Ausdauer im Glauben – Predigt von Jonas Roser
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Ja, ich war eigentlich noch nie so ein wirklich großer Ausdauer-Fan. Es war schon schlimm genug, sich damals vor dem Fitnessstudio fünf Minuten aufwärmen zu müssen. 2022 habe ich mal angefangen, kleine Runden zu laufen und dieses Jahr hatte ich dann zum ersten Mal 15 Kilometer auf der Uhr. Und das nächste Ziel, ein Halbmarathon, 21 Kilometer. Also von hier zum Beispiel nach Lauf und wieder zurück oder eine andere Strecke. Das bedeutet Training, Training, Training und am Schluss einfach durchbeißen und laufen. Es geht mir jetzt gar nicht mehr um die Zeit und Geschwindigkeit oder wie gut meine Vorbereitung war. Erstmal geht es darum anzukommen. Die ersten Kilometer werden vielleicht einfach, weil es meine gewohnte Distanz ist, aber es wird ein Punkt kommen, wo jeder Kilometer auf einmal endlos scheint. Hier ist es wichtig, nicht stehen zu bleiben, nicht abzukürzen, sondern Schritt für Schritt dem Ziel entgegen zu laufen. Dieser Punkt, der so schwierig ist, muss überwunden werden, um möglicherweise in sogenannte Runner's High, also auf Deutsch Läufer hochzukommen, indem man gefühlt schwerelos ins Ziel kommt. Genauso ist es auch in unserem Glauben. Glaube ist kein Sprint, den wir einfach mal schnell laufen, sondern ein Marathon mit Strecken, die leichter und andere, die herausfordernder sind. Und gerade jetzt an Silvester werden wir dazu eingeladen, darüber nachzudenken, wenn du dein Jahr oder auch dein Leben als Marathon siehst, oder in meinem Fall als Halbmarathon, wo stehst du in diesem Lauf? Läufst du vorne mit? Versuchst du irgendwie noch hinten mitzuhalten? Oder hast du komplett aufgegeben, stehst am Streckenrand und schaust allen anderen nur noch hinterher? Die Bibel verwendet genau dieses Bild eines Laufs, um uns zu ermutigen. Im Hebräerbrief gibt es eine Stelle, die diesen Wettkampf und die Ausdauer, die wir brauchen, aufgreift. Auch wenn der Autor dies an verfolgte Christen schreibt, gibt es doch einige grundsätzliche Dinge, die auch uns ermutigen können. Ich lese aus Hebräer 12, 1-3. Wir sind also von einer ganzen Wolke von Zeugen umgeben. Deshalb wollen wir auch den Wettkampf bis zum Ende durchhalten und jede Last ablegen, die uns behindert. Besonders die Sünde, die uns so leicht umschlingt. Und dabei wollen wir auf Jesus schauen. Er hat gezeigt, wie der Glaubenslauf beginnt und wie er zum Ziel führt. Weil er wusste, welche Freude auf ihn wartete, hat er das Kreuz und die Schande dieses Todes auf sich genommen. Nun sitzt er an Gottes rechter Seite auf dem Thron. Schaut euch an, wer die Anfeindung sündiger Menschen ertragen hat. Dann werdet auch ihr nicht müde und verliert nicht den Mut. Wir schauen uns zum Text drei Punkte genauer an. warum du bei diesem Lauf nicht alleine bist, warum unnötiges Gepäck dich ausbremst und woher die eigentliche Kraft kommt. Lorinas Großeltern sind seit knapp 60 Jahren verheiratet und egal, wenn man bei ihnen ist, mit ihnen spricht oder sie über sich gegenseitig sprechen hört, man spürt die tiefe Liebe zueinander und auch zu Jesus. Seit 60 Jahren sind sie glücklich verheiratet, mit Höhen, Tiefen und Sorgen, aber echte Vorbilder, wie eine glückliche und gottzentrierte Ehe auch nach so langer Zeit aussehen kann. Genauso wie wir uns Lorenas Großeltern zum Vorbild für eine Ehe nehmen können, können wir uns die Wolke an Zeugen oder auch die Menge an Zeugnissen, die der Autor in Vers 1 erwähnt, zum Vorbild nehmen. Das sind die Glaubenshelden, welche für die Juden, die zum Glauben an Jesus gekommen sind, sehr bekannt waren. Und genau die waren es, die der Autor im Brief ermutigen will. Diese waren zum Beispiel Abraham, der bereit war, seinen Sohn zu opfern, Mose, der die Israeliten aus Ägypten führte und das Passafest im Vertrauen auf Gott einführte, oder auch Gideon Barak und Simson die Richter die gerade im Hauskreis Thema waren bzw noch werden je nachdem wo man ist Von ihnen sagt der Schreiber des Briefs am Ende von Hebr 11 in Vers 39 ihnen stellte Gott aufgrund ihres Glaubens ein gutes Zeugnis aus. Und doch haben sie die endgültige Erfüllung dessen, was er ihnen zugesagt hat, nicht erlebt. Genau diese Menschen, die sogar von Gott ein gutes Zeugnis bekommen haben, sind uns vorangegangen. Ihr Leben bezeugt, das Glauben trägt, auch wenn Gottes Verheißungen erst später sichtbar werden. Sie geben Motivation auch unseren Lebenslauf oder unseren Lauf vielleicht das nächste Jahr erfolgreich zu beenden. Sie gingen voraus in ganz unterschiedlichen Situationen. Aber eins vereint sie, sie haben durchgehalten im Vertrauen auf Gott, wenn auch nicht jede Verheißung Gottes zu ihren Lebzeiten in Erfüllung ging. Abraham zum Beispiel hatte erst sehr lange keine Kinder. An einem Punkt nur einen Sohn bei sich, Isaac, den einzigen Erben, den er noch hatte. Und sogar den sollte er opfern. Kompletter Widerspruch zu dem, was Gott eigentlich ihm verheißen hat, dass das ihm ein großes, unzählbares Volk werden soll. Trotzdem hielt er fest, was Gott ihm versprochen hatte, obwohl es jetzt keinen erst sichtbaren Grund dafür gab. Gott hat seine Verheißung aber trotzdem wahrgemacht. Und ich lese kurz einige Verse aus Galater 3, 6 bis 7. wie war es denn bei Abraham? So heißt es in der Schrift, glaubte Gott und das wurde ihm als Gerechtigkeit angerechnet. Daran müsst ihr doch erkennen, wer Abraham Söhne und Töchter sind. Es sind die Menschen, die ihr Vertrauen auf Gott setzen. In Christus hat Gott seine Verheißung erfüllt und wir dürfen Anteil daran haben. Und genauso wie Abraham vertrauen durfte, auch wenn es vielleicht nach 110 Jahren oder was es dann war, erst in Erfüllung gehen, dürfen auch wir vertrauen. Und da, wo wir ein bisschen menscheln und schwach sind, dürfen wir Gott bitten, dass er uns den Glauben stärkt. Auch aus der näheren Kirchengeschichte gibt es einige Glaubensvorbilder, die den Lauf schon erfolgreich beendet haben und uns echte Vorbilder sind. Ein bekanntes Beispiel ist der englische Missionar Hudson Taylor. 1865 kündete er die China-Inland-Mission und verbrachte rund 50 Jahre in China. In dieser Zeit erlebte er Krankheit, Aufstände, Armut und den Tod von vier eigenen Kindern, oft ohne eigenes Gehalt für seine Arbeit zu bekommen. Und er legte bewusst ab, was ihm Sicherheit und Komfort gab, er nahm die Kleidung dort an, lernte die Sprache und stellte sich genau auf das Leben der Menschen ein, die er erreichen wollte. Aus dieser Hingabe wuchsen hunderte Gemeinden und eine Missionsgesellschaft, die heute noch existiert. Eine seiner stärksten Quellen wurde Hebräer 12. Dort fand Taylor den Ruf, den Glaubenslauf mit Ausdauer zu vollenden und den Blick auf Jesus zu richten. Es gibt noch viele Missionare und viele andere Gläubige, die im Glauben alles aufgegeben haben. Um nur noch einen zu nennen, die den Lauf auch erfolgreich beendet hat, ist Elisabeth Elliot, ich weiß nicht, wer sie vielleicht kennt, die Frau von Jim Elliot, die eben, nachdem er in Ecuador von den Einheimischen getötet wurde, selbst nach Ecuador in den gleichen Stamm ging und dort mit den Mördern ihres verstorbenen Mannes lebte. Einige der Männer wurden später dann auch Christen. Und genau solche Zeugnisse können uns auch heute ermutigen, unseren Lauf erfolgreich zu beenden. Du bist nicht alleine, du hast Vorbilder, die in der ganzen Bibel verteilt sind, in der Kirchengeschichte, um dich herum, heute im Alltag, die im Glauben, ein Leben mit Jesus leben. Warum unnötiges Gepäck dich ausbremst. Kein Läufer, der neue Bestzeiten auf irgendeiner Distanz aufstellen will, nimmt freiwillig noch Gepäck mit, was ihn beim Laufen stört und ihn langsamer macht. Bis auf einen Trinkrucksack bei langen Strecken oder etwas Kohlenhydrate hat eigentlich nie jemand was dabei. Und genau das wurde der n Teil von Vers 1 auch f uns Jede Last ablegen die uns behindert besonders die S die uns so leicht umschlingt Das griechische Wort das hier f Last verwendet wird ist Onkos und das ist etwas was den Fortschritt behindert oder verzögert. Eine Masse, die einfach im Weg steht. Da geht es nicht um Fehler, in dem Fall Sünde, sondern Kleinigkeiten, wie sie erstmal klingen, die im Laufe der Zeit immer mehr Gewicht bekommen und unseren Lauf schwer machen. Vielleicht findest du dich ja in ein paar Beispielen wieder. Termine, Verpflichtungen, To-Dos und wenn mal Zeit ist, dann hat man noch mehr To-Dos, die man aufschreiben kann. Für Zeit mit Gott oder der Gemeinde ist dann einfach keine Zeit mehr, es wird nach hinten geschoben, vergessen und einfach mal bewusst weggelassen. Ständige Erreichbarkeit, sofortige Reaktion auf jede Nachricht, die reinkommt, dauerhafter Konsum, um ein paar Beispiele zu nennen, Online-Nachrichten oder Zeitungen, YouTube, Facebook, Instagram, TikTok, ich glaube, das ist jede Generation ein bisschen unterschiedlich. Was bleibt, ist keine Ruhe, kein Fokus, sondern wie der Prediger sagen würde, ein Haschen nach Wind. Ungeklärte Streitigkeiten, Enttäuschungen, welche runterziehen das Leben einfach schwer machen. Fromme Routinen, die vielleicht schon bedeutungslos geworden sind. Viel Kopfwissen, viele Dienste, die man auch in der Gemeinde macht, aber das Herz ist einfach nicht dabei. Das Ergebnis ist ein Läufer, der mit Stahlkappenschuhen, Jeans und dicker Jacke läuft, wenn ihr euch das vorstellen könnt. Das ist einfach nur ein bisschen schwerfällig, es funktioniert einfach nicht. Und genau hier wirst du aufgefordert, Dinge abzulegen, bewusst den Fokus auf das zu legen, was dir wirklich wichtig ist. Stell dir vor, dein Alltag wäre ein Teil dieses Laufs, von dem Marathon, den wir am ganzen Leben laufen. Als Läufer würdest du sofort deine Sportlamotten anziehen und die guten neuen Laufschuhe. Du würdest die Jacke, die schweren Schuhe und alles Gepäck, was du dabei hast, den Rucksack vielleicht oder den Koffer, ablegen und versuchen, den Lauf bestmöglich zu laufen. Warum machen wir das dann nicht als Gläubige? Und dann legt der Text einen noch größeren Fokus auf die Sünde. Besonders die Sünde, die uns so leicht umschlingt, steht in Vers 1. Das Wort für umschlingen heißt hier gekonnt von allen Seiten umgeben, im Sinne von einer Attacke oder eines Angriffs. Jede weitere Handlung ist komplett gehemmt und von allen Seiten haben wir keine Handlungsfreiheit mehr. Da ist keine Mobilität mehr, keine Leichtigkeit. Hier wird Laufen nicht nur schwer wie vielleicht bei den Lasten, sondern wir kommen komplett zum Stillstand. Aber wir dürfen zu Gott kommen und jede Sünde ablegen. Die Sünde benennen als das, was sie ist, eine Übertretung von Gottes Willen, vor Gott bekennen, dass wir uns schuldig gemacht haben, Gottes Vergebung bewusst machen, und seine Vergebung ist final, das hatten wir jetzt auch im Männerkreis. Wir müssen und sollen nicht verkrampft auf einmal etwas Gutes tun, als vermeintlichen Ausgleich für unsere Sünde. Wir dürfen vertrauen, dass Jesu Opfer einmalig war und uns ein für alle Mal geheiligt hat, wie es in Hebräer 10, Vers 10 steht. Von der Sünde abwenden. Hier wird es auch einfach praktisch und wir versuchen aktiv Versuchungen zu vermeiden und stattdessen Gottes Wegen zu folgen. Hilfe holen im Gebet durch den Heiligen Geist und durch andere Menschen. Woher die eigentliche Kraft kommt? Bis hierhin klingt alles sehr aktiv. Wir haben Zeugen, auf die wir schauen. Wir sollen ablegen, loslassen, aufräumen. Und vielleicht merkst du schon, wie soll ich denn noch mehr tun? Und genau hier setzt der Text an und verlagert den Fokus weg von uns und hin zu Jesus. Da ist kein streng dich noch ein bisschen mehr an, sondern schau auf Jesus. Ich lese Vers 2. Und dabei wollen wir auf Jesus schauen. Er hat gezeigt, wie der Glaubenslauf beginnt und wie er zum Ziel führt. Es ist Jesus, der den Weg schon komplett gegangen ist. Er ragt mit Abstand aus der Menge der anderen Zeugen heraus. Und er allein konnte diesen Lauf vollkommen, ohne Sünde und bis zum Ziel gehen. Alle anderen Zeugen, Abraham, Mose oder auch Hudson Taylor, hatten Fehler, haben gesündigt und immer wieder das Ziel verfehlt. Und genau deshalb zeigen sie auf Jesus, nicht auf sich selbst. Wie hat Jesus das geschafft? Ich lese weiter. Weil er wusste welche Freude auf ihn wartete hat er das Kreuz und f die er alles auf sich genommen hat Die Vollendung seines Lebens, seines Erlösungswerks, durch die wir, die an ihn glauben, in die Gemeinschaft mit Gott eintreten können. Sein ganzes Leben, sein Tod und seine Auferstehung zielen darauf ab, dass seine Kirche oder seine Gemeinde mit Gott in Ewigkeit in seiner Herrlichkeit versöhnt ist. Ich lese noch kurz ein Vers aus Johannes 17, Vers 24. Vater, ich will, dass alle, die du mir gegeben hast, auch dort bei mir sind, wo ich bin. Sie sollen nämlich meine Herrlichkeit sehen, die du mir geschenkt hast. Denn schon vor Gründung der Welt hast du mich geliebt. Jesus' tiefstes Verlangen war es, Gemeinschaft mit uns zu haben, die wir Sünder waren, um dem Vater dadurch die Ehre zu geben. Dafür hat er alles durchlitten, um uns mit Gott zu versöhnen. Und jetzt kommt der Satz, der für uns wirklich wichtig ist, nochmal. Schaut euch an, wie er die Anfeindung sündiger Menschen ertragen hat, was wir sehen in Evangelien gelesen haben. Dann werdet auch ihr nicht müde und verliert nicht den Mut. Der Text zeigt uns hier eine Wahrheit auf, die vielleicht nicht ganz dem entspricht, wie wir normalerweise an Dinge herangehen. Also ich nicht. Anstatt uns immer mehr auf der Last und der Sünde zu beschäftigen und uns mit voller Kraft auf unsere Heiligung zu konzentrieren, ist das, was uns hilft, sein Leben anzuschauen. Nicht schau genauer auf deine Sünde und drehe dich noch länger, um dich selbst um Heiliger zu werden, sondern schau auf Jesus. Und weil es einfach so wichtig ist, schau auf Jesus und das, was er für dich gemacht hat und wie er für dich gelitten hat. Schau auf Jesus. Die Kraft für die langen Strecke, die wir brauchen, um überhaupt erfolgreich anzukommen, kommt nicht aus uns. Die Kraft, um die Lasten abzulegen und gegen die Sünde zu kämpfen, kommt aus seinem Zeugnis, das er uns vorgelebt hat, seiner Freude und seiner Auferstehung. Wir können uns von der Freude anstecken lassen, die Jesus hatte, und uns ausstrecken nach ihm. Vielleicht erinnert ihr euch noch an das Runner's High, was ich in der Einleitung erwähnt habe. In diesem Zustand läuft ein Läufer kurzzeitig quasi ohne Anstrengung, hat klaren Fokus auf das Ziel und Glücksgefühle, also werden wirklich Endorphine auch ausgeschüttet, die Schmerzen unterdrücken und Erschöpfung in den Hintergrund treten lassen. So könnte unser Lauf zu Jesus auch aussehen, voller Freude im Runner's High. Genau aus dieser Freude heraus konnte Paulus in Philippa 3, 12-14 sagen, ich will nicht behaupten, das Ziel schon erreicht zu haben oder schon vollkommen zu sein. Doch ich strebe danach, das alles zu ergreifen, nachdem auch Christus von mir Besitz ergriffen hat. Nein, ich bilde mir nicht eines schon geschafft zu haben, Geschwister, aber eins steht fest. Ich vergesse das Vergangene und schaue auf das, was vor mir liegt. Ich laufe mit aller Kraft auf das Ziel zu, dem Siegespreis der himmlischen Welt entgegen. Dazu hat Gott uns durch Christus Jesus berufen. Wie schön wird es sein, wenn wir am Ende des irdischen Lebens bei Jesus sind und er sich freut, dass wir bis zum Schluss gelaufen sind. Ich komme zum Schluss. Egal, ob neues Jahr oder neuer Abschnitt. Wichtig ist nicht, wie stark du dich heute fühlst und wie schnell du gerade läufst. Wichtig ist, dass du den Blick immer wieder neu auf Jesus richtest und den Lauf, den du begonnen hast, mit Ausdauer zu Ende läufst. Um es nochmal zusammenzufassen, wir laufen unseren Lauf nicht allein. Wir haben hunderte Vorbilder, die den Lauf schon vollendet haben und uns motivieren, ihn auch zu laufen. Wir laufen den Lauf nicht mit Ballast. Wir dürfen alles ablegen, was uns an unserem Lauf hindert. Wir laufen unseren Lauf nicht aus eigener Kraft, sondern dürfen auf Jesus schauen und durch seine Kraft laufen. Um mit Hebräer auch noch zu enden, aus Hebräer 13, Vers 21 Errüstet euch mit allem Guten aus, damit ihr seinen Willen tun könnt. Durch Jesus Christus möge er das, was ihm gefällt, in euch bewirken. Ihm sei die Ehre für immer und ewig. Amen.