CGH Hersbruck

Es lebe der König!

Es lebe der König! – Predigt von Friedrich Stecher
15. August 202545:00

Es lebe König Friedrich – Predigt von Jona Stecher

Transkriptca. 27 min Lesezeit

Lernen schon neue Sprache. Während der Schlacht von Hastings, ist schon ein bisschen her, 1066 war die, die Normannen gegen die Angelsachsen. Daraus entstand dann später aus diesem Krieg das uns heute bekannte Britannien. Wurde das Gerücht verbreitet, dass der tapfere angelsächsische Feldherr, oder ja, Feldherr William der Sieger, schöner Name, tot sei. Als William das Gerücht hörte, ritt er mit seinem Pferd durch die Schlachtreihen und rief auf einen Soldaten zu, ich lebe, ich lebe, ich lebe. Der Anführer lebt, das war entscheidend für die Kampfesmoral, den Siegeswillen der Soldaten. Deshalb dieser Ausruf, diese Tat. Nun, wir befinden uns heute eigentlich in Ostern, Matthäus 28. Auch dieser Ausdruck, die Überschrift ist uns bekannt, immer wenn ein König stirbt, heißt es, der König ist tot, es lebe der König. Wichtig, dass das immer weitergeht, dass kein Machtvakuum entsteht. Deshalb dieser Ausruf, es lebe der König. Und dem wollen wir heute nachspüren, was das für uns bedeutet, dass der König lebt. Nun, was dachten die Männer und auch Frauen um Jesus, nachdem sie gesehen haben, wie Jesus, zumindest die Frauen waren mit dabei, gesehen haben, wie Josef von Arimatia und Nicodemus Jesus in diesem Felsengrab, haben wir Bergen sehen, verschließen. Dieses Grabes war das der Weg, den sie mit Jesus gegangen sind. Endete er hier abrupt wie vor einer Mauer? Ja, die Jünger hatten ihren Meister in jeder erdenklichen Art des Dienstes, in so unterschiedlichen Lebenslagen erlebt. Sollten jetzt nur noch Bilder der Erinnerung in ihnen weiterleben, wie er unter ihnen gewandelt war, aufrecht seinen Weg als Vorbild für ein rechtschaffenes Leben, der sich gebeugt hatte, um zu dienen und sich niedergekniet hatte, um anzubeten, der von Mitleid auf Menschenmengen geblickt hatte und erwartungsvoll seine Augen zum Himmel erhoben, der beim Lehren auch seine Hände ihnen entgegengestreckt hatte, aber auch den Finger auf die, die es zu verurteilen galt, der bei Sündern saß, um ihnen Zeugnis zu geben und gemeinsam mit seinen Jüngern unterwegs gewesen war. Und dann hing er an diesem Kreuz. Sein Körper wurde in ein Grab gelegt, das verschlossen wurde. Sollte das die letzte Erinnerung sein an ihren Herrn? Ein Pastor der Freien Schottischen Kirche, James Stalker, das im letzten Jahrhundert einmal so treffend kommentiert, nie hat es auf der Erde ein Unterfangen gegeben, das so gänzlich an ihr Ende gekommen schien, wie das Unterfangen Jesu am letzten alttestamentlichen Sabbat, als er begraben wurde, gab es keinen einzigen Menschen, der geglaubt hätte, dass Jesus jemals noch vor dem jüngsten Gericht wieder auferstehen würde. Und wir können sicher sagen, die Jünger hatten einige wunderschöne, ja, glorreiche Tage erlebt, als sie Jesus nachfolgten, aber in dieser Stunde tiefster Finsternis, als Christus tot im Grab lag, wussten sie nicht, dass der glorreichste Tag noch bevorstand. Der Tag der Auferstehung stand auf Gottes Plan, obwohl keiner der Jünger das gedacht hatte. Und so gilt, es kann keinen Auferstehungsglauben geben ohne die Auferstehungstatsache. Die Wahrheit des Evangeliums und des Christentums hängt an dieser Tatsache, dass Jesus leibhaftig von den Toten auferstanden ist. Es ist wie die zweite Klammer der mathematischen Gleichung, ohne die sie nicht gültig ist. Lesen wir dieses Ereignis aus Matth 28 an dem ich heute eben fortlaufend ankomme deshalb mitten im Sommer Ostern Matth 28 Verse 1 bis 15 Da schreibt Matthäus nach dem Sabbat aber, als der erste Tag der Woche anbrach, kamen Maria Magdalena und die andere Maria, um das Grab zu besehen. Und siehe, es geschah ein großes Erdbeben, denn ein Engel des Herrn stieg vom Himmel herab, trat herzu, wälzte den Stein weg von dem Eingang und setzte sich darauf. Sein Aussehen war wie der Blitz und sein Gewand weiß wie der Schnee. Vor seinem furchtbaren Anblick aber erbebten die Wächter und wurden wie tot. Der Engel aber wandte sich zu den Frauen und sprach, fürchtet ihr euch nicht? Ich weiß wohl, dass ihr Jesus den Gekreuzigten sucht. Er ist nicht hier, denn er ist auferstanden, wie er gesagt hat. Kommt her, seht den Ort, wo der Herr gelegen hat. Und geht schnell hin und sagt seinen Jüngern, dass er aus den Toten auferstanden ist. Und siehe, er geht euch voran nach Galiläa. Dort werdet ihr ihn sehen. Siehe, ich habe es euch gesagt. Und sie gingen schnell zum Grab hinaus mit Furcht und großer Freude und liefen, um es seinen Jüngern zu verkünden. Und als sie gingen, um es seinen Jüngern zu verkünden, siehe, da begegnete ihnen Jesus und sprach, seid gegrüßt. Sie aber traten herzu und umfassten seine Füße und beteten ihn an. Da sprach Jesus zu ihnen, fürchtet euch nicht. Geht hin, verkündet meinen Brüdern, dass sie nach Galiläa gehen sollen. Dort werden sie mich sehen. Während sie aber hingingen, siehe, da kamen etliche von der Wache in die Stadt und verkündeten den obersten Priestern alles, was geschehen war Diese versammelten sich samt den Ältesten und nachdem sie Rat gehalten hatten, gaben sie den Kriegsknechten Geld genug und sprachen, sagt, seine Jünger sind bei Nacht gekommen und haben ihn gestohlet, während wir schliefen Und wenn dies vor den Stadthalter kommt, so wollen wir ihn besänftigen und machen, dass ihr ohne Sorge sein könnt. Sie aber nahmen das Geld und machten es so, wie sie belehrt worden waren. Und so wurde dieses Wort unter den Juden verbreitet bis zum heutigen Tag. Schauen wir uns eine kleine Unterteilung an in diesem Text. Wir sehen eine Regierungserklärung in Vers 1 bis 7, eine Botschaft des Himmels in den nächsten beiden Versen, acht bis zehn oder drei Versen. Und am Abschluss sehen wir einen Scherbenhaufen. Eine Regierungserklärung ist das, was die Regierung tut, wenn sie erklären will, was sie vorhat zu tun. Oder erklären will, was sie getan hat. Und das erleben die Frauen hier. Frauen begegnen uns, hier ihr Gedanke war, wir merken es an ihrem Verhalten, wie können wir unserem Meister eine letzte Ehre erweisen? Das können wir auch in den anderen Evangelien noch sehen. Wie können wir das geschlossene Grab öffnen? Wie können wir unseren Herrn noch ehren durch eine abschließende Salbung? Sie hatten Salben zubereitet. Wie besuchen wir die Stätte des Andenkens unseres Meisters? So war ihre Gedankenwelt. Ganz logisch, den Fakten einfach vor Augen, diese Idee. Übrigens haben wir sehr viele Frauen hier in diesem Umfeld. Wenn wir den Bericht um das Geschehen auf Golgatha, Grab, Auferstehung ein wenig betrachten, fällt uns auf, dass sie am Kreuz beschrieben sind, gezeigt werden im Abschluss dieses Ereignisses, Vers 55 und 56 des Vorkapitels, dass sie zur Grablegung anwesend sind. Sie beobachten die beiden Männer, die diese Grablegung vollziehen. Dass sie am Grab jetzt hier uns begegnen, erneut. Und auch die erste Begegnung mit Jesus haben die Frauen. Frauen, die Jesus nachgefolgt waren, ihm gedient hatten, so werden sie beschrieben. Sie waren also Nachfolger Jesu. Was ist die Idee, dass wir das hier so feststellen? Ist das zufällig oder nur der nette Gedanke, Ladies first oder so? Nein, ich denke, wir können hier etwas tiefer hineinsehen in das Handeln Gottes. Es ist eigentlich eine Fortsetzung dessen, was er uns in seinem Wort sagt, im Zusammenhang mit dem ganzen Geschehen, Sünde und auch Erlösung. Und so haben wir eine Aussage, die wir kennen, die Paulus getroffen hat. Denn Adam wurde zuerst gemacht, danach Eva. Und Adam wurde nicht verführt, die Frau aber wurde verführt und übertrat das Gebot. Da haben wir den Schuldigen, die Frau. Das ist so die erste Idee vielleicht Aber nein die Hauptschuld liegt nicht bei der Frau Sie war nat die die die Verf zuerst erlebt hat und darauf eingegangen ist Aber die Ursache liegt nicht bei ihr Und wenn wir dann Paulus weiter zuhören und gucken zum Beispiel in Römer 5, da wird allgemein gesagt, dass er wie durch einen Menschen die Sünde in die Welt gekommen ist und der Tod durch die Sünde, so ist der Tod zu allen Menschen hindurchgedrungen, weil sie alle gesündigt haben. Das ist erstmal eine allgemein gehaltene Aussage über den Menschen und die Sünde, die in die Welt gekommen ist. Und wenn wir dann weiter sehen, in diesem gleichen Text, sehen wir, dass Gott Adam die Verantwortung gibt für dieses Geschehen. Denn er sagt dann zwei Verse weiter, Dennoch herrschte der Tod von Adam bis Mose, auch über die, die nicht gesündigt hatten, durch die gleiche Überdrehung Adams. Er ist der Verantwortliche. Nicht die Frau, die zuerst verführt wurde. Ja, diese Reihenfolge haben wir, aber Adam ist der Überdreter genannt hier. Welcher ist ein Bild, heißt es dann weiter, dessen, der kommen sollte. Also der erste Adam ist ein Bild auf den zweiten Adam, der jetzt hier vor uns steht. Jesus besiegelt, vollendet durch seine Auferstehung das, was Gottes Plan zur Erlösung für dich und für mich zu tun war. Vollumfänglich und genügend. Und die Frauen erleben nun das Privileg, die ersten Augenzeugen zu sein hier. Und das hat aber noch einen Grund. Und die Frau ist das einzige Geschöpf Gottes, das aktiv am Erlösungsgeschehen beteiligt wurde. Wenn ihr euch erinnert an die Geburt Jesu, war es die Frau, die ihn geboren hat, Maria. Der Mann hatte keine Beteiligung. Ein vom Heiligen Geist gezeugtes Kind, wie es dort beschrieben wird. und das beruht auf der Verheißung, die Gott nach diesem Fall der Sünde in 1. Mose 3 in Vers 15 angekündigt hatte, ich will Feindschaft setzen zwischen dir, das ist die Ansage an die Schlange, und der Frau zwischen deinem Samen und ihrem Samen, also Nachkommen. Er wird dir den Kopf zertreten, das ist das Geschehen, in dem wir mittendrin sind und du wirst ihn in die Ferse stechen, das ist geschehen. Ein wesentliches Detail, die Frau ist einbezogen in die Erlösung. Sie hat die Verführung zugelassen, sie darf den Weg der Erlösung mitgestalten. Durch Gottes Gnade und Werk. Und schon in dieser gleichen Fortsetzung sehen wir, wie er die Frau hier als erste einsetzt, dieses Geschehen weiterzutragen, zu erleben, zu erkennen und einen Auftrag daraus zu machen. So ist Gott präzise in seinen Aussagen und konsequent in der Ausführung aller seiner Verheißungen. Und so hören wir hier, können wir daraus schließen, höre diese Worte Gottes, wenn er Verheißungen gibt, Aussagen trifft, Erkenne seine Taten, die daraus folgen, wie sie dir ein ganzes Bild ergeben von einem Gott, der dich in seine Gemeinschaft hineinnehmen möchte. Nun also Maria und Maria. So haben wir jetzt hier zwei Marias, die hier unterwegs sind. Der Name in der Bedeutung Bitterkeit, Maria. Ja, das war ein betrübter Moment, den sie hier erleben. Beide sind sicherlich betrübt an diesem Morgengrauen des ersten Tages der Woche, wie wir hier in Vers 1 gesehen haben. Woran wir auch einen schönen kleinen Fakt erkennen können, der erste Tag einer neuen Woche. Gottes neue Zeitrechnung beginnt, nicht die kalendarische, also ja sowieso nach Christus, sondern das Heilszeitalter der Gnade beginnt hier. An diesem Morgen, durch die vollendete Tat Jesu, geschieht Vergebung deiner Schuld. Und durch seine Auferstehung empfängst du ewiges Leben in Gottes Gemeinschaft. Nun, daran denken die Frauen nicht, sie haben andere Ideen. Sie wollen eben diesem Herrn, diesem Meister, eine letzte Ehre erweisen, wollen ihm eine Salbung noch zukommen lassen, die sie nicht mehr schaffen konnten, weil der Sabbat anbrach. Das ist der Gedanke, der sie beschäftigt. Da war die Praxis, wer welzt uns diesen Stein weg? Können wir in Markus 16 zum Beispiel nachlesen, dass diese Gedanken in ihnen waren. Und so kommen sie näher und erleben mehr als nur den Stein hinweggerollt, erleben eine Regierungserkl Das was wir in Vers 2 und bis 4 beschrieben finden ist schon geschehen Sie kommen dann dazu und erleben nicht mehr das Erdbeben vor Ort nicht mehr dieses Erscheinen des Engels. Er sitzt schon da auf diesem Stein, so ähnlich wahrscheinlich. Der Stein ist weggerollt eben und die Wachen liegen da. Die Probleme, die in ihrem Kopf sie beschäftigt hatten, sind auf Seite gewischt. Und hier nun in Vers 5 betreten die Frauen diese Szene. Und der Engel wendet sich ihnen zu und gibt ihnen als Regierungssprecher des Himmels eine Erklärung. Was passiert hier gerade? Das tut der Engel Gottes immer wieder. Im Hauskreis haben wir gerade Richter, da haben wir auch schon einen Engel des Herrn, der etwas erklärt. Die Engel kamen, um den Hirten zu erklären, was in dieser Nacht geschah. Und sagen wir immer wieder, wenn Gott besondere Ereignisse herbeiführt, einen Boten des Himmels, Abraham und so weiter, können wir immer wieder finden, dass Gott erklärt, was hier geschieht. So auch hier. Und was erklärt der Engel hier? Nun, er erklärt Ihnen erst einmal ganz praktisch, oder erkennen Sie, dass der Stein, den die Frauen als das Problem ihres Weges gesehen hatten, zur Seite geräumt ist. Das kann uns auch einen schönen Gedanken mitgeben, die Gedanken, die du auf deine Schwierigkeiten projizierst, die unmöglich zu lösen in den Situationen, die vor dir sind. Wenn du in die Rückschau gehst, kannst du genau wie diese Frauen oft doch auch sagen, ach, so geht es weiter? Gott hat diese Probleme schon zur Seite gewälzt oder wälzt sie auf seine Weise zur Seite. Natürlich sitzt auf deinem Problem nicht immer der Engel Gottes und gibt dir eine Erklärung ab, wie es weitergeht. Aber für dich und mich darf es genügen. Gott weiß um deine Gedanken, die Themen, die dich beschäftigen, die Unmöglichkeiten, die vor dir sind. Und er hat seinen Plan, den er verfolgt für dich mit dir. Da kannst du darauf vertrauen. Das dürfen die Frauen hier auch erleben. Obwohl ihre Gedanken in eine andere Richtung gehen, hören sie nun eine Nachricht, die noch viel weiter geht. Zuerst einmal, fürchtet euch nicht. Nun, bei solchem Anblick und diesem Geschehen kann Furcht uns ergreifen. aber im Gegensatz zu den Wächtern, die auf dem Boden liegen, die von diesem ganzen Geschehen überwältigt sind und wie tot zu Boden gesunken sind, gehörst du nicht eben, sie gehörten auch zur anderen Straßenseite, wenn ich das mal so nennen darf, denn sie führen den Auftrag anderer aus, die Gottes Macht hier nun als ein niederschmetterndes Ereignis erfahren, wenn du zu Gott gehörst. dann darfst du seine Taten als dir zugewandt erkennen. Fürchtet euch nicht, das ist seine Aussage an dich. Fürchte dich nicht, auch wenn die Situation vielleicht so aussieht, auch wenn Gott dir begegnet. Nein, fürchte dich nicht. Und er weiß um ihr Anliegen, ich weiß, was ihr sucht, ich weiß wohl, dass ihr Jesus, den Gekreuzigten, sucht. Das wusste er. Gott kennt also unsere Gedanken. Und bei diesem Fakt sind sie auch stehen geblieben, dass sie Jesus, den Gekreuzigten, suchen. Jesus, der in dieses Grab gelegt wurde, weil sie keine andere Denkart in sich trugen, trotz der Aussagen, die Jesus zuvor über dieses Geschehen getroffen hatte. Er ist nicht hier, ist die überraschende Nachricht. Er ist nicht hier. Und jetzt? Was ist passiert? Aber der Engel spricht sofort weiter, damit diese Gedanken gar nicht erst aufkommen. Er ist nicht hier. Ja, wo dann? Denn er ist auferstanden. Mit dem kleinen, dezenten Hinweis, wie er gesagt hat. Ja, wir hören oft vorbei, was Jesus sagt oder was Gott uns sagt. haben unsere eigenen Gedanken, die wir hineinprojizieren in sein Wort, aber er kommt in seiner Gnade zur Hilfe und erklärt uns den Weg, das was passiert, das was jetzt sein Plan ist. Ja, wie er gesagt hat, hättest du darauf kommen können. Da erleben wir, wie wir Menschen denken, dass wir nicht durch

denken können bis zu Gottes Gedanken hin? Ihr habt es einfach nicht verstanden. Ich sage es euch jetzt. Und hier erlebt ihr die Wahrheit jetzt. Ja, Gott kommt uns in seiner Gnade zur Hilfe. Wir sind eben nicht in der Lage, jede seiner Aussagen so zu verstehen, wie er es genau meint. Und wie oft lesen wir das auch in den Berichten der Evangelien, wie Jesus mit seinen Jüngern unterwegs war und sie verstanden nicht, was er sagte. Und uns klingt es dann oft, wenn wir das dann so lesen, ja, ist doch so einleuchtend. Ja, wir haben auch schon ein paar Blätter mehr bekommen zur Verfügung, in denen Dinge erklärt werden. Und trotzdem verstehen wir nicht alles, was Gott in seinem Wort uns hinterlassen hat. Wir müssen darüber nachdenken, noch einmal nachdenken, mal drüber kauen, wiederkäuen, noch einmal. ja, so nur kommen wir dahin, dass der Geist uns zeigen kann, das ist der Plan. Das meint Gott damit. Und damit nicht nur eine Aussage hier stehen bleibt, er ist auferstanden, wie er gesagt hat, kommt er auch noch ihnen entgegen. Kommt her und seht. Nehmt euch ein Bild, dass ihr es wirklich fassen könnt. Viel gnädiger geht es nicht. Wie beim Herzig Gott hier uns schwachen Menschen begegnet und diesen Frauen hier, die es nicht fassen können, was da passiert. Und nachdem das, was geschehen ist, erklärt wurde durch einen himmlischen Regierungssprecher, kommt sofort ein Auftrag. geht schnell und sagt. Ein kleiner interner Auftrag, geht schnell und sagt, das was später ein Welt weiter wird, geht und sagt, die Frauen bekommen diesen Auftrag. Aber wo sind die, die eigentlich diesen Auftrag hätten hören sollen? Wo sind diese Männer, die mit Jesus unterwegs waren, diese noch elf? Ja, Adam hatte auch ein wenig sich zurückgehalten, war ein bisschen zurückgeblieben. Deshalb war seine Frau vorausgegangen und hatte sich dort mit der Situation vertraut gemacht und da eingewilligt in diese Idee. Und dann hat er es falsch gedeutet und ist in die gleiche Linie weitergegangen. So erleben wir es auch hier. Die Frauen sind zuerst jetzt aber umgekehrt. Jetzt sind sie erst die, die die gute Botschaft, das Privileg der frohen Nachricht zuerst erhalten. Nein, sie haben auch nicht damit gerechnet, das vorzufinden. Sie hatten auch den Gekreuzigten gesucht, oder wie Johannes sagt, den Toten bei den Lebendigen gesucht. Sie sind auch nur Menschen, die jetzt hineintreten in Gottes Plan, seinen Umfang Stück für Stück erfassen. Und sie befolgen diesen Auftrag. Immer gut, wenn wir den Auftrag Gottes befolgen, ohne vielleicht zu viel zu überlegen, abzuwägen. nachzudenken. Wenn wir einen Auftrag erfahren, dass wir ihn tun, tun wir ihn schnell. Das ist gut. Nicht unüberlegt, aber auch nicht zögerlich. Und wichtig darin, wenn du einen Auftrag erhältst, gehst du nie allein. Nicht nur Maria und Maria, die zu zweit hier unterwegs sind. Und es ist immer schön, wenn man einen Auftrag natürlich zusammen irgendwie unternehmen kann. In Vers 7b, er geht euch voran, steht da. Ihr führt einen Auftrag aus, aber er geht euch voran. Essentiell, das zu verstehen und zu wissen. Er geht uns immer voran. Wir folgen ihm nur nach, wie es Paulus dann uns auch erklärt, in die vorbereiteten Werke. Ja, die Frauen sind ein bisschen durcheinander. Denn wie sie hier beschrieben werden in Vers 8, ist ein bisschen eine interessante Mischung. Mit Furcht und großer Freude. Ich weiß nicht, ob du dich schon mal so gefühlt hast, ja. Furcht und das Gegenteil, große Freude. Da war irgendwie Gefühlschaos gerade. Das alles jetzt aufzunehmen, zu verarbeiten, zu verstehen, dem zu folgen, folgen zu können. Ja denkt euch mal rein mit den Gedanken mit denen sie gekommen waren mit den Erlebnissen die sie haben den Fakten die sie sehen dem Auftrag der jetzt kommt Da dreht sich das Karussell, ja? Furcht und große Freude. Und noch einmal eine Bestätigung obendrauf. Siehe, ich habe es euch gesagt. Nicht jetzt irgendwie hier ausweichen oder sagen, ist das alles jetzt hier real, träumen wir? Ich habe es euch gesagt. und sie haben einen himmlischen Auftrag gehört und sie wollen diesem schnell nachkommen und erleben eine noch größere Botschaft des Himmels. In der Ausführung ihres Auftrags begegnet ihnen Jesus. Und das ist eine Wirklichkeit auch für dein Leben, eine Wirklichkeit Gottes. Du bist bereit, einen Auftrag in seinem Namen auszuführen? Du bist also ihm gehorsam? Dann begegnet dir Jesus. In seiner Zuwendung, Ausrüstung, in der Bestärkung, in der Befähigung. Das passiert jetzt. Denn das, was Sie jetzt erleben, was sich hier wie so ein bisschen Smalltalk liest, ist tiefe Bestärkung und Bestätigung. Und beginnt mit dem schönen Wort, seid gegrüßt. Es ist die Eröffnung der tiefen Beziehung zu ihrem Herrn, der jetzt im vollendeten Status des siegreichen Helden von Golgatha die Ersten, die er trifft, so begrüßt und ihnen seine Beziehung damit bestätigt. Seid gegrüßt. Und wir erleben, dass sie das genauso empfinden, denn sie gehen auf die Knie. Sie geben ihm nicht die Hand, sei gegrüßt. Umarmen ihn vielleicht freundschaftlich, klopfen ihn auf die Schulter, gut gemacht. Sie gehen auf die Knie. Er ist der auferstandene König des Lebens, der hier vor Ihnen steht. Und das erkennen Sie sofort. Der Erstgeborene aus den Toten, so wie ihn Paulus später uns beschreibt, ist hier reale Wirklichkeit. Und das, was Paulus uns in seinem Römerbrief schreibt, ist hier wirklich geworden. Vor ihren Augen und unserer Rechtfertigung willen ist er auferweckt. Das erleben Sie hier. Die Wirklichkeit der Erlösung, die aus dem Kreuz besteht, der Bezahlung deiner Schuld, das ist die Eröffnung der Klammer und die endet mit dem Schließen der Klammer. Rechtfertigung durch Auferstehung Jesu Christi. Hier ist deine Erlösung in diesen beiden Klammern. und das ist wichtig, undrennbar miteinander verbunden und deshalb angegriffen. Nur ein Beispiel. Was an Ostern genau geschah, wie Jesu Auferweckung wirklich vonstatten ging, das interessiert Paulus nicht wirklich, hier in diesem Kontext, und ist auch für unseren Osterglauben nicht entscheidend. Die Auferweckung Christi ist kein historisches Ereignis wie die französische Revolution. Die Auferweckung Christi ist kein individuelles Geschehen, bei dem ein Toter wiederbelebt wurde. Nein, von Paulus lernen wir, die Auferweckung Christi ist ein Erstlingswerk des Lebens. 2014 hat das irgendein Landesbischof, dessen Namen ich weggelassen habe, zum Besten gegeben. In der Idea hatte er diesen Kommentar. Der erste Mal irgendwie interessant klingt, philosophisch erklärt und dem modernen Menschen des Humanismus nahegebracht. Du musst dir nicht vorstellen, dass das Wirklichkeit ist. Das reicht dir, wenn du dir da irgendwie vorstellst, das ist so ein geistliches Erlebnis und Ergebnis, das Paulus eben so beschreibt und uns hier so mitteilt. Und ja, das klingt irgendwie gut erklärt, vermeintlich für den modernen Menschen. Und es ist eine Verführung, die leider funktioniert. Dass auch diese Tatsache hier, die wir hier beschrieben finden, die Zeugen erlebt haben und aufgeschrieben, einfach weggewischt wird. Und damit für mich ist das Erlösungswerk für diese Menschen hinfällig. Sie können es nicht wirklich erfassen, wenn sie diese Historizität leugnen. Natürlich ist dieser Moment sehr besonders, außergewöhnlich, deshalb auch Furcht und große Freude. Ja hier steht ein K vor Ihnen Sie sp diese Heiligkeit dieses Moments gehen auf die Knie und ich denke jeder von uns h genauso gehandelt wenn er diese Begegnung gehabt h Ja, Jesus lässt sich noch hier sehen in der Hülle seines Erdenlebens, nicht in der verherrlichten Gestalt, so wie der Engel zuvor zu sehen war. Erst später merken die Menschen dann, die mit ihm Umgang hatten, oh, der geht durch die Türen, einfach so durch. Also ist doch irgendwie ein bisschen mehr wie nur, das ist der Mensch Jesus, den wir kennen. Ja, seid gegrüßt, drückt Jesu Freude aus, seine Freunde zu sehen. und auch von ihm kein Wort über irgendwie eine mangelhafte Unterstützung in den letzten Tagen. Ja, die Frauen waren am Kreuz, sie waren bis zum Grab mitgegangen, auch jetzt die Ersten am Grab, eifrig und fleißig. Wer sollte ihnen das vorwerfen? Soweit sie konnten und durften, waren sie ganz in der Nähe des Geschehens gewesen. Aber wo sind die elf? könnten wir hier sagen mit den Worten Jesu, wo sind die neun? Wo sind die elf? Meine elf besten Mitarbeiter, drei Jahre lang ausgebildet. Ist das eine berechtigte Frage? Oder zumindest die Nachfrage oder der kleine Vorwurf, ein bisschen mehr Support hätte es schon sein können? Vielleicht ein bisschen Ausdauer mir beizustehen, hätte mir gut getan. Nichts hören wir von dem. Er weiß, wie ihnen allen zumute ist. Daher auch hier fürchtet euch nicht. Er kennt den Gemütszustand, in dem wir uns befinden. mitten im Feindesland stehen wir einem König bei oder neben ihm, mit ihm und sind ebenso angefochten eben in diesem Feindesland und so hat er es auch in Johannes festgehalten als Jesus mit seinen Jüngern redete dies habe ich mit euch geredet damit ihr in mir Frieden habt denn in der Welt habt ihr Angst das weiß unser Herr aber seid gedroht, ich habe die Welt überwunden ja, das kannst du dir als Slogan natürlich schön vorsagen immer, ja, Jesus hat die Welt überwunden aber mit ihm muss ich keine Angst haben aber wichtig ist dann zu erkennen dass eben diese Fähigkeit nicht aus dir heraus jetzt kommt ich muss mich jetzt anstrengen, keine Angst zu haben in mir habt ihr Frieden, sagt er, in mir, nur in ihm. Wenn du dich in ihm geborgen weißt, diese Verbindung musst du suchen, sonst wirst du Angst haben in dieser Welt, soll ich jetzt das sagen, soll ich da jetzt gegenreden? Die Verbindung zu ihm gibt dir den Frieden, auch für ihn wirksam zu sein. Nicht aus dir kommt irgendetwas. dass Jesus etwas Nützliches hinzutun könnte oder ihm dienlich sein könnte. In mir, aus dieser Verbindung heraus, kannst du ihm fähig sein zu dienen. Und dann hören wir noch ein schönes Wort zum Schluss, das uns vielleicht ein bisschen überrascht, das uns aufhorchen lässt. geht hin, verkündet meinen Brüdern. Ja, was ist das denn? Meine Brüder, sagt er hier. Bisher hat er zweimal von Brüdern geredet. Einmal, als seine Familie in der Nähe war und die Leute gesagt haben, da sind deine Brüder und deine Mutter, die suchen nach dir. Und dann hat er die Hand ausgestreckt über die Leute, die mit ihm unterwegs waren, das sind meine Brüder und meine Mutter. Und hat das damit noch erklärt, wer das ist, denn wer den Willen tut meines Vaters im Himmel, der ist mir Bruder, Schwester und Mutter. Das war eine Grundsatzdefinition. Wer also den Willen Gottes tut, der ist ihm Bruder. Und später hatte er noch in Bezug auf die Pharisäer und Schriftgelehrten zu ihnen gesagt, lasst euch nicht wie die Rabbi nennen, also Meister, denn einer ist euer Meister und ihr alle, ihr alle seid Brüder. Da ging es um diese Hierarchie, dass Menschen, die Ehre für sich suchen, keine Menschen sind, die Jesu Ehre suchen und damit unbrauchbar sind. Das stellte er ihnen da vor. Aber hier nennt er sie meine Brüder. Er stellt sich auf ihre Stufe. Er ist ihr Meister. Das ist dem herzlich liebevoll barmherzig und gn Er nennt dich seinen Bruder oder Schwester. In all diesem Unvermögen, das wir hier auch erkennen. Es deutet schon hin auf das, was kommen wird. was hier noch nicht in seiner vollumfänglichen Situation bekannt war. Denn du bist kein Bruder aus dir heraus. Aber, Paulus nennt uns, gibt uns da einen schönen Einblick, warum wir Brüder und Schwestern sind. Apostelgeschichte 15, Vers 36 sagt er zu seinem Mitarbeiter Barnabas, Lasst uns wieder aufbrechen und nach unseren Brüdern und Schwestern sehen, in allen Städten, in denen wir das Wort des Herrn verkündigt haben, wie es um sie steht. Menschen, die durch dieses Wort des Herrn hineingenommen sind in diese Gemeinschaft, sind Brüder und Schwestern, Familie Gottes, ganz einfach, neu und großartig. Wer könnte es anders sein als Jesus, der hier den Anfang macht? Meine Brüder. Und die Frauen gehen nun, um den Brüdern zu verkündigen, dass er sie in den heimischen Gefilden, nämlich in Galiläa, aufsuchen will. Das ist doch mal eine schöne Aufgabe für die Frauen. Nachdem sie letzte Woche so ein bisschen kritisch im Fokus standen, heute mal sind sie die Nummer eins. haben einen Auftrag und sind dem, dem sie nachgehen. Nehmen wir noch einen kurzen Blick auf die andere Straßenseite, so nenne ich das, ab Vers 11. Der Kontrast könnte nicht größer sein, die Überschrift könnten wir nennen Schadensbegrenzung, Katastrophenmanagement oder den Supergau eindämmen, was da passiert. Und hier ist alles anders. Ein Kontrast zu dem Handeln eines allmächtigen Gottes, auf seine Weise einen Weg zu gehen, der nach Verlieren aussah, der aber auf einem Weg triumphiert, der unmöglich schien, auch aus Menschensicht. Jesus oder Gott geht immer diesen Weg, der für uns so unmöglich aussieht, nicht aus seiner Sicht. und auf der anderen Seite ist der Mensch ohne Gott bemüht, Kontrolle auszuüben. Ja, die Situation hätte sie auch aufwecken können, da bin ich überzeugt, wenn sie gesagt hätten, wir sind schuldig an dir geworden, Jesus, vergib uns unsere Schuld. Tun sie das, was sie können, alles, was zur Verfügung steht, wird zusammengetragen, um die eigene Wirklichkeit aufrecht zu halten. Das Verdrehen der Fakten, die Bestechung als Unterstützung, Macht und Einfluss wird genutzt. Die Überschrift könnten wir sagen, Lüge. Werkzeuge, die Satan einsetzt, um uns von Gott ein falsches Bild zu geben und auch von uns selbst. und der in Sünde gefallene Mensch ist empfänglich dafür. Und so wähnen sie sich auf dem richtigen Weg, bis sie merken, dass anderthalb Monate später in Jerusalem auf einmal eine Bewegung entsteht, die viel Zulauf bekommt. Und als sie genauer hinsehen, erkennen sie, das sind wieder diese Männer aus Galiläa, die von diesem Jesus reden. Nun, Gottes Heilsplan ist vollendet. Was können wir erkennen? Wir erkennen den Anbruch der neuen Woche. Der Anbruch eines neuen Zeitalters beginnt also in Vers 1. Frauen, die einen Anteil haben an diesem Anbruch dieses neuen Gnadenzeitalters, erste Zeugen von Gottes vollendetem Heilsplan sein dürfen, ganz nach dem Gedanken Gottes in der Fortsetzung seiner Verheißung aus 1. Mose 3, Vers 15, der Nachkomme der Frau. Ihr wird hier ein gewisser Vorrang gegeben. Ganz bewusst, aber auch dezent. Dürfen wir es wahrnehmen? Himmlische Ereignisse, die ganz praktische Dinge zufolge haben, sodass das Zeugnis der Auferstehung Jesu Christi in die Welt hinausgehen kann. Und so sehen wir die Grundlage der Erlösung, dass er dem Tode die Macht genommen hat und Leben und unvergängliches Wesen ans Licht gebracht hat. Gott. Keine Furcht mehr, wird uns zweimal gesagt. Wir haben also eine gute Botschaft, eine lebendige Hoffnung. Keine Furcht mehr für dich, vor einem Gott.

der heilig ist, er will sich zu dir wenden und du dich zu ihm wenden darfst. Diese Hoffnung besteht jetzt. Es besteht eine gute Botschaft, Füße, die die Frauen umarmen, die die Freudenbotschaft ausgelöst haben. Ein Zitat von Paulus aus Jesaja 52 hier in Römer 10. Und wir erleben, dass Gott Beziehungen sucht, indem er eben diese Menschen meine Brüder nennt, Familie Gottes entsteht. Und ja, es ist alles im Anbruch zu erkennen, so ähnlich wie die Morgenröte eines neuen Tages. Und es löst noch Freude und Furcht aus. Es ist etwas verwirrend, weil er so groß ist, um es ganz zu erfassen und zu überblicken. Und doch weltbewegend in all seinen Auswirkungen. Der Himmel ist zur Erde gekommen, so wie wir es auch in Vers 2 auch gesehen haben. und in freudiger Anbetung und Erwartung und gleichzeitig auch gespannt was die Folgen sein werden geht der Weg weiter So wie es Petrus auch in seinem Brief aufgezeigt hat Wegen dieser Errettung haben die Propheten im Alten Testament gesucht und nachgeforscht die von der euch zuteilgewordenen Gnade geweissagt haben, Dinge, in welche auch die Engel hineinzuschauen begehren. Wir sehen also, dass da eine große Tiefe ist an Weisheit Gottes in deiner Erlösung. Und was ist zu tun also? Was ist jetzt möglich? Vertrau dem Auferstandenen, denn der König lebt. Und für dich gilt, so wie es hier in Römer 10 heißt, wenn du mit deinem Munde bekennst, dass Jesus dein Herr ist oder der Herr ist und in deinem Herzen glaubst, dass Gott ihn aus den Toten auferweckt hat, so wirst du gerettet werden. Das ist der Weg. Den geh. Amen.

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