufzustellen. Damit, wenn auch etliche sich weigern, dem Wort zu glauben, sie durch den Wandel der Frau ohne Wort gewonnen werden. Vers 2. Wenn sie euren in Furcht keuschen Wandel sehen. Euer Schmuck soll nicht der äußerliche sein, Haarflechten und Anlegen von Goldgeschmeide oder Kleidung, sondern der verborgene Mensch des Herzens in dem unvergänglichen Schmuck eines sanften und stillen Geistes, der vor Gott sehr kostbar ist. Denn so haben sich einst auch die heiligen Frauen geschmückt, die ihre Hoffnung auf Gott setzten und sich ihren Männern unterorteten, wie Sarah dem Abraham gehorchte und ihn hernannte, deren Töchter seid ihr geworden, wenn ihr Gutes tut und euch keinerlei Furcht einjagen lasst. Ihr Männer sollt gleichermaßen einsichtig mit eurer Frau als im schwächeren Gefäß zusammenleben und ihr Ehre erweisen, weil ihr ja gemeinsam Erben der Gnade des Lebens seid, damit eure Gebete nicht verhindert werden. Also der dritte Punkt, in dem Petrus jetzt hier im Textverlauf eingeht, zielt auf die Ehe, also Politik, Arbeitgeber, Ehe. Und es ist interessant, wenn wir in den Vers einschauen, dass Petrus erst einmal sehr allgemein reingeht. Also Petrus meint beim folgenden Prinzip in diesem Textabschnitt vor allem erst einmal alle Frauen, die sich in einer Ehe zwischen Mann und Frau befinden. Und im Vers 1, am Anfang von Vers 1 ist es erstmal so egal, ob der Partner gläubig oder ungläubig ist. Also Petrus geht erstmal sehr allgemein rein und schreibt, diese Frauen sollen sich unterordnen. Allgemeines Prinzip. Und dann, ganz wichtig, wenn wir genau lesen, merken wir, dass erst im Verlauf des Verses Petrus plötzlich das Gewicht auf unsere Argumentationskette legt. Also er kommt mit einem allgemeinen Prinzip rein und dann legt er Gewicht auf die Argumentationskette. Nun, ich lese den zweiten Teil des Verses. Also mit welchem Zweck, wir haben es eben schon so ein bisschen angedeutet. damit, wenn auch etliche sich weigern, dem Wort zu glauben, sie durch den Wandel der Frauen ohne Wort gewonnen werden. Wie schon erwähnt, bis hierhin geht es darum, dass Ungläubige gewonnen werden. Also es geht im Grunde in diesem gesamten Abschnitt in den Versen im Grunde 1 bis 6, weil Vers 7 richtet sich dann an die Männer. also auch jeder Vers, wenn es um das Thema Schmuck und Haare und Kleidung geht, es wird die Frage behandelt, wie kann eine ungläubige Frau, die einen ungläubigen Partner hat, wie kann sie ihren Partner gewinnen? Also so als ob man mit der Frage zu Petrus kommt und sagt, lieber Petrus, gib mir doch einen Tipp, wie ich meinen ungläubigen Partner, der, so steht es ja, er weigert sich zu dem Wort zu glauben, der mir einfach nicht zuhören will. Petrus, gib mir doch einen Tipp, wie ich diese Person gewinnen kann. Das ist eigentlich vielmehr die Frage, mit der wir an diesen Text gehen. Und es ist nicht wie ihn so viele separieren so einen kleinen Vers 3 eine gesetzliche Anordnung die uns sagt die Frau darf keinen Schmuck tragen die Frau darf sich nicht die Haare schneiden und sie darf auch keine schönen Kleider tragen. Das ist aus dem Kontext gerissen. Das trifft die Frage und die Motivation des Schreibers nicht. Nochmal, die Frage, über die diesen Abschnitt steht, ist, wie kann eine gläubige Frau ihren ungläubigen Mann gewinnen und nicht darf eine Frau Schmuck tragen? Wichtig, und das ist schon wichtig, trotzdem gelten diese Prinzipien über Kleidung, Schmuck, Haare, also wir bauen Stück für Stück auf, ich muss noch ein bisschen Spannung halten, also trotzdem gelten diese Prinzipien über Kleidung, Schmuck und Haare, die hier erstmal stehen, allen gläubigen Frauen. Also das gilt nicht nur den Frauen, die einen ungläubigen Ehepartner haben. So, wie komme ich darauf? Eben sage ich noch, hier geht es darum, die große Frage ist, wie kann eine Frau ihren ungläubigen Ehemann gewinnen? Nun, wie komme ich darauf, dass es trotzdem ein Prinzip ist, dass allen Frauen gilt? Nun schaut in Vers 6. Petrus nimmt in Vers 6 die Sarah aus dem Alten Testament als ein positives Beispiel für dieses Prinzip. Nun, wollte die Sarah ihren ungläubigen Mann gewinnen? Oder hatte sie einen gläubigen Mann? Nun seht ihr, hier wird ein ewiges Prinzip geholt. Hier greift Petrus in die Vergangenheit in eine intakte Ehe, in eine Ehe zwischen Mann und Frau, die gläubig sind. Aber nehmt euch diese Frau als Vorbild. Ja? Okay, also bis hierhin, ja, wir haben die große Frage verstanden. Wir verstehen aber, dass hier trotzdem auch so ewige Wahrheiten in diesem Text sind. Und trotzdem ist die Hauptaussage des Textes, wer eine gläubige Frau ihren ungläubigen Mann gewinnen kann, das ist trotzdem die Hauptaussage. Und ich glaube, das ist einfach nur eine Klammer, ich glaube, Vers 7, auch wenn man den Vers unterschiedlich verstehen kann, ich glaube, dass Vers 7 eigentlich auch sagt, Wie kann ein gläubiger Mann seine ungläubige Frau gewinnen? Man kann es auch so lesen, dass es hier um ein gläubiges Ehepaar geht, aber ich glaube vom gesamten Kontext, dass es in die Richtung geht. Aber es ist ein anderes Thema und ich glaube, zeitlich werden wir darauf heute auch nicht mehr dabei gehen. Nun, dieser Text richtet sich an gläubige Frauen, die in einer damaligen Gesellschaft unter einem ungläubigen Mann unter Umständen es nicht sehr leicht hatten. irgendwo im römischen Reich. Der ungläubige Mann, keine biblischen Prinzipien in der Ehe geführt. Und Paul schreibt dieser Frau, oh liebe Frau, ordne dich diesen Ehemann unter. Genauso wie sich der christliche Arbeitnehmer seinen verkehrten Chef unterordnen muss und so weiter. Also das ist schon eine Schwierigkeit, die hier auch irgendwo beschrieben wird. Und ich will hier zu kurz ein bisschen zitieren, um einfach so ein bisschen, das ist ganz kurz gepackt in Bezug auf diese Unterordnung zwischen Mann und Frau, ganz kurz nur darüber, können andere Leute bestimmt viel ausführlicher predigen. Aber ich zitiere einfach kurz. Nun, das griechische Wort für Unterordnung, also damit, womit Petrus in diesen Text einsteigt, ist Hypothaso. und wurde verwendet für sich in etwas einfügen, sich selbst in eine Ordnung unter jemand anderes stellen. Um der Ordnung willen hat Gott festgelegt, dass die Ehemänner die Verantwortlichen in der Familie sind. Das bedeutet, dass die letzte Verantwortung für alles, was in der Familie geschieht, dem Mann obliegt. Unterordnung bedeutet in Wirklichkeit, dass die Frau all ihre Gaben, Kräfte, Fähigkeiten und ihre Energie sozusagen ihrem Mann zur Verfügung stellt. In einer Ehe nach Gottes Vorstellung fungieren Mann und Frau sozusagen als ein Team. Jeder bringt seins in das Team hinein, und zwar in der Rolle, die ihm oder ihr zugeordnet wurde. Also klar, der Mann hat letztendlich die letzte Verantwortung, aber am Ende geht es so, dass beide als ein Team fungieren und jeder bringt seins mit, um Gott bestmöglich zu dienen. Nun ganz wichtig, Unterordnung bedeutet nicht, dass die Frau dem Mann immer mit Ja Liebling antworten muss. Unterordnung bedeutet auch nicht, dass die Frau nicht Gott mehr gehorchen müsste. Und es bedeutet auch nicht, die Kommandos des Ehemanns blind auszuführen. Und es bedeutet auch nicht, das eigenständige Denken aufzugeben. Nun einfach bis hierhin mal so ein paar Zitate. und ich finde, wir merken anhand dieser Zitate, dass Unterordnung nichts damit zu tun hat, sich sozusagen einem herrischen Mann oder sich von einem herrischen Mann rumkommandieren zu lassen. Dass eine Frau einfach zu allem Ja und Amen sagt, sondern es geht vielmehr darum, dass in letzter Konsequenz der Mann die letzte Verantwortung tritt.

Und die Frau durchaus durch Mitdenken und Mitreden teilhat am Geschehen der Ehe und Entscheidungen. Aber in letzter Konsequenz trägt der Mann dann die Entscheidung und die Frau ordnet sich diesem unter und ist nicht rebellisch und aufmüpfig. Nun die Schwierigkeit in diesem Bibeltext ist natürlich die, dass im Schwerpunkt diese Frau sich einem ungläubigen Mann unterordnen muss, der natürlich schwerwiegend anders entscheidet als jemand, der nach biblischen Prinzipien entscheidet. Merkt ihr, das ist schon ein Unterschied. Wenn du eine christliche Frau bist und du hast einen ungläubigen Ehemann, das ist schon eine Schwierigkeit, sich dem irgendwie zu unterordnen. Aber erstmal gilt bis hierhin, Liebe Frau, so schreibt es Petrus, um deinen ungläubigen Ehemann für Christus zu gewinnen. Dann, wenn er das Wort aus der Bibel nicht hören will, ordne dich ihm unter. Nur die Facetten aus dem Text kommen noch. Damit, damit was passiert? Vers 1. Wo liegt die Hoffnung? damit, wenn auch manche sich weigern, dem Wort zu glauben, sie durch den Wandel der Frau ohne Wort gewonnen werden. Damit der Mann irgendwie merkt, an deinem täglichen Wandel und an deinem Charakter, Darauf gehen wir dann noch ein. Diese Frau ist anders geworden. Und dass Gott das nutzen kann, um harte Herzen weich zu machen, um einen Mann, der in diesem Kontext nicht gläubig ist, dahin zu bringen, dass er mehr versteht, dass Gott Leben verändern kann. So wie es im Vers 2 heißt. Wenn er deinen guten Wandel oder in Furcht keuschen wandelt oder wie auch immer, wenn er das sieht und sich nicht darüber ärgert, dass du die ganze Zeit aufmüpfig bist und dich über ihn stellst und wie so ein tropfendes Dach bist. Also ich will das so plump sagen, weil das kann ja genauso sein. Aber hier ist dieser Zweck ein stiller Geist. Wir gehen darauf noch ein, irgendwie einen sanften Geist zu haben, um ihn zu erreichen. Das ist eigentlich die Aussage. Selbst dann, wenn er irgendwie nach schlechten Prinzipien lebt. Natürlich mit Grenzen, Gott mehr gehorsam als den Menschen und so weiter, aber grundsätzlich. Also bis hierhin und jetzt kommen wir zu den Versen 3 bis 6. Euer Schmuck sei nicht der Äußerliche. Von vielen separierter Vers aus dem großen Gedanken rausgehoben und als Anweisung für die christliche Frauenwelt ausgelegt. Nun, es stimmt teilweise. Warum? Weil dieser Vers gilt der christlichen Frauenwelt. Aber wir wollen sie im gedanklichen Kontext auslegen. Was wollen die Verse bewirken? Nun, was meine ich? Nun, hört gut zu. Es macht einen großen Unterschied, wenn wir jetzt an Vers 3 denken, mit euer Schmuck und so das seinliche Äußerliche und so weiter. Es macht einen großen Unterschied, ob ich folgendes lehre. Liebe Frau, die du deinen ungläubigen Mann erreichen... Ah ne, das war die zweite, ich komme mit der ersten Lehre. Es macht einen Unterschied, ob ich folgendes lehre. In Vers 3 steht, die Frau darf keinen Schmuck tragen und sich nie die Haare flechten. Das sind Gebote des Herrn, halte dich daran. da steht es doch. So kann man das lehren, oder? Oder, ob ich Folgendes aus dem Kontext lehre. Liebe Frau, die du deinen ungläubigen Mann erreichen willst, ja, nimm dir die Sarah aus Vers 6 zum Vorbild, die so viel Wert auf die Charakterbildung ihres Herzens gelegt hat. Liebe Frau, ich will dir doch gar nicht verbieten, dich für deinen Mann schön zu machen oder schöne Kleidung zu tragen oder dir deine Haare zu pflegen und zu flechten. Das wird nicht verboten. Aber, liebe Frau, um deinen ungläubigen Mann für das Evangelium zu erreichen, verbringe mehr Zeit damit, dich in deinem Herzen verändern zu lassen. Versteht ihr, das ist so ein Unterschied. Verbringe viel mehr Zeit damit, dass dein Herz, dein innerer Mensch schön wird. Denn, Vers 1, damit sie gewonnen werden. Versteht ihr, das ist einfach so eine ganz andere Rangehensweise, eine ganz andere Brille, wie man diesen Text lesen kann. das macht einfach einen Riesenunterschied. Liebe Frau, das soll dein Schmuck sein. Schmück dich damit. Lass uns die Verse nochmal lesen Vers 3 Euer Schmuck soll nicht der sein Haarflechten und Anlegen von Goldgeschmeide oder Kleidung, sondern der verborgene Mensch des Herzens in dem unvergänglichen Schmuck eines sanften und stillen Geistes, der vor Gott sehr kostbar ist. Denn so haben sich einst auch die heiligen Frauen geschmückt, die ihre Hoffnung auf Gott setzten und sich ihren Männern Unterordneten, wie Sarah dem Abraham gehorchte und ihn hernannte, deren Töchter seid ihr geworden, wenn ihr Gutes tut und euch keinerlei Furcht einjagen lasst. Nun, ich habe so ein Aha-Erlebnis gehabt, als ich mich mit dem Text und auch ein bisschen damit auseinandergesetzt habe, was manch ein Wort im Griechischen bedeutet. Nun, der Paulus, er benutzt das Wort Schmuck. Euer Schmuck sei nicht der äußerliche, Vers 3. Und wisst ihr, was so spannend ist? Dieses Wort, das hier mit Schmuck benutzt wird, ist im Griechischen das Wort Kosmos. Und der Kosmos wird in der Bibel auch benutzt für die Schönheit und Ordnung der Schöpfung Gottes. Also hier wird, was hier gemeint ist, ist einfach eine Art von Schönheit. Nun, wenn Petrus dieses Wort Kosmos benutzt und wir an die schöne, geordnete Schöpfung Gottes denken, dann kommen wir zu folgendem Schluss. Ja, Gott hat die Erde äußerlich schön gemacht, richtig? Nun, wir schauen uns die Tierwelt an und wie schön ist ein Pfau geschmückt, wie schön ist ein Hahn geschmückt, wie schön sind Blumen geschmückt, richtig? Also, hat Gott was gegen Schönheit? Ja? Ja oder nein? Liebt Gott Schönheit? Ist Schönheit ein Ausdruck von Gottes Kreativität? Hat Gott was gegen äußerliche Schönheit? Also er hätte ja auch alles einfach nur funktional machen können. Eine Blume ist ziemlich hässlich, aber sie riecht gut. Oder ein Apfel schaut einfach nicht schön aus, aber er bringt mir halt Vitamine. Rein funktional, nein. Gott hat seinen Kosmos geschaffen, eine geordnete, schöne Welt. Und genau mit diesem Wort fängt Petrus hier an. Aber wir wollen bis hierhin festhalten, Gott kann nichts gegen äußerliche Schönheit haben. Es ist ein Trugschluss, wenn man denkt, christliche Frauen dürfen sich aufgrund dieser Textstelle nicht schön machen. so plump, wie ich das jetzt ausdrücken will. Das ist ein Trugschluss. Nun, wie oft, kennt ihr Salomo? Ah, der Salomo war mal so verliebt, gell, im Hohelied. Wisst ihr, wie oft der Salomo im Hohelied seine Frau und ihre Schönheit preist? Hohelied 1,15, siehe, du bist schön. Kapitel 4, Vers 1. Du bist schön, meine Freundin, siehe, du bist schön. 4, Vers 9. Jetzt achtet ganz genau, was da steht. Du hast mir das Herz geraubt, meine Schwester, meine Braut. Mit einem einzigen deiner Blicke hast du mir das Herz geraubt. Mit einem einzigen Kettchen von deinem Halsschmuck. Ach, der Halsschmuck hat Salomo das Herz geraubt. 4 Vers 9 Also, ist Schönheit und Schmuck pauschal schlecht? Ich glaube, Schönheit ist eine Erfindung von Gott. das heißt folgendes wir können hier, wenn wir an 1. Petrus Kapitel 3 denken, erstmal nicht von einer pauschalen Verbotsliste sprechen das können wir nicht machen wir können nicht an diesen Text rangehen und sagen, hier steht es geschrieben die Frau darf keinen Schmuck tragen und so weiter und so fort und all diese Dinge, keine schönen Gewänder und darf sich auch ihre Haare nicht machen und so weiter versteht ihr jetzt ein bisschen mehr was ich meine? als ich am Anfang davon gesprochen habe, dass man hier manchmal geistlichen Missbrauch getrieben hat. Also entweder stimmt es, was ich sage, oder es stimmt nicht. Okay, aber sollte es in diese Richtung gehen, wie ich das hier gerade deute, ist da nicht viel geistlicher Missbrauch an Frauen geschehen, die unter Druck zu Hause ihren Schmuck weggeschmissen haben und so weiter und so fort, mit schlechten Gewissen in die Gemeinde gekommen sind. oh, ich habe heute ein gelbes Kleid an, ob das in Ordnung ist für unsere geistliche christliche Bubble wenn das stimmt, was ich sage ist das geistlicher Missbrauch wenn es nicht stimmt dann bitte ab morgen, ab nächsten Sonntag, kommt ihr alle mit ungemachten Haaren ihr versteht meinen Punkt also ich will einfach auf die Dringlichkeit zur weil das schlimm ist Es ist schlimm wenn Menschen Lasten auferlegt werden die nicht biblisch sind Wenn Menschen unter Druck gesetzt werden in Themen, die nicht wirklich aus der Schrift kommen, sondern Meinung sind oder falsch ausgelegt. Das macht krank. und versteht ihr, dass es durchaus auch Missbrauch an dem Bild der Christenheit sein kann, wenn man denkt, durch ein äußerliches Bild etwas darzustellen, was Gott so nicht wollte? Also es kann bis hierhin erstmal nicht von einer Verbotsliste gesprochen werden. Es wird nur dann schlecht. Nur wir müssen auch die andere Seite betrachten. Schmuck und schöne Kleider und schöne Haare werden nur dann schlecht, wenn eine Verdrehung aus unserem Hauptbibeltext geschieht. Und zwar dann, wenn eine Frau mehr Wert auf das Äußere legt und der innere Mensch verdürstet. Versteht ihr den Punkt? Dann wird schlecht. Weil genau das will Petrus ja machen. Er legt Wert auf den inneren Menschen. Er verbietet nicht das andere, aber er sagt, darauf achte, das soll dein Schmuck sein. Nun, wenn eine Frau nur den äußeren Schmuck im Blick hat und der innere Mensch verkrüppelt, oder geht ein wie so eine Blume, die man nicht gießt, dann läuft das falsch. Peter schreibt, Vers 4, den Frauen, euer Schmuck, also euer Kosmos, die Schönheit der Ordnung soll in eurem Herzen liegen, im Hauptpunkt. Das Herz der Frau soll geschmückt werden wie mit einem sanften und stillen Geist. Und ein sanfter und stiller Geist, ich gehe gleich noch kurz darauf ein, bedeutet nicht, dass es ein Geist ist, der nie reden darf, also dass die Frau immer still ist, sage ich gleich noch, sondern so wie ich es verstehe und mich reingelesen habe, ist dieser sanfte und stille Geist, es meint einen sanftmütigen, einen lieben, so kein aufbrausenden, bitteren, also kein aufbrausenden, bitteren, sondern sondern einen ruhigen, friedsamen Geist, der Schlechtigkeiten dieses ungläubigen Mannes auch erträgt oder Schlechtigkeiten dieses Arbeitgebers, Kapitel 2, erträgt oder Schlechtigkeiten eines schlechten Staates erträgt. Ein friedsamer, ruhiger Geist. Und Gott findet es, Vers 4, wie findet Gott diesen Schmuck? Kostbar. Gottes wahre Lieblingskleidung, ein Rock, ein Rock, der Schmuck des inneren Herzens. Das gilt auch für uns Männer. Der Schmuck des inneren Herzens, des inneren Menschens. Es ist das Gegenteil von so einem rebellischen, zornigen, harten Menschen, der ein bitteres Herz hat im Kontext seinem Ehemann gegenüber. Nun in einer Unterhaltung mit irgendjemandem, die kommt nicht hier aus der Gemeinde, die charakterlich, also super vorbildlich ist, aber sie ist eher so ein starker Charakter als Frau, hat eine starke Meinung. Und im Kontext über diesen Bibeltext, ich glaube, die hat da ein bisschen Probleme gehabt und hat gesagt, ja, manche Leute denken, ich bin halt eben keine Suskfrau. Nun hat jemand schon mal Suskfrau gehört? Sanft und stiller Geistfrau. Ja, aber ich glaube, es kann charakterlich, es gibt einfach Stärkere und Schwäche, oder es gibt Frauen, die mehr reden und andere, die weniger reden. Und ich glaube, das ist gar nicht der Punkt, wenn es hier darum geht, ein stiller Geist zu sein. Eine Frau, die immer ja und auch bin und ich halte meinen Mund. Ich glaube, darum geht es gar nicht. Ich glaube, es geht um einen sanftmütigen, nicht aufbrausenden, ruhigen Geist, der vieles erträgt. Also, liebe Frauen, macht euch gerne schön für eure Männer, äußerlich und noch vielmehr innerlich. Ja, so plump will ich das ausdrücken. Damit gewinnt ihr uns Männer. auch wenn ihr euch noch so sehr über uns manchmal ärgert. Nun, noch Folgendes. Ich glaube, dass Frauen, und es tut mir leid, ich habe es am Anfang gesagt, es geht heute ein bisschen mehr um euch, aber ich glaube, wir Männer können davon was lernen. Nun, ich glaube, Frauen können in zwei Richtungen kippen. Also auf der einen Seite dass es sozusagen eine Verdrehung des Textes ist was ich tats auch in der Realit schon ein paar Mal erlebt habe es eine Verdrehung gibt wenn eine Frau sich mega streng und konservativ kleidet sagt ich darf keinen Schmuck tragen und all diese Dinge also einfach sehr, sehr konservativ äußerlich ist, äußerlich dadurch versucht, einen Schein von einer gewissen Heiligkeit zu haben, aber gleichzeitig die größte Lästertante ist und so eine scharfe Zunge gegen andere hat. Versteht ihr diese Verdrehung? Hier wird so viel Wert auf diese äußere Heiligkeit gelegt, aber der innere Mensch, da ist nicht so angenehm. Und es bringt auch nichts, wenn man sein Leben lang nach äußerlichen, konservativen, also wirklich äußerlichen Werten gelebt hat, aber im Herzen mega stolz gegen andere Frauen ist und sie verurteilt, die beispielsweise Schmuck tragen oder eine Hose. Und scharf gegen solche Menschen ist, obwohl die Menschen die ganze Zeit nett zu dieser Person sind. Also wir merken, hier ist eine Verdrehung im Bibeltext, denn es wird mehr Wert auf diese Äußerlichkeit gelegt, als das, was der Text eigentlich möchte. Das kann nicht die Lösung sein. Das kann nicht die Lösung sein. Aber es trifft genauso die andere Seite. Es trifft genauso die andere Seite, wenn Frauen ihre Schönheit und ihre Kleidung und ihren Schmuck und ihre Frisuren dafür nutzen, sonntags die Schönste zu sein. Also ich will beide Seiten treffen. Aber versteht ihr? Das ist genauso falsch. Also wenn es morgen vorm Spiegel so ein bisschen die Motivation ist, dass ich heute die Schönste in der Gemeinde sein will. Wenn äußerer Schmuck zum Wettkampf wird, wenn das Identität bestimmt. Genauso verkehrt, versteht ihr? Also wir merken, hier geht es nicht um Schönheit an sich, sondern es geht die ganze Zeit darum, was sich denn im Herzen abspielt. Versteht ihr? Schönheit ist nicht verkehrt, aber es geht die ganze Zeit um die Motivation des Herzens. Nun, was spielt sich im Herzen einer Frau ab, die Sonntagmorgen die Schönste sein will? Nun, das ist die Definition von Stolz. Die Definition von Stolz ist glänzend und groß sein zu wollen, anderen überlegen. Wir merken, das sind Herzensprobleme. Und genau für beide Gruppen gilt, viel mehr Wert auf den inneren Schmuck zu legen. Versteht ihr? Euer Schmuck, euer Glanz soll darin liegen, einen schönen, ruhigen, sanften Charakter zu entwickeln. Nun, ich liebe es, wenn meine Frau sich schön anzieht. Und ich hoffe, sie hört mich. Sie soll niemals damit aufhören. Nun, es geht gar nicht darum, irgendwie das eine zu verbieten, sondern es geht um den Schwerpunkt. Ich hoffe, dass das so ein Stückchen weit irgendwie rüberkommt. Frauen, schmückt euch, indem ihr in eurem Herzen Veränderungen erfahrt. Und einfach so als Klammer noch, ich glaube, dass was Kleidung angeht, es im Grunde so viel Freiheit gibt. Also es gibt so viel Geschmack und weder die einen sollen die anderen verurteilen, noch die anderen die wiederum. Aber ich glaube, was jeder persönlich in seinem Herzen, es geht ums Herz, ihr merkt schon, welche Frage man sich stellen darf, ist, ehrt es Gott, wie ich mich kleide oder wirft es ein schlechtes Bild auf das Christentum? Und es kann in beide Seiten kippen. Das ist einfach ein guter Maßstab, ohne dir genau zu sagen, dein Rock darf nur oder darum geht es gar nicht. Ehrt das, was ich trage, Gott. wie er. Er zumindest verunehrt es ihn nicht. Es ist die perfekte Kleidung des Tempel Gottes, denn er wohnt in uns. Damit bin ich am Schluss. Ja, damit schließe ich ab hier. Nun, ich habe es kurz abgesprochen, meine Frau wird kurz ein Buch vorstellen. Ich glaube, das Buch heißt, ist es eine Frage, was ich trage? Meine Frau kann mal kurz vorkommen. Und ganz wichtig, hier geht es gar nicht um Rocklänge oder was auch immer, sondern es geht sehr stark wirklich auf das Herz. Also ihr wisst ja, meine Frau kleidet sich ja gut. Also das ist jetzt nichts irgendwie Verkehrtes, aber vielleicht kannst du kurz, gerade für die Frauen, und es ist von einer Frau geschrieben für Frauen.

Zurück zum Podcast