Der König dich bewegt Friedrich – Predigt von Jona Stecher
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Ja, ich möchte auch herzlich begrüßen. Guten Morgen euch allen. Die Jungscher ist gar nicht da. Sind die so müde, dass die... Oder sind die beschäftigt? Die üben noch ein Lied. weil die waren nämlich über Nacht im Heu die letzten zwei Tage. Also wenn es gut riecht nach Heu, dann liegt das an denen, wenn die nachher wieder reinkommen. Ja, ich hoffe, ihr hattet eine schöne Zeit. Immer ein bisschen wenig Schlaf wahrscheinlich dann, für die, die Betreuer sind. Aber das sind gute Dinge, mit den jungen Menschen im Leben miteinander unterwegs zu sein. Das ist vielleicht auch zum Thema heute irgendwie mit passend. Ich weiß nicht, ob sich Matthäus so gefühlt hat, wie Baruch, von dem Michi eben gesprochen hat. Enttäuscht und ermüdet und verzweifelt vielleicht sogar. In der Situation zumindest, die wir gleich dann lesen werden, war das vielleicht zumindest ein Mitgedanke. Denn er hatte sein Evangelium eigentlich mit einem, seinen Bericht, den er da verfasst hat, mit einem Inhalt gestartet, wo er zeigen wollte, was in einem Vers in dem ersten Kapitel eben zum Ausdruck kommt, da sagt er, sie wird aber einen Sohn gebären und du sollst ihm den Namen Jesus geben, denn er wird sein Volk erretten von ihren Sünden. Das war die Idee, die er präsentieren wollte. Von diesem König Jesus wollte er reden, von diesem zu erwartenden Messias. Und jetzt am Ende, der Text steht schon da oben, hatte er die Aussage Jesu erfasst und niedergeschrieben, dass diesem Jesus, diesem König Jesus, alle Macht im Himmel und auf Erden gegeben ist. Und damit war noch ein Auftrag verbunden, den er weitergeben wollte. Ja, wenn wir überspitzt vielleicht an jeden Jünger Jesu ihn so weitergeben wollen oder aufnehmen wollen, wer Jünger Jesu ist, es kann oder sollte, wäre, ist der wichtigste Satz der Bibel für dich, der dort zu finden ist, ein wenig zugespitzt formuliert. Und in diesem letzten Kapitel, das Matthäus verfasst hat, ist sehr viel Bewegung. Allein in diesen 20 Versen ist zwölfmal die Begrifflichkeit gehen oder ein Begriff, der damit in Verbindung steht, davon die Rede. Sollte jetzt funktionieren, ne? Ja, ist ja. doch nicht an. Einfach mal nur ganz kurz diese interessante Übersicht, dass da so viel Bewegung ist. Stieg vom Himmel, das war der Engel dann zum Beispiel, aber immer wieder geht, kommt, sie gingen schnell und so weiter. Also ein unheimlich aktives und sehr bewegtes Kapitel. Man könnte fast sagen, Gott setzt Himmel und Erde in Bewegung, um zu seinem Ziel zu kommen, wovon wir reden wollen heute Morgen. Deshalb auch der Titel, der König, der dich bewegt. Lesen wir mal die Verse, die wir heute noch anschauen wollen, das sind die letzten, Abvers 16 in diesem 28. Kapitel des Matthäus. Ab Vers 16 heißt es da, die elf Jünger aber gingen nach Galiläa, auf den Berg, wohin Jesus sie bestellt hatte. Und als sie ihn sahen, warfen sie sich anbetend vor ihm nieder. Etliche aber zweifelten. Und Jesus trat herzu, redete mit ihnen und sprach, mir ist gegeben alle Macht, im Himmel und auf Erden. So geht nun hin und macht zu Jüngern alle Völker und tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes und lehrt sie alles halten, was ich euch befohlen habe. Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an das Ende der Weltzeit. Amen. Ja, gewichtige Verse am Schluss, die Matthäus hier niedergeschrieben hat. Und wir möchten uns da eine kleine Einteilung machen, die nicht ganz chronologisch läuft. Neustart? Fragezeichen. Dein Auftraggeber, den wir uns dann in Vers 18 und 20b anschauen. und dieser Auftrag von dem er hier redet der in der Mitte uns hier kundgetan wird Ja Neustart Die elf J aber gingen nach Galil auf den Berg wohin Jesus sie bestellt hatte Auffällig vielleicht, wenn man genau hinhört, elf. Es waren eigentlich zwölf. Einer fehlt. Wer die Bibel kennt, weiß, warum und wer. Wer nicht, der müsste bis Apostelgeschichte 1, Vers 15 und dann folgende warten oder da weiterlesen und dann wird ihm kundgetan, dass diese Situation mit diesem Judas kein Unglück war, dass da irgendwie zufällig passierte, sondern dass das ein Ereignis war, das auch schon im Alten Testament vorhergesagt war, prophetisch, und dann so eingetroffen ist und dann auch eine Neuordnung erfährt ab dieser Situation in Apostelgeschichte 1. Also die Einheit der Jünger hat scheinbar nicht gelitten, sie sind alle da, wohin Jesus sie bestellt hat, Sie sind zusammengeblieben, denn sie waren ja irgendwie von der Bildfläche verschwunden. Da kommen wir noch zu. Und jetzt finden sie ihren Meister, der angekündigt hatte, sie an diesem Ort zu treffen. Vielleicht ist es der Berg in Galiläa, wo auch die Bergpredigt stattgefunden hat. Könnte sein. Er hatte ja zuvor zu den zwei Frauen gesagt, sie sollten ihn an diesem Berg in Galiläa treffen. Und das passiert jetzt hier. Das war nicht mehr die aufgeladene Situation in Jerusalem. Das war eher das beruhigte, heimische, bekannte Gelände um den See Genezareth herum, wo die meisten dieser Männer ja herstammten. Jesus hatte sie dahin bestellt. Wenn du das mal so auf dich wirken lässt, klingt das nicht wie, ich lade dich herzlich ein, komm doch mal vorbei. sondern das ist schon irgendwie doch so eine Art Anordnung, Befehl, hat eine gewisse Autorität, wenn ich dieses Wort sage, ich bestelle jemanden irgendwo hin. Und die Frauen hatten diesen Auftrag so weitergegeben, sie hatten ihn vom Engel schon erhalten, geht schnell und sagt dann den Jüngern, und Jesus hatte ihn nochmal wiederholt, als sie ihn auch getroffen haben, mit dem Zusatz sagt, meinen Brüdern, hatte er gesagt. Also wir haben eine klare Botschaft mit dem Ton, aber verbunden, meinen Brüdern. Ich denke, das gibt diese Wirklichkeit gut wider, sie ist eindeutig und auch klar, aber sie ist auch liebevoll und zugewandt. Denn nicht umsonst sagen wir auch in unserem Sprachgebrauch, der Ton macht die Musik. Und so auch Jesus hier, der eine klare und eindeutige Botschaft, wir treffen uns dort, hat, aber sagt meinen Brüdern das. Da ist der Ton ein liebevoller. Und darin muss man sich üben, wenn man eine klare Botschaft hat. Wenn ich jemandem eine deutliche Ankündigung mache, ist das meistens auch mit einem anderen Ton verbunden. Ja, so ist man dann etwas kernig und vielleicht deutlich und damit ist die Tonlage der menschlichen Natur entsprechend rau vielleicht. Ich glaube, auch das wird das von Jesus lernen dürfen, den richtigen Ton zu treffen, aber auch nicht unklar zu sein in unserer Aussage. Darin müssen wir uns einfach üben, dass wir nicht den Menschen abstoßend gegenüber sind, wenn wir sie klar ansprechen wollen mit deutlichen Worten. Und wir lernen noch etwas hier. Jesus hat diese Begegnung angeordnet oder er hat sie hierher bestellt. Und ich denke, immer wenn wir Jesus begegnen, so passiert es nämlich dann auch hier, dann erfahren wir von ihm Wegweisung, Ausrichtung und Wahrheit. Nun, Jesus bestellt dich heutzutage nicht mehr auf irgendeinen Berg, um dir irgendetwas mitzugeben, mitzuteilen. aber wir können ganz klar in seinem Wort erfahren und erkennen, wo wir ihn finden und wie und auch was daraus folgt für uns. Nur drei Stellen, die das uns zeigen können, dass wir ihn zu suchen haben. Schon im Alten Testament ist das schon ein Ausdruck, der auf Gott natürlich zu beziehen ist, aber der gilt auch auf unseren Herrn, Jesus. Und der uns dann Anweisungen gibt, wie wir ihn aufsuchen, was daraus folgt für uns. Und dass das eine Notwendigkeit ist ihm zu begegnen um dort eben Wegweisung Ausrichtung und Wahrheit zu erfahren Das sind nur drei von mindestens 55 Bibelstellen, die zu diesem Thema du finden kannst, wie du Jesus begegnen sollst und was daraus für dich folgt. Und nun so treffen diese Männer also ihren Meister, von dem manche zuvor von ihnen gesagt wird, zum Beispiel Markus 16, können wir das nachlesen, dass sie nicht glauben wollten, dass er lebe. Nun, das ist hier nicht mehr der Fall, denn sie sehen ihn und werfen sich anbeten, beten, nie der Ausdruck ihres Verständnisses, dass er ihr Meister ist. Das haben sie schon getan, als sie ihn auf dem See im Genezareth im Sturm ihnen begegneten, wo sie vor lauter Furcht ihn anbeteten, Ehrfurcht erkannten. Petrus, Jakobus und Johannes haben das genauso erlebt auf dem Berg der Verklärung, wo Sie ihn auch anbetend, auf den sind Sie niedergefallen, dort finden wir ähnliche Situationen wie hier. Und jemand, der offensichtlich von den Toten zurückgekehrt ist, ich glaube, das ist angemessen, ihm anbetend zu Füßen zu fallen. Das war sicherlich richtig gedacht von Ihnen hier. Aber dann kommen wir gleich an einen sehr interessanten ersten Punkt. Etliche aber zweifelten. Eine interessante Mischung, Anbetung und Zweifel. Etwas, was dir vielleicht auch manchmal passiert. Es war nicht hier an der Auferstehung ein Zweifel, denn die war offensichtlich nun vor ihnen erkennbar. Vielleicht ging es eher um den Sinn und Zweck. Warum treffen wir uns hier? Wozu und wohin soll das führen nach dieser zuvor erlebten öffentlichen Demütigung? Der Meister hängt an einem Kreuz vor aller Welt. Das war präsent. Kann man noch mit dieser Person, mit ihm und in dieser Gemeinschaft noch irgendeinen Blumentopf gewinnen in der Folge jetzt? War sein Ansehen und seine Autorität in der Bevölkerung nicht dadurch völlig am Boden? Da gab es doch jetzt überhaupt keinen Auftrag mehr. Nun, was macht man mit so einer Truppe, die Zweifel hat? Vielleicht würde ich so vorgehen. Also jeder, der sich von euch jetzt hier nicht ganz sicher ist für das, was wir jetzt vorhaben, Wir treffen uns dann nachher, wenn die Versammlung zu Ende ist, unten im großen Kinderstundenraum und dann besprechen wir nochmal alles im Einzelnen, so die Punkte durch, die wir vorhaben zu tun, die Schritte oder die Theologie oder das, was eben das Projekt ist, das wir tun wollen, damit alle klar sind, denn mit Zweiflern einen Auftrag, eine Aufgabe ausführen, das kann nicht funktionieren. So wäre es vielleicht logisch und nachvollziehbar, auch für dich vielleicht, dass ich denjenigen davon überzeugen muss, was denn die Aufgabe ist. Aber wir hören nichts davon. Und wie kann dann dieser Neustart gelingen? Wie kann der Zweifel ausgeräumt werden? Nun, wenn wir hier einfach hineinschauen, dann sehen wir ganz grundsätzlich, Zweifel kann nur durch eins ausgeräumt werden. Zweifel schwindet nur durch Gehorsam. Das klingt vielleicht erstmal seltsam, denn Zweifel kann doch nur durch Überzeugung, die ich dir vermittle, ausgeräumt werden. Du musst doch von dem, von dem ich dir erzähle, überzeugt werden. Dann kann Zweifel beseitigt werden. Nein, lass dich davon überzeugen, dass es so ist, dass wir lernen, das Vertrauen in diese Anordnungen, Ausführungen unseres Meisters, Jesus, ihnen zu glauben, zu vertrauen. Denn sie sind der einzige Weg, deine Bedenken auszuräumen. Nur dann kannst du auf diesen rechten Weg kommen, von dem er selbst gesprochen hat. Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Und diese Selbstbeschreibung Jesu reicht auch völlig aus für dich und für mich, ihm zu vertrauen, was er sagt. Da gibt es nichts zu zweifeln. Also tue ich das, was er sagt und dann wird mein Zweifel schwinden. Das ist sicherlich ein Prozess, der nicht auf Knopfdruck stattfindet. Aber du wirst merken, dass du auf diesem Weg, von dem er redet, dass er der ist, mit Jesus an Erkenntnis gewinnen. Und dann wird dir gezeigt dass da die Wahrheit ist auf diesem Weg und dass er dich zum Leben f Mehr willst du gar nicht und mehr kannst du auch gar nicht gewinnen Zu dieser Erkenntnis dürfen wir gelangen. Also gibt uns Jesus hier direkt einen Unterricht, wie Zweifel ausgeräumt wird, indem er einfach weiter spricht. Er redet einfach weiter, er geht gar nicht auf Zweifel ein, sondern sagt und spricht zu ihnen, er tritt herzu, mir ist gegeben alle Macht im Himmel und auf Erden. Er präsentiert nun einen Auftrag an seine Jünger und dieser Auftrag wird wie in eine Klammer hineingestellt. So wie in der Mathematik Klammerrechnungen möglich sind. Und die Klammer bedeutet, diese Rechnung in dieser Klammer hat Vorrang. Aller Zweifel ist beendet. Warum? Nun, weil Jesus Voraussetzungen gibt, die den Auftrag, der hier folgt, die diesen Auftrag umgeben. Und damit diese Zweifel, die hier bestehen, aufheben. Und so schauen wir uns diesen Auftraggeber, der sich hier noch einmal vorstellt, in seinen Aussagen über sich selbst, in Vers 18 und 20b, noch einmal ein wenig näher an. Dort sagt er nämlich diese bekannten Verse oder Aussage, mir ist gegeben alle Macht im Himmel und auf Erden und Vers 20b am Schluss und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an das Ende der Weltzeit. Das ist die Klammer, in die er den großen Auftrag an seine Jünger hineingestellt hat. Wir könnten das auch mit einem Untertitel versehen, diesen Auftraggeber, der uns, wie es Paulus im Kolosser 1, Vers 1, 1, Vers 11 beschreibt, mit aller Kraft gestärkt zu werden, gemäß der Macht seiner Herrlichkeit. Das möchte Jesus hier tun, indem er diese Aussagen uns hier zeigt. Und hier ist diese Klammer einfach noch einmal, dass wir vorne seine Aussage über sich selbst und seine ausübende Macht und Kraft sehen, sehen den Auftrag dazwischen und am Ende seinen Beistand bei uns zu sein bis an das Ende der Weltzeit. Also bevor Jesus von zukünftigen Aufgaben und Aufträgen spricht, gibt er in allen Zweifel hinein eine ganz prägnante und eindrückliche Schau auf seinen Handlungsspielraum, der unbegrenzt ist. Mir ist gegeben alle Gewalt oder alle Macht im Himmel und auf Erden, sagt er hier. Schauen wir uns einfach nur drei Zeugnisse der Schrift dazu an, die das belegen. Paulus redet davon im Epheserbrief, er ist hoch über jedes Fürstentum und jede Gewalt. oder Petrus, der sagt, welcher ist zur Rechten Gottes aufgefahren und jetzt sind ihm alle Gewalten und Mächte unterworfen, alle Engel. Oder ein ausführlicher, auch in Philippa 2 von Paulus notiert, der sich selbst erniedrigt hat und als ein Mensch erfunden wurde, gehorsam bis zum Tod war, bis zum Tod am Kreuz, Und darum, das ist die Ursache, hat Gott ihm auch einen Namen geben, der über alle Namen ist, über alle Maßen erhöht, wie es hier heißt. Und dann geht das weiter, hat Auswirkungen, damit sich in diesem Namen alle Knie derer beugen sollen, die im Himmel und auf Erden sind. Das sind nur drei von mehr Zeugnissen, wie diese Macht Jesu aussieht und wie sie zur Ausführung kommen wird. Wir können das schon innerhalb der Evangelien sehen, wenn zum Beispiel Johannes schreibt in seinem Evangelium in Kapitel 3, Vers 35, der Vater hat den Sohn lieb, sagt Jesus da über sich selbst, und hat ihm alles, ganz kurzer Moment, wo er das so zum Ausdruck bringt, hat ihm alles in seine Hand gegeben. So wird die Autorität Jesu überwider und eindeutig dokumentiert, schon in den Evangelien, zu seinen Lebzeiten und noch viel mehr und weiter in den Briefen der Apostel. Und das hat zu tun zuallererst mit der Beziehung zusammengekehrt.
seinem Vater. Der Vater hat den Sohn lieb, darum hat er ihm alles in seine Hand gegeben und begründet sich natürlich zweitens aus dem Werk seiner Erlösung, wie wir hier sehen. Er wurde gehorsam bis zum Tod, bis zum Tod am Kreuz. Darum, darum hat ihm Gott diese Macht gegeben. Macht, alle Macht ist ein Absolutheitsanspruch. Gut im Himmel, das entzieht sich unserer Kenntnis, das ist nicht unser Erfahrungshorizont, aber auf Erden. Da trifft es mitten hinein in unser Aufenthalt und auch unser Auftragsgebiet. Und lasst mich das einfach nur in vielleicht den vier Machtbereichen unterteile noch, in denen Jesu Macht zum Ausdruck kommt. Denn sie schließt erstens die Anerkennung und Verehrung Jesu aller Menschen ein, die sich ihm aus Liebe, seine Jünger in dem Fall, du und ich, und aus freien Stücken eben unter diese Herrschaft stellen. Darüber hat er alle Macht. Aber es beinhaltet auch, dass sich die Knie aller Menschen vor ihm einmal beugen, werden und seine Herrschaft anerkennen. wie wir hier in Philippa 2 sehen können. Das steht noch aus. Es bedeutet, das können wir in den Evangelien immer wieder sehen, dass er über alle Gesetze der Natur herrscht. Es geschehen dort einige und viele Wunder. Und Jesus hat Macht, Sünden zu vergeben. Auch das ist eine wesentliche Macht, die ihm allein übergeben ist. Er kann Menschen richten, er kann Menschen annehmen, er kann Menschen ablehnen, er kann Menschen in Leben und Tod retten und erlösen. Das ist seine Macht. Das wird auch schon durch Matthäus bezeugt, wo er sagt, in dieser Situation, in Matthäus 9, Vers 6, damit ihr aber wisst, dass der Sohn des Menschen Vollmacht hat, auf Erden Sünden zu vergeben, sprach er zu dem Gelähmten, steh auf, nimm dein Bett und geh heim. Das hatte zuallererst damit zu tun, dass er zeigen wollte, dass er Sünden vergeben kann. Und Johannes bezeugte es ebenso, und er, also Gott, hat ihm Vollmacht gegeben, auch Gericht zu halten, weil er der Sohn dieser Messias, der Sohn des Menschen ist. Ja, diese Selbstoffenbarung Jesu, er hat alle Macht im Himmel und auf Erden, er stickt im Grunde alle Zweifel, die hier irgendwie zum Vorschein gekommen sind. Und Jesus geht auch gar nicht darauf ein, auf diese Äußerungen vielleicht, um da Fragen zu beantworten, sondern er stellt einfach seiner Autorität diesen Zweifel gegenüber. Und die Folge ist, wir hören nichts mehr über irgendjemanden, der hier einen Zweifel äußert. Und natürlich sah die Situation der letzten Tage in Erinnerung der Jünger nicht sehr danach aus, ich habe alle Macht im Himmel und auf Erden. Und doch kann Jesus mit seiner Auferstehung diese absolute Autorität vor ihnen präsentieren und ausdrücken. Nämlich die über Leben und Tod. Und das ist die allerletzte Macht, die man haben kann. Und so beendet der Gehorsam dem Wort Jesu gegenüber den Zweifel der Jünger. Und so geschieht es auch bei dir, wenn du Zweifel hast, glaube seinem Wort und dein Zweifel schwindet. Das ist nicht immer so im Handstreich vielleicht, wie es hier bei den Jüngern hier geschieht und zu erkennen ist. Aber wenn du dich darin übst, seinem Wort zu vertrauen, dann wird dein Glaube wachsen und dein Zweifel schwinden. Und dann wird der Mut deines Glaubens auch Frucht tragen. Das sage ich mir zuerst, aber gerne auch dir. Natürlich gestehe ich dir auch zu, die Frage zu stellen, wenn wir uns dann zum Beispiel mittwochs hier in der Gebetsstunde treffen und über Länder sprechen, wo von Glaube und allen Themen drumherum jede Äußerung im Keim erstickt wird. Wo ist dann alle Macht im Himmel und auf Erden? Die Frage ist sicherlich nicht unberechtigt. Aber dann müssen wir uns wieder hineindenken in Gottes Plan, wie er seine Ziele verfolgt, wie er diesen Plan ausführen will, der eben dann anders aussieht wie wir, vielleicht auch die Jünger, ihn sich erdacht hätten, wie der nun zum Ziel kommen sollte und könnte. Denn der Vater verfolgt einen Plan. Er möchte Menschen begnadigen durch das Werk der Erlösung seines Sohnes. Und solange diese Sammlung, diese Suche läuft, wird Jesus diese ihm verliehene Macht zurückhalten. Denn die w dann hier enden damit sich alle Knie beugen Und er m aber nicht dass sich alle Knie beugen sondern er m dass dein Herz ihn sucht und gewinnt Das m er Er m mit Liebe dir begegnen, um seine Wirklichkeit dir zu zeigen in deinem Leben. Er hält diese Macht, die er hat, eigentlich noch zu unseren Gunsten zurück, zu den Gunsten aller Menschen. Es ist die Gnadenzeit, wie wir sie nennen. Deshalb hält er alle Macht zurück, um sein Gericht noch zurückzuhalten. Tja, so stellt Jesus diese machtvolle Eröffnung seines Wirkens, seiner Möglichkeit, seinem eigentlichen Anliegen voran, wie Klammer auf, darin passiert jetzt etwas, aber das stelle ich vorne an. Dann kommt die zweite in Vers 20b. Ich bin bei euch alle Tage bis an das Ende der Welt. Das ist die letzte Aussage, die Matthäus aufgeschrieben hat, sicherlich sehr wichtig. Ich bin bei euch alle Tage, das gilt erstmal an die Jünger, aber er weitet es sofort aus, eigentlich bis zu jedem Menschen, der in seiner Nachfolge steht und mit ihm unterwegs sein will, bis an das Ende der Weltzeit. Und er verstärkt es noch einmal mit einem So ist es, mit einem Amen. Und so gilt und wirkt diese Aussage auch in deinem Leben. In jedem dieser Ereignisse ist er bei dir alle Tage. Nimm das mit, was dort für dich vielleicht gerade das Wichtigste ist. Nun, jetzt können wir natürlich folgern, wenn es hier heißt, alle Macht. Und er ist bei uns alle Tage. Das ist doch eine super Verheißung, da kann doch nichts mehr schief gehen. Da geht es doch wie im Raketenstart voran. Und dann kommen wir eben an die Apostelgeschichte des Lukas und dann stellen wir fest, wir haben es immer wieder gehört in den Predigten von Daniel, es gibt Verhöre, es gibt Verhaftung, es gibt Verfolgung. Und wieder kommen wir an unseren Gedanken, alle Macht bis an das Ende, sieht für mich irgendwie anders aus. Aber wie schon erwähnt, Jesus hat einen anderen Plan. Er hält seine Autorität einfach zurück. Er dosiert sie, denn er ist auf der Suche nach den Herzen der Verlorenen. Und er will das durch dich und durch mich tun. Er will für sich gewinnen. und nicht Autorität ausüben und Zwang und Herrschaft, sondern Liebe und Zuwendung. Eine klare Botschaft ist aber enthalten. Und das ist der Auftrag, den Jesus an uns hier weitergibt. weitergibt. Botschafter, so hat es Paulus genannt, Botschafter an Christi statt zu sein. Die würde aber ohne seine Autorität keinen Schritt vorwärts gehen. Es ist eine Autorität im Verborgenen, die Jesus ausübt im Leben des einzelnen Menschen, wird sie wirksam. Wenn wir merken, da ist jemand, den wir ansprechen können, der ein offenes Ohr hat, und es ist eine Autorität, die durch Liebe und Hingabe in das Menschenherz hinein drängen will, es überwinden möchte, es nicht mit Gewalt oder Drohung unterwerfen möchte. Denn Jesus möchte Beziehung leben und nicht Herrschaft ausüben wie ein Tyrann. Ja, im Grunde ist es eine Zeit, in der gilt, so könnten wir es auch sagen, in der gilt Gnade vor Recht. In der leben wir jetzt. Denn wenn Jesus seine vollkommene Macht offenbart, ist die Zeit der Gnade zu Ende. Dann beginnt das gerechte Gericht Gottes. Aber Jesus hat auch etwas vor. Mit dir und mir, durch dich und durch mich. nämlich seinen Auftrag, den er hier in die Mitte hineingestellt hat in Vers 19 und 20a. So geht nun hin und macht zu Jüngern alle Völker und tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes und lehrt sie alles halten, was ich euch befohlen habe. Das ist sein Auftrag. Es ist sein Auftrag. Er ist der Urheber und er ist die Ursache zu diesem Auftrag. Ja ich habe es schon erw f dich als J Jesu ist es eigentlich der wichtigste Satz in der Bibel wenn man das ein bisschen spitz formuliert Denn es ist eine klare Anweisung, die hier steht. Und jetzt geht es los, macht zu jüngern alle Völker. Was bedeutet das für dich? Jetzt mach, macht zu jüngern. klingt irgendwie so ein bisschen fast mechanisch, so wie eine Produktion. Bup, bup, mach. Jetzt mach mal. Mach was. Ja, so fühlen wir uns vielleicht darin auch, wenn wir da vorstehen vor diesem Satz, jetzt mach. Klar, das soll der Anschub sein. Geh los. Das Kapitel der Bewegung hier. Der König, der uns eben bewegen will, ist hier am Werk, will uns mit hineinnehmen, aber in dieses ganze Tun. Denn, auch hier, wichtig wieder zu wissen oder zu erkennen, dieser Satz steht nicht für sich eben, wir haben schon davon geredet, die Klammer, die ihn umgibt, denn es ist der Zusammenhang auch hier, so geht nun hin, also so oder darum, dieses kleine Wort in Vers 19, das erste dort, bezieht sich eben auf das, was davor steht. Mir ist gegeben alle Macht im Himmel und auf Erden. Und so, unter diesem Auftrag, in diesem Zusammenhang, geht jetzt los. Du stehst also irgendwie in Verbindung mit dieser Autorität. Ohne die kannst du diesen Auftrag auch gar nicht ausführen. Ich weiß nicht, ob du morgen früh einfach losgehst in deine Firma und einfach irgendwas machst oder ob du das mit deinem Chef besprichst, mit deinen Vorgesetzten dann, und dann wird ein Auftrag ausgeführt. Sonst wäre es auch irgendwie so ein bisschen chaotisch, wenn jeder da hingeht und macht, was er will. Oder was ihm gerade in den Sinn kommt. Nein, das ist in Verbindung mit einer Autorität, mit einer Aufgabe, die dir gestellt wird. So auch hier, wir haben eine Verbindung zu dem, der den Auftrag gegeben hat. Nun, das hat Auswirkungen, wenn wir diesem Namen eben unterwegs sind. Und dem, was wir da tun sollen, das hat Auswirkungen auch in zwei Richtungen. Die Paulus im zweiten Korintherbrief in so ein Bild gestellt hat, da ist dieser Triumphzug, den er da so ein bisschen als Bild nimmt, so wie die Römer ihre Triumphzüge da gemacht haben eben, wo dann vorne Gefangene liefen und hinten und mittendrin dann die großen Helden. Und so beschreibt das hier Paulus und sagt dann, wir sind für Gott ein Wohlgeruch. Da wurde auch Weihrauch für die Götter dann gegeben. Deshalb ist das noch so ein Bild, was er damit hinein nimmt. Also wir kennen eben diese römischen Feldzüge oder Drümpfzüge nicht so eins zu eins. Deshalb müssen wir uns da ein bisschen reindenken in diese antike Zeit. Aber das ist eben dieses Bild. Und es offenbart den Geruch seiner Erkenntnis durch uns an allen Orten. Und dann geht es in beide Richtungen. Ein Wohlgeruch Christi. Erstmal, das ist das, was hier mit dem Auftrag in Verbindung steht. Unter denen, die gerettet werden, aber auch unter denen, die verloren werden. Also auch da geht es in beide Richtungen. Und dann geht es darum, warum das so ist. Den einen ein Geruch des Todes zum Tode und den anderen zum Leben. Also Paulus ist da ganz nüchtern. Hier könnten wir ja sagen, jetzt macht alle Völker zu Jüngern, das muss ja klappen, das geht immer nur vorwärts. Und das wird jedes Mal eine Riesenschneise sein an Ernte, die du da einfährst. Nee, es sieht so aus. Es geht immer in beide Richtungen. Das sind welche, die mit einsteigen in den Triumphzug und sich dann zum Leben führen lassen. und da sind welche, die sagen, brauche ich nicht, am Ende werden sie den Tod, den ewigen Tod erleben. Das ist die Tragik, die auch hier zum Ausdruck kommen wird. Und was bedeutet nun dieser Begriff Macht zu Jüngern? Was heißt jetzt dieses Machen? Dieses griechische Wort soll bedeuten, in die Lehre oder Gebräuche eines Meisters, eines Lehres sollst du jemanden einführen. ihn damit vertraut machen, ihn darin unterweisen. Das ist die Bedeutung von diesem Mach zu jüngern. Und das ist ein aktives Begriff. Und das bleibt aktiv, das ist immer präsent. Das ist nicht irgendwie einmal und fertig. Deshalb macht zu jüngern alle Völker, das geht immer weiter. Es ist permanent, ist dieser Auftrag aktiv. Und dieses aktiv Ausgedrückte bezieht sich eben auf dieses Subjekt, den Jünger. Mach zu Jüngern. Lehr ihn in den Gebräuchen deines Meisters. Ja so kannst du es auch Und wie geht das praktisch dann Ja jeder versucht da so irgendwie was zu tun ja ich habe das dann auch mal gemacht mich da von diesem Ausdruck hier, mach jetzt mal zu jüngern, ja, so ungefähr, dann will man losstarten und dann konnte man in Dillenburg bei dem Verlag da ein Abo von einer kleinen, so ein DIN-A5-Faltblatt, das Wort für heute hieß das, immer ein anderes Thema jeden Monat, zum Weitergeben. Eben so, wie so eine Mini-Zeitung aufgemacht, so ein bisschen modern, ein bisschen ansprechend, nicht so ein stures Traktat nur, in Anführungszeichen. Also hatte ich so ein Abo und dann schön fleißig da überall, ja, mit großem Erfolg natürlich. Und dann ist man irgendwann nach einigen deutlichen Abfuhren dann auch etwas frustriert und dann stampft man das Projekt dann auch mal wieder ein. Tja, vielleicht ist der persönliche Kontakt dann mehr und das bessere Stichwort. so wie es Sebastian in diesem Buch, das er jetzt vorgestellt hat, auch zur Sprache kommt, von Jesus reden, ohne komisch zu wirken. Ja, so etwas ist dann ganz praktikabel, so etwas zu wissen und zu haben. Wie gehe ich da ran? Ja, und der eine oder andere hat dann vielleicht auch eine andere Möglichkeit oder eine leichtere, einen Zugang zu Menschen zu finden. Meine Frau ist so jemand, die mit Kindern oder auch mit älteren Leuten Und immer wieder, ohne irgendwie das zu suchen, kommen Kontakte da oder wird sie angesprochen, es werden ganze Lebensgeschichten ausgebreitet im Geschäft, wenn sie da Menschen, Kunden trifft oder sogar interessanterweise auch oft am Friedhof, wenn wir da arbeiten. Ja, da ist natürlich ein passender Ort irgendwie über Leben und Tod zu reden. Ja, und dann versucht sie auch einen Impuls mitzugeben. Und so hat jeder irgendwie vielleicht eine andere Möglichkeit, leichter oder schwerer, in dieser Thematik sich vorwärts zu bewegen. Tja, schauen wir auf Jesus. Was hat er getan? Wie hat er das gemacht? Er ist Menschen begegnet. Er hat Kontakt mit ihnen aufgenommen. Und dann passiert das Besondere, er hat sich persönlich an sie gebunden. Eine Beziehung mit ihnen gepflegt, gelebt. Eine Bindung im richtigen Sinne und guten Sinn verstanden hergestellt. Und Jesus sagt, er ist gekommen, um zu suchen und zu retten, was verloren ist. Da ist Intensität drin in diesem Ausdruck. Und das ist mehr als wie eben nur, ich gebe dir mal ein Traktat weiter. Das ist auch wichtig und ist der Anfang vielleicht von einer Begegnung, einer Beziehung auch. Er hat seine Berechtigung. Büchertisch eben, sowas. klar, wenn wir Jesus und seine Jünger betrachten, in diesem Kontext können wir kaum unterwegs sein, die waren Tag und Nacht zusammen, so à la jetzt hier mit der Jungschar am Wochenende, das ist dann schon intensiv, wenn man das lebt, das kann man nicht sieben Tage die Woche, Jahr rund, aber trotzdem können wir uns in unserem Kopf ein bisschen mehr vorstellen, was Jünger machen oder Jünger sein bedeutet, Dass wir mit anderen in eine Beziehung gehen, die mehr ist wie nur, ich grüße dich am Sonntagmorgen und tschüss, bis zum nächsten Mal. Wir haben es ja auch in der Gemeinde schon durchaus jetzt in verschiedenen Bereichen angestoßen, dieses Jüngerschaftsthema, jetzt auch mit den Teenies, denen wir nicht einfach klassisch von vorne irgendeinen Konfirmandenunterricht überstülpen wollen, sondern wir wollen Beziehung mit ihnen. Dass sie andere, Ältere an ihrer Seite haben, die mit ihnen durch diese Phase gehen. Und ich finde es gut. Und ich glaube, diese Art von Beziehung muss neu in unsere Köpfe, in unsere Herzen kommen, dass wir, ja, die ist intensiv und nah und auch persönlich, aber sie ist wirksam, wenn wir so miteinander unterwegs sind. Und zwei weitere Faktoren will Jesus noch hier, die wichtig sind, mitgeben. Taufe, dass die Zugehörigkeit zeigt und ein Zeugnis ist nach innen und nach außen für die Menschen, die eben dazukommen, die jünger werden. Und die Lehre natürlich, die Lehre jetzt gerade oder in so vielen Gelegenheiten, Hauskreis, Bibelstunde, Männer, Frauenkreise, Jungschar, Kinderstunde gerade. Überall ist Lehre. Lehrt Sie alles. Und wichtig und interessant, empfehlt Ihnen nicht was, sondern lehrt Sie halten. Auch wieder sehr konsequent. Lehrt Sie halten. Alles, was ich euch befohlen habe. Da gibt es keine Vorschläge und keinen guten Rat. Oder irgendeine nette Empfehlung. Mach mal so oder versuch es mal. Halte das ein, was er gesagt hat. Es ist klar, unmissverständlich. Verbindlich. Da gibt es nichts, ich ziehe mir drei Sachen raus und der Rest bleibt liegen. Alles, was er gesagt hat, gilt dir. Es ist die Wahrheit. Aber es ist nicht reiner Buchstabe, sondern lebendig. Wir, so wie es Paulus auch formuliert hat, sind Diener des neuen Bundes, nicht des Buchstabens, sondern des Geistes. Und der Geist macht lebendig, denn der Buchstabe, das ist das Gesetz, tötet. das ist die Lebendigkeit, die wir haben mit Jesus. In seiner Beziehung dürfen wir stehen und leben aus dieser Verbindung und nehmen sein Wort auch als göttliche Wahrheit und
Wirksamkeit eben hinein in unser Leben. Und wenn dann Zweifel aufkommen, vertrauen wir und sind gehorsam und erfahren, Glaube wächst und Zweifel schwindet. Ja, und dann kommt manchmal vielleicht der Moment, wenn so eine Beziehung da besteht, von Leuten, die irgendwie sich da nähern, dem Glauben, und dann sollst du sie jetzt lehren zu halten, oh ja, ist das jetzt nicht zu viel. Ja, das geht in Schritten, die angemessen sind. Denn Lehren bedeutet ja, der andere soll etwas lernen. Das fängt in der ersten Klasse an und geht bis zum Abitur von mir aus. Und so ist es auch im geistlichen Schritte vorwärts gehen. Jesus startet also hier ein völlig neues Programm, Level. Und diese jüdischen Leser, die Matthäus hier hauptsächlich im Sinn hat, waren sicherlich sehr überrascht, dass diese elf Männer überhaupt wieder auftauchen. Sie waren ja doch sehr dezent von der Bildfläche verschwunden, mal eine ganze Zeit. Da sind sie wieder. Er nimmt einfach, er knüpft an, an denen, was er sie gelehrt hatte und was sie auch kannten und gibt ihnen diesen Auftrag mit. Denn es sind seine Jünger, seine Männer. Und darauf baut er weiter auf. Und die nächste Überraschung, für die Juden zumindest, alle Völker, huch, sie waren doch das Volk Gottes. Das ist sicherlich genauso überraschend gewesen wie im Einstieg des Matthäus, wo auch schon einige fremde Menschen in Anf f die Juden in der Ahnenfolge Jesu stehen die da gar nicht reinpassen im j Verst Und hier die nächste Überraschung, alle Völker, oh ja, alle Völker stehen im Gottesplan. Und dazwischen die großartigen Aussagen, alle Macht gehört diesem König. noch hält er sie zurück nach außen in seiner Fülle. Aber es regiert nur einer im Himmel und auf Erden. Das sollen wir immer wissen, egal in welcher Situation wir stehen. Und wichtig, das gilt dir persönlich, ich bin bei euch alle Tage. Das gilt jedem seiner Jünger. Bis an das Ende deines Lebens. Wie kannst du Jünger machen? Ein Satz oder ein ganz kurzer Slogan von Daniel Herrmann, ein französischer Gemeindegründer und Missionar, haben wir in Nürnberg mal kennengelernt, sehr gut. Ja, das ist ganz einfach, auf drei Worte reduziert. Liebt die Menschen. Klingt simpel, das ist die Basis. Amen. Vielen Dank.