Transkriptca. 27 min Lesezeit
Dem zeigt schon, was ich machen muss. Entmuten. Dann versteht ihr mich besser. Ja, ich begrüße euch auch heute Morgen zu diesem Gottesdienst. Jetzt haben wir gerade gesehen, dass die Kinder ganz gut donnern können. Jetzt wollen wir schauen, dass uns das Wort Gottes die Quelle des Lebens ist, auch an diesem Morgen. Kennst du die Redewendung? Das ist ein echter Publikumsmagnet. Sehenswürdige Orte, spektakuläre Veranstaltungen, Menschen, die Außergewöhnliches präsentieren, bezeichnet man, können Publikumsmagnete sein. Zum Beispiel bald wieder die Fußball-WM. Und auch hier besteht Anziehungskraft. Was ist das? Das ist die Erde. Einfach als symbolische Kugel, die magnetisch ist. Sie hat ein Magnetfeld und du erlebst es täglich. Denn was bewirkt es? alles, was du in der Hand hast und was du fallen lässt, fällt zu Boden. Du schwebst auch nicht einfach schwerelos durch den Raum, sondern du kannst deine Füße über dem Boden bewegen, kannst dich dort ganz normal vorwärts bewegen. Du fliegst eben nicht schwerelos durch die Luft, wie man es aus der Schwerelosigkeit, aus dem All kennt, wo diese Magnetwirkung nachlässt. Nun, wozu dient dieses Magnetfeld? Zum einen, dass wir hier eben aufrecht gehen können und uns bewegen können, hat aber auch noch ganz andere Wirkungen. Zum Beispiel, dass eben die Sonne mit ihren Sonnenwinden durch dieses Magnetfeld der Erde abgelenkt wird in einer gewissen Weise, damit wir nicht verbrennen auf dieser Erde. eine Wirkung, die wir zum Beispiel erleben können. Das alles geschieht so, dass wir es als ganz normal, als Lebensumstände wahrnehmen. Und im Kleinen können wir das dann auch deutlich machen, dass ein Magnet anziehend ist, Anziehungskraft hat. Zwei so kleine Eisenstücke können wir zusammenbringen und sie bleiben zusammenhängen. Das ist Magnetismus. Und die Bibel oder das Beispiel, was ich hier damit einleiten will, ist das, was Paulus heute in Römer 6 als Thema hat. Hat die Sünde eine so große Anziehungskraft, dass du sie nicht durchbrechen kannst? so wie bei diesem Magnet, der mich automatisch zusammenbringt mit diesem Thema oder gibt es eine Möglichkeit, das zu durchbrechen? Lesen wir einmal die ersten Verse, beziehungsweise möchte ich euch noch den Titel für heute, das ist die etwas ausführlichere Bezeichnung im Spannungsfeld der Anziehungskraft und dann wollen wir uns aus Römer 6 drei Punkte anschauen, hier etwas verkürzt, der Titel dann Gnade befreit und das sind dann die Themen, die wir miteinander besprechen wollen. Lesen wir erst einmal den ersten Abschnitt von 1 bis 11. Römer 6, Kapitel von Vers 1 bis 11. Was wollen wir nun sagen? Sollen wir in der Sünde verharren, damit das Maß der Gnade voll werde? Das sei ferne. Wie sollten wir, die wir der Sünde gestorben sind, noch in ihr leben? Oder wisst ihr nicht, dass wir alle, die wir in Christus Jesus hineingetauft sind, in seinen Tod getauft sind? Wir sind also mit ihm begraben worden durch die Taufe in den Tod, damit, gleich wie Christus, durch die Herrlichkeit des Vaters aus den Toten auferweckt worden ist, so auch wir in einem neuen Leben wandeln. Denn wenn wir mit ihm eins gemacht und ihm gleich geworden sind in seinem Tod, so werden wir ihm auch in der Auferstehung gleich sein. Wir wissen ja dieses, dass unser alter Mensch mitgekreuzigt worden ist, damit der Leib der Sünde außer Wirksamkeit gesetzt sei, so dass wir der Sünde nicht mehr dienen. Denn wer gestorben ist, der ist von der Sünde freigesprochen. Vers 2 nicht mehr ihn denn was er gestorben ist das ist er der S gestorben Ein f allemal Was er aber lebt das lebt er f Gott Also auch ihr haltet euch selbst daf dass ihr f die Sünde tot seid, aber für Gott lebt in Christus Jesus, unserem Herrn. Ja, viel Theologie, die Paulus hier entfaltet. Wir wollen sie heute versuchen, ein bisschen aufzuschlüsseln, zu verstehen. Und ja, so ein bisschen wie dieser Magnet beschreibt Paulus hier die Sünde als Anziehung. Und er hat eine Frage, die er beantwortet, die er hier gleich an den Anfang gestellt hat. Wir kommen ja aus Kapitel 5 her und daher rührt auch diese Frage. Da hat Christian letztes Mal diesen Abschnitt überschrieben mit Wer prägt dein Leben? Adam, da ging es darum, oder Christus? Und in dieser Stoßrichtung geht es jetzt weiter. Denn aus diesem Thema hat sich eine Frage entwickelt. Kannst du die Anziehungskraft der Sünde hinter dir lassen oder musst du es vielleicht gar nicht? Denn das impliziert die Frage, die hier in Vers 1 auftaucht. In Kapitel 5 hat Paulus erklärt, dass die Sünde mächtig geworden ist. Und er hat aber gleichzeitig gesagt, da wo die Sünde mächtig geworden ist, ist die Gnade noch mächtiger geworden. Und er hat den Vergleich gezogen, Adam, der Urheber der Sünde, Christus, der Geber dieser Gnade. Mehr Sünde bewirkt mehr Gnade. Das ist eine Schlussfolgerung daraus. Wenn Paulus das so aufstellt und sagt, wo viel Sünde ist, ist die Gnade größer. Daraus haben Leute einen Gedanken weiterentwickelt. Sollen wir deshalb in der Sünde beharren? Also bleiben wir einfach drin? Also einfach so, in diesem Alten, was wir kennen, Anziehung ist da, kann ich nicht ändern. der Magnet zieht mich einfach an. Da ist erstmal die Frage, wer stellt denn so eine These überhaupt auf, die er hier eben nach Rom beantwortet? Sind das irgendwie Leute, die das Evangelium vielleicht verachten, verspotten wollen damit? Ich denke, die würden eher sagen, lass diesen Quatsch einfach komplett sein. Die würden sich gar nicht mit solchen tiefgehenden Fragen beschäftigen. Die würden sagen, vergiss das Ganze, das ist alles nur Humbug. Nein, hier sind Leute, die ein anderes Ziel haben, nämlich die eine Schwäche aufdecken wollen, die sie meinen entdeckt zu haben, wenn wir Gnade als das überragende Prinzip verkündigen. Es sind Menschen, die durch das Gesetz zum Ziel kommen wollen, die diese These aufstellen. Der Mensch muss doch etwas leisten, damit er zu seinem Ziel kommt. Er muss an sich arbeiten, er muss sein Bestreben haben, besser zu werden, gut zu werden. Und dieses Bestreben ist in uns tief verankert. Das können wir auch in der Literatur feststellen, wenn Goethes Faust zum Beispiel spricht. Wer immer strebend sich bemüht, den können wir erlösen. Das ist der gleiche Gedankengang. Wer immer strebend sich bemüht, den können wir erlösen. Das ist nicht das Prinzip von Gnade. Der religiöse Mensch, der das Evangelium der Gnade Gottes jetzt nun hört, durch den Apostel Paulus verkündigt, in seinem Brief dargelegt, hat reflexartig diesen Einwand, was ist nun mit unserem Bemühen? Ist es hinfällig? Nutzlos? Können wir dann nicht diese These aufstellen? Na dann bleib doch da drin, wo du bist. Die Gnade wird dich immer überdecken, wird alles zudecken, was du tust. Dann müssen wir uns ja gehen lassen in dem Prinzip, in dem wir unterwegs sind. Mach, was du willst, leb, wie du willst, es gibt doch Gnade. Und wir bemerken den verächtlichen Unterton in dieser Gedankenwelt, die diese These hier beinhaltet. Schauen wir aber in Kapitel 5 noch einmal zurück. dann sehen wir eins, dass Paulus dort die Aussage trifft, in Vers 12 zum Beispiel. Die Sünde ist die Ursache des Todes. Oliviaus Paulus auch an die Korinther schreibt in seinem Brief im 1. Korinther 15, der Stachel des Todes ist die Sünde. Die Kraft der Sünde ist das Gesetz, das ist die Zusammenhängigkeit. und unser kapitel heute schließt auch mit dem gleichen ton ab denn der sünde sollt ist der tod nun dieses gesetz das mir sagt was recht ist vor gott hat christian im letzten kapitel mit dem einem mrt verglichen dass mir die tiefer liegenden probleme meiner Gesundheit aufzeigen kann und soll Es zeigt mir das was unentdeckt ist von au Die tiefen Schichten kann es aufdecken. Und dieses Gesetz zeigt mir meinen Zustand auf. Ich bin ein Kandidat des Todes. Das zeigt mir das Gesetz auf. Und so passt diese Aussage, lasst uns in der Sünde bleiben, dann umgibt uns umso größere Gnade überhaupt nicht in die Logik dieser Gedanken. Ja, mehr Sünde oder viel Sünde bewirkt mehr Gnade. Aber hier ist ja ein anderer Gedankengang. Lasst uns in der Sünde drinbleiben, darin verharren. Sollen wir an der Sünde festhalten? Ist ja diese Frage. Und die Antwort von Paulus ist im zweiten Vers, das sei ferne. Also, ganz weit weg, dieser Gedanke. Auf gar keinen Fall könnten wir es auch einfach übersetzen. Denn die Sünde ist der Stachel des Todes, wie wir eben gehört haben. Warum willst du in der Todeszone bleiben, wenn du eine Chance hast, dieser zu entkommen? Und Paulus klärt den Nebel, der um diese Gedanken hier greist, auf und sagt, es besteht überhaupt keine Verbindung mehr. Mein lieber Freund, wenn du solch eine These aufstellst, dann hast du vergessen, dass du in Christus der Sünde gestorben bist. Du hast gar keine Verbindung mehr dazu. Der Magnet hat keine Anziehungskraft mehr an dir. Und zwar so, wenn du den Magnet nämlich umdrehst, und das passiert im Bild gesprochen jetzt mit dem, der zu Jesus gekommen ist, wenn du den Magnet nämlich umdrehst und beide Pole zusammenbringst, dann merkst du, das könnt ihr jetzt nicht sehen, aber ihr seht, wie ich hier drücken muss, und sie wollen nicht zusammen. Andersrum gibt es einen Klack und dann hängt er da. Und wenn ich ihn umdrehe, dann sucht er sich den anderen Pol. Das Magnetfeld der Sünde ist durchbrochen. Die Anziehungskraft ist umgekehrt. Die Pole stoßen sich ab. Das ist das, was passiert ist. wer mit Jesus in dieser Gnade steht, dass er der Sünde gestorben ist und du mit ihm. Und Paulus beschreibt das hier so, in dieses Bild hinein nimmt er es der Taufe. In Vers 4 bzw. 3, wisst ihr nicht, sagt er, wisst ihr nicht. Also habt ihr das vergessen? Lasst ihr euch so schnell von diesen Thesen hier beeindrucken, dass Leute so etwas erzählen? Ihr kennt sicherlich auch den Ausspruch oder die Redewendung, Kleider machen Leute. Das, was du anziehst, gibt ein Bild von dir ab. Und wenn du zu einer Feier gehst, ziehst du dich nicht alltäglich an oder vielleicht in Arbeitskleidung direkt dorthin gehend, sondern in einem Anzug oder schickten Kleid angemessen dem Anlass. In manchen Berufen ist es wichtig, gut auszusehen, Wenn du in eine Bank gehst, dann wirst du Leute finden, die meistens besser gekleidet sind wie ich sonntags morgens. Sie wollen dir zeigen, wir sind vertrauenswürdig, wenn wir mit deinem Geld umgehen. Und das wollen sie dir darstellen, dass du ihnen dieses Vertrauen entgegenbringst in dieser äußeren Darstellung. Kleider machen Leute. Man kann sie auch verkleiden. Kinder machen das gerne. Mal die Prinzessin, mal der Cowboy. Man stellt sich eine Person vor, wie das auszusehen hat und dann zieht man sich so an. Ihr alle, die ihr auf Christus getauft seid, habt Christus angezogen. Hat Paulus an die Galater so geschrieben. Und hier haben wir dieses Bild, das Kleider Leute machen. Du hast Christus angezogen. Das meint er hier, dieses Symbol der Taufe, bringt er hier ins Spiel. Diese geistliche Wirklichkeit, die hinter diesem Symbol der Taufe steckt, Es drückt aus, ich bin eins mit Jesus. Und das, was Paulus hier in Vers 3 und 4 beschreibt, ist das, was vor über 2000 Jahren am Kreuz geschehen ist. Das ist dieses Bild für uns. Und die Wirklichkeit ist dort passiert und ist für alle Zeit für jeden, der an Christus glaubt, geschehen. Dort ist Christus an diesem Kreuz gestorben und ist begraben worden. wichtig, denn nur Tote werden begraben. Da wurde auch dein altes Leben der Sünde getötet und ins Grab gelegt. Das erklärt uns Paulus jetzt hier. Und das ist an Ostern geschehen, wenn wir das so sagen wollen. Und es hat mit deinem Leben zu tun. Eins zu eins wenn du im Glauben an Jesus stehst und in seiner Nachfolge ein Leben f ein neues Leben von ihm geschenkt dann gilt das eins zu eins f dich Und diese Logik folgend auf Jesu Tod und sein Begr folgt seine Auferstehung Und das gilt genauso für dich. Du bist zu einem neuen Leben auferstanden. Und in Gottes Wirklichkeit ist genau das eins zu eins, was für dich gilt. Dein alter Mensch ist gekreuzigt, er ist begraben und ein neuer Mensch ist auferstanden. Das will Paulus hier uns darstellen. Und dann sagt er hier in Vers 5, denn wenn wir mit ihm eins gemacht sind, und das kann man auch übersetzen, denn wenn wir mit ihm zusammengewachsen sind. Und das ist ja ein schönes Bild, eine Symbiose. Symbiotik heißt dieses Wort hier. Zusammenwirkung, das kennst du vielleicht, wenn zum Beispiel die Zusammenwirkung, Wenn ein Knochenbruch passiert ist an deinem Arm oder an deinem Bein, dann wird das mit Gips eingekleidet, geschient. Und dann wächst das dadurch wieder zusammen. Dann hilft also die Symbiose von einem Gips deinem Körper, dass dieser Knochen wieder zusammenwachsen kann. Und das Mineralgips macht dein Bein so, dass es zusammenbleibt und eine Zusammenwirkung den alten Zustand wieder herstellt. Aber ich habe noch eine andere Wirkung festgestellt, die noch tiefer geht. Und ich mache euch das mal an einem Beispiel deutlich. Zusammenwachsen, ja, was ist da mein Beruf als Gärtner passender als etwas zu finden, wo das sich auch zeigt, wo Zusammenwachsen etwas Neues bewirkt. Etwas ganz Banales eigentlich, habe ich mitgebracht. Nämlich eine Gurke. Die muss ich jetzt mal vorsichtig auspacken, dass die das hier überlebt. Und diese Gurke ist nämlich nicht alleine, sondern, ich weiß nicht, ob man das jetzt sehen kann, aber man kann vielleicht erkennen, dass diese unteren Blätter hier haben so ein bisschen so helle Streifen und die nicht. Sie sehen auch ein klein bisschen anders aus, wenn man die Form genauer betrachtet. Ihr könnt euch das später auch nochmal aus der Nähe dann anschauen. Denn diese Gurke ist zusammengewachsen, bewusst. Gurken haben das Problem, dass wenn sie immer wieder am gleichen Standort aufgepflanzt werden, ihre Wurzeln geschädigt werden. Sie haben dann Korkwurzeln, die dann sie nicht gesund erhalten. Und da hat man eine Lösung gefunden. Und zwar hat man sie zusammengestellt oder veredelt mit einem Kürbis, der gesünder ist und stärker in seiner Wurzel. Das ist der untere hier. Und dann wird ein schräger Schnitt gemacht, ganz am Anfang, wenn sie eben ganz klein sind. Und dann ist diese Klammer hier, die sie dann zusammenhält, Und dann wachsen sie zusammen weiter. Mit gesunden Wurzeln, mehr Frucht, bessere Frucht und gesünderem, stabilerem gesamten Leben. Das ist Zusammenwachsen. Du profitierst davon, dass du mit Christus zusammengewachsen bist. Du hast eine gesunde Wurzel jetzt. Das fand ich an diesem Bild ganz schön. Also du bist die Gurke und Jesus ist der Kürbis. Also passt vielleicht nicht so ganz in unserer Vorstellung. Für uns vielleicht schon, für Jesus eher weniger, würden wir jetzt vielleicht denken. Aber du bist auf jeden Fall veredelt, erneuert. Veredelt ist vielleicht wieder ein menschlicher Begriff. Nein, du bist neu geworden, noch mehr. Denn es ist eine Verbindung, die ein passendes Bild auch hierfür abgibt, denn sie hat eine Wirkung. Einmal wie sie aussieht, sie ist zusammengewachsen. und was sie bewirkt, sie bewirkt ein gesundes Wachstum. Und jetzt will Paulus in den nächsten Versen von 6 bis 11 diesen Gedankengang des Zusammenwachsen ein wenig noch vertiefen. Schritt für Schritt geht er an diesen einzelnen Elementen entlang und verbindet dich mit dieser geistlichen Dimension, die Jesu Erlösungswerk für dich bewirkt. Und er sagt in Vers 6, der Leib der Sünde ist vernichtet. Also mehr wie vernichten kannst du ja nicht. Was vernichtet ist, ist zerstört endgültig. Da gibt es nichts mehr zu retten. Und das ist auch sehr deutlich. Das meint aber nicht den alten Leib, in dem wir jetzt heute Morgen hier sitzen. Der ist noch da, sonst wärt ihr alle nicht hier, wenn er vernichtet wäre. Was das damit auf sich hat, mit diesem alten Leib, das macht Paulus dann im nächsten Kapitel noch mal zum Thema. Aber hier ist dieser alte Leib gemeint, der alte Adam-Leib, der in Kapitel 5 eben beschrieben wurde, er ist vernichtet. Also das Prinzip Sünde ist in dieser Neuheit des Lebens in Christus nicht mehr vorhanden. Der alte Adam ist tot, am Kreuz mit Christus gestorben und jetzt ist am Kreuz der letzte Adam, das ist Jesus, gestorben. hier ist ein sündhaftes Wesen zu Ende gekommen, vernichtet worden. Tod ist Tod, Vers 7, Tod ist Tod, frei vom alten Wesen. Und das Ergebnis können wir an zwei Punkten festmachen. Mit Jesus zusammengewachsen bedeutet alles, was für ihn gilt,
gilt auch für dich eins zu eins zu übertragen. Und meine Schuld, die aus allem dem besteht, was ich in der Vergangenheit war, ist gesühnt. Und Christi Tod hat uns von der Macht der Sünde befreit. Vers 8 und 9 setzt er diesen Gedankengang fort. Die Wirklichkeit der Auferstehung hier, das neue Leben eben. Und eins ist interessant, dass Jesus nicht, als der letzte Adam bezeichnet, aber er ist nicht der zweite Mensch. Beziehungsweise er ist nicht der zweite Adam, was wir manchmal vielleicht sagen. Er ist sozusagen der neue Adam. Den gibt es nämlich gar nicht in der Bibel. Es gibt aber einen neuen Menschen. Und der ist Jesus. Und das können wir auch bei Paulus finden in 1. Korinther 15. Der erste Mensch, Adam, wurde zu einem lebendigen Wesen. Schöpfungsgeschichte, 1. Mose 5, 2. Und der letzte Adam, das ist Jesus, zum Geist, der lebendig macht. Und dann wechselt er. Der erste Mensch ist von der Erde und irdisch, das ist der Adam. Und der zweite Mensch, er ist nicht der zweite Adam, er ist der zweite Mensch. Und das ist die neue Schöpfung in Jesus. Das ist der Mensch, der vor Gott bestehen kann. Und mit Jesus kannst du vor Gott bestehen, vor ihm gerecht erscheinen, durch Jesus. Ziehen wir ein kurzes Zwischenfazit an diesem ersten Punkt. Vers 1, eine steile These. Sollen wir einfach in der Sünde bleiben? Wäre doch nur Logik, wenn die Gnade immer größer ist als die Sünde. Eine klare Antwort, wir sind der Sünde gestorben. Es gibt keine Verbindung mehr. Vers 3 bis 10 eine eindeutige Erläuterung des Wie und Warum. Ist das so? Und eins müssen wir feststellen, bis hierher haben wir das Handeln Gottes in seinem Sohn für dich und für mich. Und jetzt sind wir dran. Jetzt kommen wir ins Spiel ab Vers 11. Also auch ihr, so geht es jetzt weiter, jetzt halt dich auch dafür. Halt das fest, dass du ein Mensch der Sünde gestorben bist, Gott lebend in Christus. Das ist sein Resümee, der Antwort auf diese These. Und er möchte das aber weiter vertiefen. Deshalb geht er jetzt einen Schritt weiter. Wir müssen nicht mehr der Sünde dienen. Zweiter Punkt, Vers 12 bis 15. So soll nun die Sünde nicht herrschen in eurem sterblichen Leib, damit ihr der Sünde nicht durch die Begierden des Leibes gehorcht. Da ist noch ein Spannungsfeld. Gebt auch nicht eure Glieder der Sünde hin als Werkzeuge der Ungerechtigkeit, sondern gebt euch selbst Gott hin als solche, die lebendig geworden sind aus den Toten. Und eure Glieder Gott als Werkzeuge der Gerechtigkeit. Denn die Sünde wird nicht herrschen über euch, weil ihr nicht unter dem Gesetz seid, sondern unter der Gnade. Wir müssen nicht mehr der Sünde dienen. Es gibt einen Grund, warum die Sünde nicht mehr über deinen sterblichen Leib herrscht. Du bist mit Christus zusammengewachsen. Wir haben es hier vor uns stehen, was zusammengewachsen bedeutet. Vers 12. So soll nun die Sünde nicht herrschen. Besser, so herrsche darum die Sünde nicht mehr. Darum, ja warum? Aus den ersten elf Versen darum, was da passiert ist. Es gibt ein Darum. Dein Zusammengewachsensein mit Jesus. Dein sterblicher Leib hat dieses Bindeglied zu diesem Magnetfeld Erde verloren. Du stehst dem jetzt entgegen. Es gibt eine Abstoßung jetzt zu diesem alten Adam, zu diesem Erdmagnetfeld. Aber es besteht. Aber du bist mit Christus zusammengewachsen. Dein Magnet ist jetzt neu ausgerichtet auf einen anderen Pol, der anziehend ist. Jesus. Aber die Glieder können zu Waffen der Ungerechtigkeit werden. Da ist das Spannungsfeld des alten Leibes, in dem wir noch sind. Ganz individuell. Also Schwachpunkte können da sein, Berührungspunkte in einzelnen Dingen. Eine einzige Sache, die dich vielleicht noch fesselt. Eine Anziehung, die noch da ist. Nur ein ganz kurzer Vorblick auf Kapitel 7 da hat Paulus dieses Problem noch ein bisschen vertieft von sich selbst aus Denn was ich vollbringe sagt er da in 7 billige ich nicht Ich finde es nicht gut. Denn ich tue nicht, was ich will. Da merken wir dieser alte Leib, wie er noch magnetisch ist. Bis zum Schluss. Sondern was ich hasse, das übe ich aus. Wer kennt es nicht? Und es bleibt der alte Leib magnetisch bis zum Schluss, sich doch irgendwie wieder eine Verbindung zu suchen an dem einen oder anderen Punkt, der dir dann Schmerzen bereitet. Wie kann das geschehen? Wie können wir das durchbrechen? Er sagt es hier, gebt euch Gott hin, eure Glieder. Als Werkzeuge, Vers 13b, gebt euch selbst Gott hin. Als solche, die lebendig geworden sind aus den Toten. Und eure Glieder, Gott, als Werkzeuge der Gerechtigkeit. Das ist unsere Aktivität. Gebt dich diesem Gott hin. Der hat dich lebendig gemacht. Wenn wie Christus, Vers 4 nochmal, wie Christus auferweckt durch die Herrlichkeit des Vaters, so auch wir in einem neuen Leben wandeln. Mach dir bewusst, da ist eine neue Identität in deinem Leben. und sie besteht durch die Herrlichkeit des Vaters. Ist nicht gerade wenig dieser Begriff, wenn man sich das so mal in den Kopf gibt, die Herrlichkeit des Vaters. Da ist die ganze Kraft Gottes darin enthalten, die deinen neuen Leib gebildet hat. Und daraus folgend, einfach Schritte der Heiligung. Gebt eure Glieder Gott hin als Werkzeuge der Gerechtigkeit. oder eigentlich heißt es hier nicht Werkzeuge, sondern Waffen. Bei beidem. Klingt ein bisschen materialisch, aber vielleicht nicht ganz unberechtigt. Wir leben in einem Kampfgebiet auf dieser Erde, das wissen wir. Das verschweigt die Bibel auch nicht. Hier ist es ein bisschen beschönigt mit Werkzeuge, aber eigentlich steht dort Waffen. Es sind Waffen. Waffen der Ungerechtigkeit, deine Glieder, oder Waffen der Gerechtigkeit. Da ist eine starke Wirkung dahinter in beide Richtungen möglich. Aber du hast erlebt, und das sagt er hier in Vers 14, denn die Sünde wird nicht herrschen über dich. Nicht möglich. Ja, Einzelpunkte sind da, aber sie wird nicht herrschen über dich. Denn ihr seid nicht mehr unter dem Gesetz, sondern unter der Gnade. Noch einmal will er das wieder betonen. Du hast eine Veränderung der Bedingungen erlebt. Das Gesetz fordert Recht. Und am Ende den Tod, weil du es nicht einhalten kannst. Gnade gewährt Recht. Das ist der gravierende Unterschied. Gesetz fordert Recht. Gnade gewährt Recht. Ja, und wenn wir schon mal dabei sind, denkt sich Paulus, dann mache ich gleich mal mit einer steilen These weiter in Vers 15. Lesen wir den letzten Abschnitt, den dann dritten Punkt. Das ist Vers 13, Tod in Sünde, nun lebendig geworden. Der Schlusspunkt von Punkt 2. Du hast eine neue Identität in Christus, die dich befähigt, Gott zu dienen. Mit Gliedern der Gerechtigkeit. Das nochmal abschließend zu Punkt 2. Und jetzt der dritte. Den Paulus dann nochmal mit einer eigenen Frage so ein bisschen befeuert, als wollte er nochmal zurückgehen auf Vers 1. Ja, wie nun sollen wir sündigen? Jetzt fragt er selber diese Frage, die er in 1 hatte, weil wir nicht unter dem Gesetz sind, sondern unter der Gnade. Und wieder die Antwort, das sei ferne. Nichts da. Und dann geht es weiter. Warum nicht? Vers 16. Wisst ihr nicht, wem ihr euch als Sklaven hingebt, um ihm zu gehorchen? Dessen Sklaven seid ihr und müsst ihm gehorchen, es sei der Sünde zum Tode oder dem Gehorsam zur Gerechtigkeit. Gott aber sei Dank, dass ihr Sklaven der Sünde gewesen, nun aber von Herzen gehorsam geworden seid, dem Vorbild der Lehre, das euch überliefert worden ist. Nachdem ihr von der Sünde befreit wurdet, seid ihr der Gerechtigkeit dienstbar geworden. Erstmal bis dahin. jetzt Paulus selbst. Also mach doch, was du willst. Weil er ja in Vers 14 diese Aussage gemacht hat, denn die Sünde wird nicht herrschen über euch, weil ihr nicht unter dem Gesetz seid, sondern unter der Gnade. Und schon könnte wieder der Gedanke kommen, na dann bleiben wir doch drin in diesem Ding. Dann haben wir doch auch kein Problem mit irgendeinem Kampf. Wenn die Gnade ja doch immer größer ist. Mach, was du willst. Es ist ja Gnade. Nein Paulus stellt uns ein Prinzip hier vor es gibt keine Freiheit im weitesten Sinne Mach was du willst Du hast immer einen Herrn und den will er jetzt hier einfach vor uns stellen Wisst ihr nicht, wem ihr euch als Sklaven hingebt, um ihm zu gehorchen, dessen Sklave seid ihr. Es gibt keine, ich bin frei davon, Möglichkeit. Samstag gab es einen Artikel in der Zeitung, da hat eine Frau von ihren Erfahrungen, berichte von ihrem Erleben als Kletterin und im ganz Speziellen ein Erlebnis, ein besonderes Erlebnis. Und zwar hat sie eine besondere Tour gemacht am El Capitan. Das ist eine 1000 Meter hohe Felswand in den Yosemite Nationalpark in Kalifornien, USA. Die Tour dauert in der Regel sechs Tage. 1000 Meter ohne Sicherung. Sieht ungefähr so aus dann. Sieht nicht wie 1000 Meter aus, aber wenn man näher kommt, dann wahrscheinlich doch. So nämlich dann. Ja, und das hat sie als das Gefühl der absoluten Freiheit bezeichnet. Und da wurde ich so erinnert an den Text hier, wo Paulus sagt, absolute Freiheit oder eine absolute Unabhängigkeit gibt es nicht. Wir können natürlich gern später noch mit Klaus und Susanne sprechen, wie sich das so anfühlt in so einer Wand. Ja, das ist besonders, bin ich ganz sicher, dass diese Erfahrung da ist. Und das ist ein erhebendes Gefühl. Aber eine absolute Unabhängigkeit, so wie das in dem Artikel dazu ein bisschen zur Sprache kam, die absolute Freiheit habe ich dort. Ich bin mein eigener Herr und bestimme das, was ich tue. Nein, es gibt einen Herrn in deinem Leben, der am Ende herrscht. Vers 16 hier in unserem Text ist die klare Antwort. Und du bist irgendeines Sklaven, heißt es hier sogar. Ja, gut zu wissen, denn Paulus sagt, wisst ihr nicht. Gott aber sei Dank, muss er dann sagen. Ihr habt das alles hinter euch gelassen. Da geht er darauf ein, in Vers 17 dann. Ihr seid Sklaven der Sünde gewesen, also unter dieser Herrschaft. Aber das liegt hinter euch. Denn ihr seid von Herzen gehorsam geworden, dem Vorbild der Lehre. Sagt er jetzt hier, dem Vorbild der Lehre. Es wird auch der Gestalt der Lehre hier gesagt, der Form der Lehre. Eine interessante Begrifflichkeit. Also das neue Herz wird in eine neue Form gegeben. Das alte Leben besteht nicht mehr. Und wir können es mal in einer anderen Äußerung von Paulus noch ein bisschen vielleicht nachvollziehen. Wenn er im zweiten Korintherbrief nämlich diesen schönen Satz oder diese zwei Verse schreibt, 2. Korinther 3, 17 und 18, da sagt er, der Herr aber ist der Geist und jetzt kommt es interessant, wo aber der Geist des Herrn ist, da ist Freiheit. Ach, also doch Freiheit. Aber nur da. Fand ich auch interessant. Und wir alle aber spiegeln mit aufgedecktem Angesicht die Herrlichkeit des Herrn wieder. Wir sind durch die Herrlichkeit des Herrn zum neuen Leben gekommen. Und wir werden verwandelt in sein Bild von einer Herrlichkeit zur anderen, von dem Herrn, der der Geist ist. Also da ist Freiheit, wo Gott ist. Sein Geist macht diese Freiheit für dich möglich. Und dann gibt es dieses Spiegeln. Etwas anderes Bild wie, du bist der Form der Lehre oder der Gestalt der Lehre jetzt gefolgt. Du spiegelst Jesus. Du schaust ihn an, siehst, was er tut, wie er lebt, was er redet und bringst das in diesem Spiegel deines Lebens zum Ausdruck. Das kann man sehen. Und beides kann man sehen. Den Spiegel, in den du hineinschaust und der du dann bist durch dein Leben. Oder die Form dieser Lehre, die dich formt in seine Gestalt. Und dann können Menschen feststellen, ah, der ist auch irgendwie anders in seiner Wertigkeit, in seinen Gedanken. Und die Worte, die er vielleicht spricht, sind anders, ohne dass du es vielleicht wirklich bewusst so erlebst oder willst. Passiert das? der Spiegel Jesu, die Gestalt seiner Lehre verändern dich. Und warum? Du bist freigemacht von der Sünde. Und dann gibt er uns noch mal einen Rückblick, warum es sich nicht lohnt oder warum es Unsinn ist, zu sagen, lass uns in der Sünde bleiben, dann ist die Gnade größer. Dann muss ja einfach nochmal eine Bilanz uns vor Augen halten und Bilanz ist ja immer Rückblick und Bewertung von Dingen die geschehen sind Waren wir wirtschaftlich erfolgreich Haben wir die Ziele erreicht die wir uns gesteckt haben Ist Entwicklung geschehen die wir uns vorgenommen haben Das sind Bilanzthemen und Antworten Und so eine Bilanz zieht Paulus jetzt auch ab Vers 19. Ich muss menschlich davon reden, wegen der Schwachheit eures Fleisches. Und jetzt gibt er mal einen kleinen Rückblick nochmal. Denn so wie ihr einst eure Glieder in den Dienst der Unreinheit und der Gesetzlosigkeit gestellt habt zur Gesetzlosigkeit, so stellt jetzt eure Glieder in den Dienst der Gerechtigkeit zur Heiligung. Denn als ihr Sklaven der Sünde wart, wart ihr frei gegenüber der Gerechtigkeit. Welche Frucht hattet ihr damals? Welche Frucht hattet ihr nun damals von den Dingen, deren ihr euch jetzt schämt und deren Ende ist der Tod? Das ist die Bilanz deines alten Lebens. der Blick zurück. Was sind das für Früchte, die die Sünde hinterlässt? Ja, sie sind sichtbar, sie werden sichtbar, du kennst sie selber. Und wenn ich zurückblicke, trotz christlichem Kontext aufgewachsen, muss ich sagen, Paulus, du hast recht. Früchte, der ich mich heute schäme. Geht dir sicher auch so. Und was gilt es, da zu wissen? Ja, das Ende dieser Vergangenheit wäre der Tod. Jetzt aber, hebt er nochmal an zum Schlusspunkt. Nun aber, was soll jetzt werden, nachdem er nochmal diesen Blick in die Vergangenheit gemacht hat und gesagt hat, was willst du mit der Sünde noch? Du bist ihr abgestorben, die Frucht war faul und sie würde dich zum Tod bringen. Und jetzt gibt es ein Ziel. Die Frucht, die wachsen soll, heißt Heiligung. Jetzt, ab Vers 22, seid ihr von der Sünde frei, Gott dienstbar geworden, habt ihr als Frucht die Heiligung, als Ende aber das ewige Leben. Das ist die Quintessenz von allem. Und wir können es so zusammenfassen, wie Paulus das in den einzelnen Versen beschreibt. Ich stehe immer unter einem Herrn, ja. Deshalb ist es nicht sinnig zu sagen, ich bleibe mit der Sünde in Verbindung oder ich bin völlig frei davon. Gottes Gnade formt mein Herz seiner Lehre gemäß und ich übergebe jetzt meine Glieder in den Dienst der Gerechtigkeit. Ja, das alte Leben war keine großartige Geschichte. Es schämt mich oder macht uns beschämt auch heute noch. Jetzt haben wir ein neues Ziel. Das ewige Leben steht als Ergebnis davor. Und wenn Paulus, um es mal ganz modern zu sagen, eine WhatsApp bekommen hätte mit der These aus Vers 1, die jemand aufgestellt hat und ihm wird berichtet, Achtung, bei uns sind Leute, die sagen das. Hätte er auch ganz einfach so antworten können. Ja, das wäre meine Zusammenfassung erstmal noch. nochmal die drei Punkte. Wir können nicht mehr in der Sünde verharren, weil die Konsequenz der Sünde der Tod ist, aber du ein neues Leben in Christus hast. Wir müssen nicht mehr der Sünde dienen, weil du mit Jesus zusammengewachsen lebst und Gott dienen kannst und willst. Und wir wollen nicht mehr, weil wir eine neue Anziehungskraft erleben. Und jetzt hätte Paulus auch eine Kurzform wählen können. Den letzten Vers hätte er auch einfach aussprechen können. Denn der Sünde sollt ist der Tod. Also warum willst du in der Sünde leben? Das ist einfach nur dumm, so eine Aussage zu treffen. Die Gabe Gottes aber ist das ewige Leben in Christus, Jesus, unserem Herrn. Das hätte gereicht, um Antwort zu geben, aber er wollte es ausführlich machen, uns erklären, was die geistliche Wirklichkeit ist in diesem Zusammenhang. unten noch einmal in heutigem Deutsch. Wollen wir uns daran erfreuen, dass das das Ziel auch unseres Lebens ist, dass wir die Gnadengabe Gottes in unserem Leben erfahren haben und eine ewige Zukunft in Christus Jesus, unserem Herrn. Amen. Vertraue und glaube, es hilft, es heilt die göttliche Kraft!